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Appliance – Technische Voraussetzungen und Schnellstart
Technische Voraussetzungen
Die Appliance wird als VMware[1] ESX Image zur Verfügung gestellt. Die Appliance benötigt mindestens 2 CPU Kerne (empfohlen werden mindestens 4 Kerne) und 8 GB Arbeitsspeicher. Das Image selbst ist 16 GB groß. Für die Datenspeicherung wird ein RAID 10 mit SAS Platten empfohlen. Die Bandbreite von und zum Internet muss jeweils mindestens 2 Mbit betragen. Bitte beachten Sie, dass gerade ein zu langsamer Upstream die Benutzung der Weboberfläche stark behindert. Das System benötigt eine eigene öffentliche IP Adresse. Eine gemeinsame Nutzung der Internetanbindung durch andere Dienste oder Benutzer wird nicht empfohlen.Domains und Email
Es werden 3 Sub-Domains benötigt, die Namen sind frei wählbar. Unsere lautenocc.server-eye.de
Diese URL gibt der Kunde ein um sich am OCC anzumelden.
queue.server-eye.de
Diese URL dient der Übermittelung der Messwerte und Alarme.
static.server-eye.de
Statische Elemente des OCC werden von hier nachgeladen.
Alle Alarmmeldungen haben diesen Absender.
z.B. alarm@server-eye.de Information
Alle allgemeinen Information haben diesen Absender.
z.B. info@server-eye.de Support
Diese Adresse erscheint im OCC und im Setup als Ansprechpartner bei Problemen.
z.B. support@server-eye.de Die Server-Eye Appliance benötigt einen Email Smarthost um Nachrichten zu verschicken. Bereiten Sie bitte entsprechende Zugangsdaten vor, diese werden bei der Installation benötigt.
Firewalleinstellungen
Damit die Sensoren mit der Appliance kommunizieren können müssen folgende Ports von außen auf die Appliance weitergeleitet werden.Port 80 => http
Port 443 => https
Port 61616 => JMS
25/tcp
80/tcp
123/udp
443/tcp
Einrichtung Schnellstart:
Netzwerk
Nach dem Einspielen und Starten der Appliance richten Sie bitte erst im Reiter Network Ihre Netzwerkverbindung ein. Starten Sie jetzt bitte die Appliance neu. Danach ist die Adminstrationsoberfäche unter http://IP_DER_APPLIANCE:8080 erreichbar. Bitte beachten Sie, dass dieser Bereich nicht mit dem Internet Explorer kompatibel ist.Allgemeine Einstellungen
Tragen Sie bitte unter dem Punkt General jetzt Ihre gewählten URLs ein und setzen Sie Ihre Kontaktdaten ein. Diese Kontaktdaten sind für Ihre Endkunden sichtbar. Zum Schluss richten Sie bitte noch die passende Zeitzone ein.SSL
Im letzten Reiter (SSL) müssen Sie jetzt noch das signierte SSL Zertifikat hochladen. Starten zum Abschluss die Appliance bitte neu. Fertig. Das Setup für die Kunden finden Sie übrigens immer unter http://URL_DER_APPLIANCE/ServerEyeSetup.exe.[1] VMware ist eine eingetragene Marke der VMware Inc.
Installation | Dienstag, 07.09.2010 15:05
Von:Andreas Behr
Windows 7 / 2008 - Firewall
Bei der Installation müssen Sie dem OCC-Connector einen Port zur Kommunikation zuweisen. Dies ist standardmäßig der Port 11000. Zusätzlich benötigt der Sensorhub einen freien Port, dieser liegt auf 11002.
Die komplette Kommunikation der Dienste im Netzwerk intern funktioniert über diese beiden konfigurierten Ports. Ist die Windows Firewall nicht entsprechend konfiguriert, werden diese allerdings ohne Meldung geblockt.
Wechseln Sie in Firewall-Einstellungen von Windows und klicken Sie dort auf "Erweiterte Einstellungen" (Bild 1).
Legen Sie eine neue eingehende Regel an (Bild 2) und geben Sie bei Schritt 2 (Bild 4) die im Setup angegebenen Ports an (standardmäßig 11000 und 11002).
Haben Sie die Regel gespeichert starten Sie über die Diensteverwaltung die Server-Eye 3 Dienste neu:
- ServerEye3 Sensorhub
- ServerEye3 OCC-Connector
Installation | Dienstag, 23.03.2010 15:21
Von:Kim Schneider
APC USV überwachen
Um eine APC USV mit Server-Eye zu überwachen, muss diese über den COM-Port an einen Server angeschlossen werden. Es gibt zwei Möglichkeiten:
APC PowerChute ist installiert
Ist die Software von APC installiert und hat die USV erkannt, muss nur noch der Sensor APC USV angelegt werden. Ab diesem Zeitpunkt wird zum Beispiel über niedrigen Batteriestand, Einspringen der USV oder Herunterfahren des Servers alarmiert.APC PowerChute ist nicht installiert
Auch ohne die APC Software lässt sich eine USV per APC USV Sensor monitoren. Dies geschieht mit Hilfe von windowseigenen Mitteln. Ist die USV an den COM-Port angeschlossen, wechseln Sie in die "Systemsteuerung" und dann "Energieoptionen". Dort gibt es einen Tab "USV".Klicken Sie auf "Auswählen" und geben Sie an, welche USV an den Server angeschlossen ist. Haben Sie die USV ausgewählt, können Sie unter "Konfigurieren" noch einige Einstellungen vornehmen. Dies ist für Server-Eye allerdings nicht erforderlich.
Klicken Sie auf "Übernehmen", damit die Einstellungen gespeichert werden. Momentan funktioniert die Überwachung mit allen Geräten, die APC PowerChute nutzen oder direkt von Windows erkannt werden. Dazu gehören unter anderem Smart-UPS, Back-UPS und PowerStack.
Überwachungen | Donnerstag, 18.03.2010 11:16



