Managed Service Kalkulation leicht gemacht!

Lektion 1: Einkaufskalkulation

Ganz viele unserer Partner tun sich sehr schwer damit, einzusehen, dass wir von Server-Eye uns alle Mühe geben, alles möglichst einfach zu halten. Auch bei der Kommunikation der Leistungen, die sie m. H. v. unseren Lösungen anbieten können.

Darum haben wir jetzt (im 1. Schritt) einen Einkaufskalkulator aufgesetzt, der im nächsten Schritt auch Angebote mit konfigurierbaren Paketen vorbereiten und damit Managed Service Angebote maximal vereinfachen soll.

Der Kalkulationsansatz für den Nutzungsbedarf von Server-Eye geht von den normal üblichen Szenarien aus und unterstellt den Standardansatz in den angebotenen Paketen.

Schon hier kann man erkennen, wie einfach man denken und kommunizieren kann, mit der Formulierung von Leistungen, die jeder Systemhauskunden verstehen wird.

Zusammengefasst werden für Clients und Server zunächst 3 Pakete zur Auswahl angeboten:

Basic = Überwachen

=> Monitoring

Premium = Überwachen UND Schützen

=> Monitoring + AntiRansom /(oder)Server-Eye ManagedAV

All Inclusive = Überwachen UND Schützen UND aktuell halten

=> Monitoring + AntiRansom/Server-Eye managedAV + Patchmanagement.

Bei Peripherie und Infrastruktur geht es ebenso einfach um die Auswahl der Anzahl der Devices im gewünschten Überwachungsumfang. Sollen bei einer Firewall die Gesundheit und bestimmte Portverfügbarkeiten geprüft werden, muss neben dem Einsatz eines Gesundheitssensors (sofern vorhanden) zusätzlich die Portüberwachungen berücksichtigen. Gleiches gilt z. B. auch für die Druckerüberwachung. Soll der Drucktonerstatus überwacht und der Clickzähler ausgelesen werden, müssen 2 Überwachungen kalkuliert werden.

Der Einkaufskalkulator soll Systemhäusern die Bedarfsermittlung als Grundlage für eigene Angebote vereinfachen und stellt daher auch nur eine Bedarfsschätzung dar.

Daraus können nun im nächsten Schritt, z. B. über einfache Aufschlagskalkulation und ergänzt um die geplanten zusätzliche Leistungsangebote entsprechende monatliche Managed Service Preise angeboten werden.

Klingt einfach – ist auch so!

In der ersten und einfachsten Ausbauphase sammeln wir nun Feedback zum Tool, um im nächsten Schritt dann für Partner ein fertiges Kalkulationstool bis hin zur Angebotsausgabe zur Verfügung stellen zu können.

WICHTIG: Je besser und umfangreicher das Feedback, desto besser der Kalkulator als Hilfsmittel!