Server-Eye Regionalmeetings - unsere Plattform für Entscheider

Seit 2017 führen wir unsere Regionalmeetings nun erfolgreich durch und werden auch in diesem Jahr wieder mit vier Meetings für die Regionen Nord, Ost, Süd und West an den Start gehen. Wir geben unseren Partnern so die Gelegenheit, mit uns in einen persönlichen Dialog zu treten.

Die Idee hinter diesem Format ist nicht nur über feste Planungen zu informieren, sondern auch Ideen für die Weiterentwicklung auszutauschen, erste direkte Meinungen und Gedanken zu sammeln und diese auch zu diskutieren. Deshalb werden diese Veranstaltungen immer von einem Mitarbeiter aus dem Server-Eye Vertrieb, als auch der Server-Eye Entwicklung durchgeführt. Somit ist das Team in der Lage die Bedürfnisse, Wünsche und Anliegen unserer Partner fachkompetent aufzunehmen und diese in die richtigen Kanäle weiterzuleiten. Im Sinne eines zielorientierten Austausches beschränken wir die Anzahl der Teilnehmer bewusst auf 15 Personen, um so ein optimales Meeting zu garantieren.

Die Runde wurde in diesem Jahr vom Server-Eye Team Süd eröffnet. Mario Reuter (Leiter Team Süd) und Patrick Schmidt (Leiter Sensoren-Entwicklung) waren am 26.02.2019 im Hotel INNSIDE by Melia in Leipzig zu Gast. Ein gelungener Auftakt der zeigte, dass dieses Meeting für den Austausch auf Entscheider-Ebene das richtige Format ist.

Mario Reuter moderierte, mit Unterstützung von Patrick Schmidt, die Veranstaltung und präsentierte zunächst die organisatorischen, personellen und auch technischen Entwicklungen von Server-Eye aus dem vergangenen Jahr. Danach erläuterte das Team den zielführenden Einsatz von Server-Eye als Tool und Umsatzgenerator. Dabei gingen sie neben den vorhandenen als auch kommenden Monitoring Funktionen, auf neue Key-Features ein. Einige Beispiele hierfür sind die verbesserte Inventarisierung, die aktuelle, ganzheitliche Überarbeitung des Patchmanagement, die Möglichkeit der direkten Nutzung der Programmierschnittstellen als auch die PowerShell samt integrierter Remote PowerShell. Auch die Ankündigung unseres Tools KIM (Kunden Intelligent Managen), ist vor dem Hintergrund des zentralen Managements für Systemhaus-Techniker auf großes Interesse gestoßen! KIM ist integriert, als auch unabhängig von Server-Eye nutzbaren Tools, zur Kommunikation des Technikers mit den Clients einsetzbar. Abschließend diskutierte man über Vermarktungsansätze, Chancen und Möglichkeiten.

Das nächste Meeting für die Region Nord findet am 02.07.2019 in Lüneburg statt. Stefan Klüner (Server-Eye Vertrieb) und Kim Schneider (Server-Eye Entwicklung) freuen sich auf einen konstruktiven Austausch!  

Anmelden könnt ihr Euch unter:

https://www.server-eye.de/regionalmeeting/

Wir freuen uns auf Euch!

 

 

 

 


Der Network Box Sensor ist da!

Schon länger geplant und seit KW15 endlich verfügbar: Der Network Box Sensor! Wir klären in diesem Artikel was genau der Sensor kann und wie einfach wir die Nutzung für Sie gemacht haben.

Network Box bietet mit ihrem Produkt eine Full Managed Lösung an. Sie bekommen also neben der Beratung, der Installation und der Konfiguration auch das Monitoring abgenommen!
Trotzdem macht es absolut Sinn auch die Network Box in Server-Eye zu integrieren. Nahezu jedes Produkt bietet Möglichkeiten der Überwachung über Dashboards oder eigene Alarmierungen.
Aber mit Server-Eye haben Sie alle Alarme rund um Ihre Hard- und Software zentral verfügbar und im Blick. Der Network Box Sensor bildet dabei alle Kernalarmwerte des Portals ab.

  • Gesamtstatus
  • Status der Box
  • Host Status der Box
  • Service Status der Box
  • Überwachung des Vertrages (über einen einstellbaren Schwellwert)
  • Auswahl der VPNs, die überwacht werden sollen

Und so sieht das Ganze im NetworkBox Portal (eu.boxoffice.network-box.com) aus.

Einstellungen und Status

Dabei haben wir den Sensor für Sie so einfach wie möglich gemacht! Sie benötigen lediglich Ihre Zugangsdaten zum Portal. Danach können Sie bequem die MasterBox ID bzw. die Box ID über das OCC (als Remoteeinstellung) abfragen und selektieren. In den meisten Fällen wird dabei der Name der MasterBox identisch mit dem Namen der Box sein.

Die Einstellungen für VPN und Lizenz können Sie bequem an Ihre Bedürfnisse anpassen. Danach erhalten Sie schon in wenigen Sekunden den Status ihres Systems im OCC.

Der Sensor und die Einfachheit des Anlegens sprechen für sich.

Über Feedback würden wir uns jederzeit freuen. Kontaktieren Sie uns dazu einfach im Support.


Aktualisierung der Server Eye App für iOS und Android

Unsere App wurde mit neuen Funktionen und neuen Design erneuert und verbessert. In diesem Blogbeitrag werden wir vorstellen, was in der neuen Version gemacht wurde und erklären, was ihr mit der neuen App machen könnt.

Neues Design

Für die neue App Version haben wir ein personalisiertes und verbessertes Menü entwickelt. So wird die Navigation in der App einfacher und der Überblick über die Funktionen der App klarer. Die Darstellung der App basiert auf der aktuellen Oberfläche unseres Online Control Centers (OCC), auf diese Weise erleichtern wir unseren Kunden die Orientierung in der App. Das Menü der App erscheint, beim Wischen des Displays von links nach rechts.

Zugang zu OCC und Wall

Wie in der älteren Version der App gibt es auch in der neuen Version einen direkten Zugang zur Wall, die die aktuellen Sensoren im Fokus hat. Außerdem haben wir auch einen direkten Zugang zum OCC ermöglicht, so können unsere Kunden direkt mit Hilfe der App ihre Sensoren verwalten und beobachten.

Durch das Navigation Tab (nur für iOS) oder durch den Back Button, der Android bietet, kann der Kunde besser in beiden Funktionen navigieren.

Aussicht in Android Version

Android Navigation vs. iOS Navigation

Standort Übermittlung

In dieser Version ist die Standortübermittlung ebenfalls integriert. Durch diese Funktion kann der Benutzer seinen Kollegen mitteilen, wo er/sie sich gerade befindet. Wenn diese Funktion aktiv ist, wird die aktuelle Position des Benutzers alle 5 Minuten an den OCC gesendet, so können die Arbeitskollegen durch die Erweiterung der OCC „Karte“ die aktuelle Position des Benutzers sehen. Natürlich kann diese Funktion jederzeit aktiviert/deaktiviert werden, und es können sogar die Tage und Uhrzeiten festgelegt werden, während derer der Standort übermittelt werden darf.

Wie funktioniert das?

Bei der Android Version wird ein kleines Symbol als Benachrichtigung im Infobereich der Taskleiste des Androidgeräts angezeigt. Diese Benachrichtigung zeigt, dass die Standortübermittlung aktiv ist. Durch Deaktivieren der Funktion verschwindet dieses Symbol und die Standortübermittlung wird beendet.

Dann wird der Standort im OCC angezeigt.

Push Alarmierung

Eine weitere Funktion, die wir weiterhin in unsere App implementieren werden, ist die Alarmierung der angelegten Sensoren per Push Benachrichtigung. Hier wird informiert, wenn ein Sensor einen Fehler meldet, oder wenn der Fehler behoben wurde, oder wenn ein Hinweis auf einer Fehlermeldung vorliegt. Dadurch können unsere Kunden auch von unterwegs alarmiert werden.

Durch die Berührung der Push Benachrichtigung wird der Kunde direkt zur gemeldeten Alarmierung geleitet. Mit dieser Funktion wird die Erreichbarkeit des Ortes der Alarmierung vereinfacht.

Zwei Faktor Authentifizierung

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung ist endlich in unserer App verfügbar, das heißt, wenn diese Authentifizierung im Server-Eye-Account aktiv ist, kann man sich in der App mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung einloggen. Durch diese optionale Authentifizierung wird der Server-Eye Account sicherer.

Anmeldung mit Zwei Faktor Authentifizierung

Verfügbarkeit

Unsere App ist verfügbar für Handy und Tablet ab Android 5 Lollipop und ab iOS Version 10. Sie erhalten unsere App sowohl im Google Play Store © als auch im App Store ©.


Server-Eye Partnertag 2019

Bereits zum 4. Mal findet der Server-Eye Partnertag in diesem Jahr statt. Nadine Scheer, unsere Organisationsqueen, plant und betreut den Partnertag in diesem Jahr zum ersten Mal und kennt die wichtigsten Infos. In diesem Beitrag überzeugen wir Euch davon, dass ihr diesen Tag auf keinen Fall verpassen solltet.

 

Hallo zusammen und für alle die, die Nadine aus unserem Teaser-Video noch nicht kennen, das ist Nadine!

Ihre DNA besteht seit November 2018 aus „Server-Eye“ Chromosomen und sie ist unter anderem für das Travel-und Veranstaltungsmanagement zuständig.

Technische Dinge sind nicht so ihr Ding, dafür guter Kaffee aber umso mehr :)

Darüber hinaus, wie in unserem Teaser gut zu erkennen, agiert sie als Assistentin von Stefan Klüner. Die Arbeit in Kleid und Pumps bleibt allerdings eine Traumvorstellung ;)

 

 

Das größte Projekt, welches sie aktuell betreut, ist unser Server-Eye Partnertag. Das Highlight des Jahres, auf das unser Team schon entgegen fiebert.

 

Unser Partnertag findet nun bereits zum 4. Mal erfolgreich statt. Das heißt wohl, dass ihr als Partner den Austausch untereinander sowie auch das Netzwerken mit Kollegen der Branche schätzt und unser Konzept Euch gefällt.

Dies spornt uns natürlich an, von Jahr zu Jahr noch eine Schippe drauf zu legen, um Euch jedes Jahr aufs Neue ein Stückchen mehr vom schönsten Bundesland Deutschlands präsentieren zu können.

 

Aber was passiert eigentlich auf so einem Partnertag?

Es wird gegessen, getrunken, bisschen genetworked und wieder gegessen! VÖLLIG korrekt, aber alles zu seiner Zeit :)

Wir als Server-Eye leben das Thema „Managed Services“ und bringen für Euch an diesem Tag verschiedene Lösungen zusammen, die rentabel sind und gleichzeitig vielfältige Wachstumschancen bieten.

Unser diesjähriger Slogan – Wir bringen Lösungen zusammen – hat apropos nichts mit einer Chemiker-Tagung zu tun. Hier geht es eher um das Thema "Mehrwerte schaffen und nutzen".

 

Auf jeden Fall bieten wir Euch an diesem Tag eine hochkarätige Fachausstellung, die sich aus Herstellern aus den Bereichen Security, Telefonie, Netzwerk und CRM/Ticketsystemen zusammensetzt.

Darüber hinaus haben wir für Euch eine große Auswahl an Fachvorträgen mit spannenden Themen zusammen gestellt, die inhaltlich den gemeinschaftlichen Lösungsansatz mit Server-Eye verbinden.

Und so ein Impulsvortrag von einem renommierten Speaker darf selbstverständlich auf unserem Partnertag auch nicht fehlen! Keine Angst, Michael Krämer wird sich auf fünf Minuten in der Eröffnungsrede beschränken!

 

Solltet ihr Euch also zu unserem diesjährigen Partnertag noch nicht angemeldet haben, fragen wir uns jetzt, worauf ihr noch wartet!

Denn wir haben Bock und hoffen, ihr auch!

 

Jetzt anmelden

 

Haben Sie Feedback? Wir würden uns über Ihre Meinung sehr freuen!

Kontakt: https://www.server-eye.de/support/


Vergessene Sensoren – Von Blacklist bis zu DHCP Adressen

 

Server-Eye bietet viele Sensoren, wie die „Exchange Gesundheit“ oder eine RAID Prüfung, die offensichtlich zu nutzen sind. Doch abseits dieser Must-Have Sensoren gibt es für jedes Netzwerk noch viele Sensoren, die leicht „vergessen“ werden.

Dabei können gerade diese Sensoren helfen, pro-aktiv zu handeln oder Fehler abseits vom „Status Tellerand“ zu finden.

Im folgenden Artikel werden wir dabei auf diese Sensoren näher eingehen:

  • Blackliststatus für Mail Server
  • SSL Zertifikat Status
  • DHCP Adressauslastung

 

Ein Exchange Gesundheit Sensor oder unser Mail round-trip, können viele Fehlerszenarien abfangen. Der Exchange Gesundheit Sensor prüft unzählige Statuswerte, um die Funktion des Exchange zu gewährleisten.

Der Mail round-trip simuliert einen Mailverkehr und macht daher einen nahezu kompletten Check der Mailserver Umgebung. Aber auch bei all diesen Prüfungen kann es passieren, dass ein Fehlerszenario nicht erkannt wird.

Denn wenn ein Mailserver auf einer Blacklist steht, dann kann es auch nur zu sporadischem „Mailverlust“ kommen, wenn ein anderer Mailserver Ihre E-Mails aufgrund der Blacklistüberprüfung ablehnt.

Da nicht jeder Mailserver die gleichen Überprüfungen vornimmt, kann ein Mail round-trip wunderbar funktionieren, obwohl Sie trotzdem ein Problem haben. Nutzen Sie also diesen Sensor, um im Falle einer Listung schnell handeln zu können.

Haben Sie Probleme mit einer Listung, helfen auch unsere FAQs weiter:

 

SSL Zertifikat Status

 

image002

Ein veraltetes Zertifikat kann rechtzeitig erkannt werden. Es ist aufwendig sich alle Ablaufzeiten zu merken, egal ob es sich um das Zertifikat einer Webseite oder des Exchange Servers handelt.

Der Sensor hilft Ihnen dabei, alles im Überblick zu behalten. Auch weitere Fehlerszenarien, wie die Prüfung des Zertifikates zur Webseite, sind sinnvoll. Denn auch Browser prüfen, ob das Zertifikat auch zur Webseite passt.

Der Austausch kann dem Kunden einfach als Dienstleistung berechnet werden und der Sensor stellt sicher, dass auch danach noch alles gültig ist. Ein Fehlerszenario, welches sich also sehr einfach vermeiden lässt.

DHCP Adressauslastung

 

image003Fehler wegen Adresskonflikten, weil die DHCP Adressen ausgehen, müssen nicht sein. Dieses Szenario ist mit unserem passenden Sensor einfach zu überwachen.

Gerade wenn man Kunden übernommen hat oder diese über die Jahre wachsen, verliert man schnell die Übersicht über die vorhandenen Geräte.

Wenn der Chef dann wegen eines Adressenkonflikts schlimmstenfalls nicht mehr telefonieren kann, ist der Supergau vorprogrammiert. Daher besser den Sensor anlegen um eine rechtzeitige Alarmierung zu gewährleisten.

Auch hier lohnt es sich das Wachstum als Ansatz für bessere Infrastruktur (Router, Switches , usw.) zu nutzen und so Dienstleistung für Ihr Unternehmen zu generieren.

Neben diesen vorgestellten Sensoren, gibt es in unserem Portfolio noch so einige andere Helferlein, um Ihnen die täglichen Aufgaben zu erleichtern. Dazu kommen wir dann in einem anderen Artikel.

 

Haben Sie Feedback? Wir würden uns über Ihre Meinung sehr freuen!

Kontakt: https://www.server-eye.de/support/


Managed Service Tagebuch – Eine Reise beginnt

In unserer Server Eye Tagebuch-Reihe wollen wir Sie mitnehmen in unseren Arbeitsalltag. Was beschäftigt uns alltäglich, welche neuen Wege schlagen wir ein und wie können wir Ihnen vielleicht sogar damit weiterhelfen?

Im ersten Teil unserer Reihe teilt Matthias seine Gedanken zum Thema "Managed Services" mit Ihnen. Wie er auf dieses Thema kam und was er in Zukunft diesbezüglich mit Ihnen teilen möchte, erfahren Sie in seinem Tagebucheintrag:

 

Liebes Tagebuch,

mein Name ist Matthias und ich arbeite seit einigen Jahren für die M-S-T IT-Lösungen. Eigentlich sind wir ein klassisches IT-Systemhaus. Beim Kunden gibt es ein technisches Problem oder er wächst, dann bieten wir ihm entsprechende Hardware an und wenn etwas defekt ist, dann informiert er uns und wir versuchen, darauf schnell und zügig zu reagieren.

All die Jahre hat das gut geklappt. Wir haben immer mehr Mitarbeiter eingestellt, um die aufkommende Arbeit in, zumindest für uns, angemessener Zeit zu erledigen. Aber seit 2017 tun sich hier die ersten Schwierigkeiten auf.

 

Bedingt durch die angespannte Arbeitsmarktsituation finden wir nicht so viele Mitarbeiter, wie wir eigentlich bräuchten und wenn ich ehrlich sein soll, entwickeln sich die Umsätze auch nicht mehr so toll. Wir haben gefühlt immer mehr zu tun, aber finanziell entwickelt sich unsere Unternehmung kaum noch weiter. Im Gegenteil; da wo der Chef früher immer sehr großzügig war (z.B. Auszahlung der Überstunden mit Zuschlag), sind wir jetzt viel sparsamer. Auch die Stimmung unter den Kollegen war die letzte Zeit ein wenig gereizt. Immer wieder mussten Überstunden geleistet werden, bedingt durch größere Projekte und ungeplante Ausfälle bei Kunden.

 

Trotz dieser angespannten Lage, sind der Chef und ich heute der Einladung zu einem „Systemhaus-Stammtisch“-Event gefolgt, welche uns durch unseren befreundeten IT-Dienstleister erreicht hat. Das war ein richtig schöner Abend. Nicht nur, weil wir mal wieder ein paar langjährige Kollegen getroffen haben, sondern weil wir auch einiges an neuen Ansätzen mitgenommen haben. Das Stichwort des Abends war „Managed Services“. Auf der Heimfahrt haben wir lange diskutiert. Was genau sind Managed Services? Wie können sie uns helfen? Und natürlich: Was müssen wir tun? Was ändern? Was investieren?

 

Auf jeden Fall haben wir nun erkannt, dass wir uns in diese Richtung ändern und weiterentwickeln müssen.
Wir werden in dieser spannenden Zeit mit der Firma immer mal wieder neue Wege beschreiten und ich habe mir zur Aufgabe gemacht, diese hier niederzuschreiben. Vielleicht können wir anderen, gleichgesinnten Partnern mit unseren Erfahrungen ja auch etwas mitgeben. Der direkte Austausch auf dieser Ebene hat uns bisher immer geholfen.

 

Für heute soll es aber reichen! Ich berichte sofort, falls es etwas Neues gibt.

 

Bis bald,

Matthias


Aus und Vorbei

Nicht alles ist für die Ewigkeit und gerade moderne Software hat eine eher kurze Haltbarkeit.

Dieses Verfallsdatum stellt für einen Managed Service Provider gleichzeitig Problem und Chance dar.

 

 

Das Problem

Microsoft macht für alle Betriebssysteme klare Angaben über deren Lebensdauer. Der nächste Abschied steht schon an - am 14. Januar.

Windows 7, Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 sind ab diesem Tag als EOL, End of Life, gekennzeichnet. Es wird keine weiteren Sicherheitsupdates für diese Systeme geben.

Es wird wahrscheinlich nicht lange dauern, bis die ersten gravierenden Lücken bekannt werden. Eine weitere Nutzung kann deshalb nicht empfohlen werden und stellt evtl. sogar eine grobe Fahrlässigkeit dar. Gerade auf Client Systemen besteht durch den benutzergesteuerten Zugriff auf das Internet eine hohe Gefahr.

Auf Servern kommt noch hinzu, dass auch der Exchange Server 2010 zum gleichen Datum sein Lebensende erreicht. Hier könnte dann schon eine ankommende E-Mail reichen, um die ganze Kundeninfrastruktur zu kompromittieren.

Es gilt also ganz klar die Anforderung, diese alten Systeme müssen bis zum 14. Januar 2020 abgelöst werden.

 

Die Chance

Das vorausschauende Systemhaus kann jetzt mit seinen Kunden die verbleibenden Monate nutzen, den Umstieg auf neue Hardware zu planen. Eine Alternative ist natürlich auch nur die Migration auf eine neue Version von Windows. Gerade diese vorausschauenden Dienstleistungen bieten einen echten Mehrwert für Kunden.

Wir empfehlen deshalb, aktiv auf Ihre Kunden zuzugehen und die Migration zu planen. Server-Eye kann dabei natürlich helfen.

Nutzen Sie die verbesserte Inventarisierungsfunktion, um Systeme zu finden, die ein Upgrade benötigen. Wie das geht erfahren Sie hier: https://github.com/Server-Eye/helpers/tree/master/ContainerInventory

Server-Eye ist noch nicht bei dem Kunden ausgerollt? Das ist eine gute Gelegenheit, den Kunden von den Vorteilen von Server-Eye zu überzeugen.

 

Die Notlösung

Sollte es wirklich nicht in Frage kommen, bestehende Systeme zu migrieren, dann gibt es noch die Möglichkeit, einen erweiterten Support bei Microsoft einzukaufen. Aktuell scheint dies nur für Windows 7 möglich zu sein und nur wenn man Windows über eine Volumenlizenz erworben hat. Diese Extended Security Updates (ESU) gibt es bis Januar 2023. Die Erweiterung muss jährlich erworben werden, ab dem 14. Januar 2019. Der Preis verdoppelt sich jedes Jahr - ein weiterer Anreiz, schneller umzusteigen. Windows 7 Enterprise Edition kostet im ersten Jahr $25 (2. Jahr: $50, 3. Jahr: $100) und Windows 7 Pro Edition startet mit $50 (2. Jahr: $100, 3. Jahr: $200).

 

Anfang 2020 endet der Support für Windows 7, Server 2008, Server 2008R2 und Exchange 2010. Danach sollten diese Systeme nicht mehr eingesetzt werden, planen Sie den Umstieg frühzeitig ein!

 


READY FOR TAKE-OFF! – Server-Eye auf der 1. comTeam Partnerkonferenz 2019

Es ist wieder soweit: comTeam veranstaltet am 07. März die 1. Partnerkonferenz 2019 und dieses Mal soll es im DUSconference Center in Düsseldorf hoch hinaus gehen. Als Teil der Crew sind wir von Server-Eye natürlich wie gewohnt vertreten.

Getreu dem Veranstaltungsmotto möchten wir mit Euch die neuesten Entwicklungen von Server-Eye erleben und in die Welt der Managed-Service-Provider durchstarten.

 

Uns alle erwartet ein informativer Tag mit interessanten Ausstellern, spannenden Vorträgen und einer geselligen Abendveranstaltung. Nutzt die Möglichkeit Server-Eye vor Ort kennenzulernen und besucht uns an unserem Stand!

Euch brennt ein konkretes Anliegen schon jetzt unter den Nägeln, aber Ihr möchtet es von Angesicht zu Angesicht besprechen? Vereinbart einen persönlichen Gesprächstermin mit uns für den Veranstaltungstag unter info@server-eye.de.

 

Nehmt Euch die erfahrene Server-Eye-Crew mit an Bord und hebt ab!

Stefan Klüner

Stefan Klüner

Vertriebsleitung
0 68 81 – 9 36 29 75
stefan.kluener@server-eye.de

Maximilian Schiemann

Maximilian Schiemann

Vertriebsinnendienst
0 68 81 – 9 36 29 77
maximilian.schiemann@server-eye.de


ampelfunktion

Ampelfunktion zum Sortieren von Alarmen - Gefilterte Ansichten - ServerEye

Eine der häufigsten Fragen, die früher oder später an uns im PreSales & Support gestellt wird, ist die Frage nach einer Ampelfunktion zum Sortieren der anliegenden Alarme. Viele Partner wünschen sich eine Unterteilung der Alarme in die Kategorien Rot/Kritisch, Gelb/Wichtig und Grün/Restliche Alarme/Alles OK.

In diesem Blogartikel zeigt Tobias Weber Ihnen, wie Sie dies im OCC umsetzen können.

Als Systemhauspartner stehen Ihnen im OCC in den Systemhaus- Einstellungen die Optionen „Tags“ und „gefilterte Ansichten“ zur Verfügung. Unter dem Reiter  „Tags“ erstellen wir nun zuerst die Tags „Kritische Alarme (Rot)“ bzw. kurz „kritisch“ und „wichtige Alarme (Gelb)“ bzw. kurz „wichtig“. Mit Hilfe der Bulk- Zuweisung von Tags über unsere Suche weisen Sie die angelegten Tags nun allen Sensorhubs und Sensoren zu. 

Als „kritische Alarme (Rot)“ stufen wir alle Maschinen und Sensoren ein, auf deren Alarm wir innerhalb kürzester Zeit bzw. sofort reagieren müssen und die eine signifikante Störung des Arbeitsbetriebs darstellen. Dies sind z.B. Sensoren der großen Wartungsvertragskunden mit garantierten Reaktionszeiten, VMWare und Hyper-V Hosts & Sensoren, Raid Controller, Backups, Sensoren zur Prüfung der Mailkonnektivität, usw.

Als „wichtige Alarme (Gelb)“ stufen wir alle Maschinen und Sensoren ein, auf deren Alarm wir innerhalb von 4-8 Stunden bzw. in der Regel noch am selben Tag reagieren sollten, die aber bei zu vielen kritischen Alarmen warten müssen.

Für die „restliche Alarme (Grün)“ – Kategorie legen wir keinen separaten Tag an, da die Ansicht „alle Alarme“ bereits vorhanden ist und für jeden Account als Basisansicht zur Verfügung steht. Wichtig ist, bei der Auswahl der Sensoren und Sensorhubs für die beiden Kategorien Kritisch und Wichtig selektiv vorzugehen, sodass hier auch wirklich nur Sensoren und Sensorhubs getaggt werden, die dafür relevant sind.  Die Verteilung in die 3 Kategorien sollte pyramidenförmig sein. Die wenigen kritischen Sensoren und Sensorhubs bilden die kleine Spitze, die wichtigen Sensoren den etwas größeren Mittelteil und alle anderen Sensoren die große Basis unten.

Sind die Tags angelegt und allen Ebenen im OCC korrekt zugewiesen, ist der aufwendige Teil geschafft. Unter dem Menüpunkt „gefilterte Ansichten“ in den Systemhauseinstellungen erstellen Sie nun die zwei Ansichten „kritische Alarme“ und „wichtige Alarme“. In den beiden Ansichten wählen Sie als Tags jeweils die Tags „kritisch“ und „wichtig“ aus. Nun sind die Ansichten global definiert und können von jedem Ihrer Server-Eye Accounts benutzt werden.

Dazu muss jeder Account in seine eigenen Einstellungen wechseln. Im Menüpunkt „gefilterte Ansichten“ in den eigenen Profileinstellungen können nun die von Ihnen erstellten Ansichten ausgewählt werden. So hat nun jeder, direkt auf dem Startbildschirm, einen genauen Überblick welche Alarme aktuell anliegen und wie diese von der Dringlichkeit zu bewerten sind.

Sie sind aber bei den Tags natürlich nicht nur auf unsere genannten Beispiele beschränkt, sondern können damit flexibel alle Anforderungen Ihrerseits umsetzen. Haben Sie einen Kollegen, der sich beispielsweise nur um Datev Installationen kümmert? Erstellen Sie sich einen Tag Datev, weisen Sie diesen allen Datev Sensoren und Sensorhubs entsprechend zu und erstellen Sie analog unserem Beispiel eine gefilterte Ansicht. Schon sieht der Kollege auf einen Blick, wenn in seinem Arbeitsgebiet ein Alarm anliegt und kann diesen gezielt beheben.

Bei Fragen hierzu kommen Sie gerne jederzeit auf uns im Support zu: https://www.server-eye.de/support/


cyber-power-sensor

Cyber Power USV Sensor im Überblick

In Zusammenarbeit mit dem USV Hersteller Cyber Power haben wir bereits im letzten Update (Dezember 2018) einen Sensor für unsere Partner bereitgestellt. In diesem Artikel gehe ich näher darauf ein, was der Sensor kann und welche Konstellationen unterstützt werden.

Lokal oder Remote mit SNMP Funktion

Cyber Power bietet dem Kunden zwei Möglichkeiten die SNMP Funktion für ein Monitoring zu nutzen:

  • bei direkt angeschlossenen USV Systemen (zum Beispiel via USB) über die PowerPanel Software
  • über eine extra Management-Karte mit SNMP Funktion (Remote Management Network Card)

In der PowerPanel Software erfolgt die Konfiguration über die Oberfläche der Software. Unter dem Punkt Sicherheit?Authentifizierung lässt sich SNMPv1 aktivieren.

Bei einer Management-Karte funktioniert die Konfiguration ähnlich. Damit wären die Vorbereitungen für unser Monitoring auch schon erledigt.

Server Eye Sensor – Einstellungen und Funktionen

Der Sensor ist unter dem Namen „CyberPower USV Gesundheit“ im Sensor Market zu finden.

Der Funktionsumfang umfasst folgende Punkte:

  • Ausgabe der Versionsnummer
  • Alarmierung des Batteriestatus
    • Normal, Niedrig, Erschöpft (Depleted)
  • Letztes Ergebnis des Selbsttests
  • Anliegende Alarme
    • Kaputte Batterie
    • Niedriger Batteriestand
    • Problematische Temperatur
    • Eingangsprobleme
    • Ausgangsprobleme
    • Overload am Ausgang
    • Ladefehler
    • Lüfterfehler
    • generelle Fehler
    • Kommunikationsprobleme
  • Informative Ausgabe von Leistungswerten
    • Verbleibende Laufzeit in Minuten
    • Verbleibende Ladung
    • Temperatur

 

Als Einstellungsmöglichkeiten gibt es folgende Optionen:

  • IP Adresse
    • Wenn lokal angeschlossen über PowerPanel, geben Sie hier die IP an, welche in der Software angezeigt wird. Ansonsten verwenden Sie die IP der Remote Management Network Card.
  • ignoriere Ergebnis des Selbsttests
    • Sie haben die Möglichkeit, das letzte Ergebnis eines Selbsttests zu ignorieren.
  • SNMP Community
    • Sollten Sie in der Konfiguration von SNMP eine andere Community als „public“ definiert haben, so können Sie diese angeben.

Der Sensor ist also sehr schnell anzulegen. Danach sieht dieser im OCC wie folgt aus:

Sollten Sie noch weitere Fragen zu unserem Sensor haben, so melden Sie sich einfach im Support. Wir freuen uns immer über Feedback jeder Art.

https://www.server-eye.de/support/