Windows Storage Spaces

Mit Windows 10 und Windows 2012 R2 haben Storage Spaces einen großen Fokus erhalten. Storage Spaces sind hierbei Zusammenschlüsse von Festplatten, ähnlich wie bei einem RAID. Sie werden aber auch oftmals einfach für Speicherpools genutzt. Daher möchte ich Ihnen zeigen, wie einfach diese in Server-Eye zu überwachen sind.

Mit dem Juni Update 2019 bringen wir viele Verbesserungen in bestehende Sensoren, um Storage Spaces (dt.: Speicherplätze) überwachen zu können. Dazu gehören einmal der Festplatten Gesundheit und der Windows Storage Gesundheit Sensor.

Damit Sie verstehen, welcher Sensor für welchen Zweck am besten geeignet ist, werde ich einmal auf die einzelnen Sensoren näher eingehen!

Festplatten Gesundheit

Dieser Sensor wurde vor dem Hintergrund erstellt, die Integrität in das Betriebssystem überwachen zu können und den Status von Software-RAIDs auszuwerten. Da Software-RAIDs ab Windows 10 über Speicherplätze (und damit Pools) abgebildet werden, empfehlen wir hier aber grundsätzlich die Nutzung des Sensors „Windows Storage Gesundheit“ für einen vollen Überblick.

Diese Informationen stellen die Bewertung aus Betriebssystemsicht dar. Im ersten Abschnitt gibt es die Informationen zum Volume/Laufwerk selbst. Wenn Windows „Korrupte Sektoren“ feststellt, werden diese angezeigt und alarmiert. Neu dabei ist die Hardware-Übersicht, welche den physikalischen Datenträger aus dem Betriebssystem abbildet. Somit haben Sie nun auch eine Bewertung fernab des logischen Datenträgers. Bei Hardware-RAIDs sollten Sie aber immer den entsprechenden RAID Sensor anlegen, da nur dieser eine Bewertung der SMART Werte, auf Basis der Hersteller-Daten, vornehmen kann.

Windows Storage Gesundheit

Nutzen Sie vor allem Speicherpools als Software-RAID Ersatz, so ist dieser Sensor am besten für den Status geeignet. Egal ob Sie aus Speicherplatzgründen oder Sicherheitsgründen Storage Spaces nutzen, der Sensor verschafft Ihnen einen Überblick über alle relevanten Informationen.

Sie haben zusätzlich die Möglichkeit, die Überwachung auf bestimmte Pools, physikalische und virtuelle Datenträger, einzuschränken. Je nachdem wie die Zuweisung des Speicherplatzes erfolgt, ergibt daher eine Überwachung dessen Sinn oder nicht. Die Subsysteme und Pools geben dabei den wichtigen Status für die Überwachung eines „Software-RAIDs“ aus. Dort können auch „Predictive Failures“ auftreten.

Mit diesen kleinen aber feinen Anpassungen für unsere bestehenden Sensoren, sind Sie also bestens gerüstet für aktuelle Betriebssysteme, gerade auch im Hinblick auf Windows Server 2019 und zukünftigen Versionen von Windows 10. Wir erwarten auch hier regelmäßige Updates von Seiten Microsoft und werden entsprechend mit weiteren sinnvollen Sensoranpassungen reagieren.

Sollten Ihnen noch etwas fehlen bei der Überwachung von Storage Spaces, so kontaktieren Sie uns gerne im Support. Über Feedback würden wir uns jederzeit freuen.

Kontakt: https://www.server-eye.de/support/


Veeam Backup für Office365

Dass wir bei Server-Eye immer wieder neue Sensoren entwickeln, bestehende Sensoren verbessern und pflegen, ist ja hinreichend bekannt. Auch, dass wir uns dabei stark an den Bedürfnissen unserer Partner und den Entwicklungen des Marktes orientieren, sollte niemanden verwundern.

Daher haben wir uns dem Thema „Backup-Sensoren für in der Cloud gelagerte Daten“ angenommen. Leider werden diese Daten in der Backup-Strategie noch zu häufig vernachlässigt. Dies ist unter anderem der Grund, weshalb viele Hersteller von Backup-Lösungen inzwischen spezielle Produkte für diesen Bereich anbieten.

Es freut uns daher besonders, den heißbegehrten „Veeam Backup für Office365“– Sensor vorzustellen. Dieser wird mit dem aktuellen Update im Juni 2019 freigeschaltet und ist ab dann für alle Server-Eye Nutzer verfügbar.

Der Sensor überprüft den aktuellen Status der Backup-Aufträge, die Gültigkeit der Lizenz und alle zum reibungslosen Betrieb des Produkts notwendigen Dienste. Somit kann sichergestellt werden, dass die wichtigen Cloud-Daten vernünftig gesichert und auch im Falle eines Ausfalls verfügbar sind. Überzeugen Sie sich selbst von der Leistungsfähigkeit des Sensors, sobald dieser veröffentlicht wurde!

Über Feedback würden wir uns jederzeit freuen. Kontaktieren Sie uns dazu einfach im Support.

Kontakt: https://www.server-eye.de/support/


Update zum Server-Eye Partnertag 2019

Heute versorgt euch Nadine mit den neuesten Informationen zu unserem Server-Eye Partnertag

Unser Partnertag ist drei Monate im Voraus bereits ausgebucht. Das ist einfach unglaublich! Ein Zuspruch ohne Gleichen, welcher uns extrem stolz macht!

Um euch auf den Geschmack zu bringen, stellen wir euch heute mit Vergnügen das Line-Up vor!

Neben der Keynote unserer Server-Eye Entwicklung, als auch der Keynote von Thomas Pütter zum Thema „SPIRIT IM BUSINESS“, dürft ihr euch auf folgende Hersteller-Partner freuen!

Selbstverständlich versorgen wir euch auch mit Neuigkeiten aus dem Server-Eye Vertrieb, dem Server-Eye Support und der Server-Eye Sensoren Entwicklung!

Die Agenda mit den Themen der einzelnen Fachvorträge findet ihr auf www.server-eye.de/partnertag

Des Weiteren basteln wir fleißig an unserer Event-App, die wir euch Anfang Juli vorstellen werden.

Hierüber werdet ihr euch eure persönliche Agenda zusammen stellen können, werdet über die Push-Nachrichten auf dem Laufenden gehalten und könnt uns direkt nach dem Slot eurer Feedback geben.

Über Feedback würden wir uns jederzeit freuen. Kontaktieren Sie uns dazu einfach im Support.

Kontakt: https://www.server-eye.de/support/

 

Autor: Nadine Scheer


Das Redesign des OCC

Bereits im Februar haben wir in unserem Blog Eintrag zur Verbesserung der User Experience eine erste Vorschau auf die kommenden Designänderungen im OCC gegeben. Das alte Layout des OCCs war nach 4 Jahren im Einsatz etwas angestaubt und ist unübersichtlich geworden.

Neue Systemansicht für mehr Übersicht und Performance

Der Hauptarbeitsbereich im OCC wurde aufgeräumt und entspricht nun aktuellen Designstandards. Darüber hinaus haben wir im Zuge des Redesigns auch die Performance verbessert. Die größten Änderungen sehen Sie im Alarmierungs- und Einstellungsbereich. Die früheren Boxen wurden durch erweiterbare, ausklappbare Menüs, sogenannte Collapsibles, ersetzt, welche bereits in vielen aktuellen Software Designs großen Anklang gefunden haben.

Die eingetragenen Alarmierungen stehen nun im Hauptfokus und sind präsent auf den ersten Blick erkennbar. Unterhalb der Alarmierungen finden Sie die Sensoreinstellungen, die eingetragenen Notizen, die gesetzten Tags und die Informationen zum ausgewählten Sensor oder Sensorhub.

Neue Interaktive RSM Sensor Templates

Auch die Sensoren wurden überarbeitet und bieten Ihnen nun die neuen interaktiven Sensortemplates. Mit Hilfe der neuen Informationskacheln sehen Sie auf einen Blick, wo die aktuellen Probleme liegen, z.B zwei nicht gestartete Dienste und können über die bereits aus Windows 10 bekannten Toggles nicht benötigte Informationen ausblenden. Für die Top Sensoren, die am meisten bei allen Partnern eingesetzt werden, stehen die neuen Templates ab dem kommenden Server-Eye Juni Update bereit. Im Laufe der nächsten Updates werden nach und nach alle weiteren Sensoren auf die neuen Templates umgestellt.

Die neue Aktionsleiste

Einige Optionen gab es sowohl im mittleren Teil des OCCs, sowie auch im rechten Bereich bei den Sensoreinstellungen. Um hier Klarheit zu schaffen und zukünftig eine einheitliche und einfache Bedienung des OCCs zu ermöglichen, haben wir alle Aktionen in einer Leiste zusammengefasst. Über die neue Aktionsleiste können Sie alle Einstellungen für den jeweiligen Sensorhub oder Sensor vornehmen, die Server-Eye Dienste neustarten, Sensoren anlegen und direkt in die Server-Eye Erweiterungen springen.

Das neue aufgeräumte Bearbeitungsfenster für Sensoren

Die bisherigen Popup Menüs haben wir entfernt und durch ein komfortables und aufgeräumtes Menü ersetzt, in dem Sie nun bequem alle Einstellungen für einen Sensor oder Sensorhub treffen können. Das neue Design bietet zum Einen viel Platz, um alle Einstellungen übersichtlich mit Informationen darzustellen und skaliert zum Anderen nun viel besser mit, was speziell dem Einsatz auf Smartphones oder Tablets zu Gute kommt. Neben den Einstellungen können hier auch alle Alarmierungen gesetzt, sowie Tags und Notizen erfasst werden.

Über Feedback würden wir uns jederzeit freuen. Kontaktieren Sie uns dazu einfach im Support.

Kontakt: https://www.server-eye.de/support/

Autor: Kim Schneider


comTeam Business Breakfast Roadshow Süd 2019

Leider musste die Veranstaltung von comTeam wegen zu weniger Zusagen bedauerlicherweise abgesagt werden.

Vom 02. bis 04.07.2019 ist Server-Eye gemeinsam mit der ESET Deutschland GmbH, der Wortmann AG und dem Personalexperten Andreas Kahl von PersonalKontor Kahl & Konsorten auf der Business Breakfast Roadshow des comTeam Technologienetzwerks unterwegs.

Der Startschuss fällt am 02.07.2019 in Landshut, gefolgt von Ingolstadt am 03.07.2019, bevor es abschließend am 04.07.2019 nach Weingarten geht.

Wir beschäftigen uns mit den kommenden Megatrends und bieten neben dem Erfahrungsaustausch viele Ideen, um Systemhäuser zukunftssicher zu machen.

Spannende Beiträge, passende Lösungen, kurze Wege, als auch der Netzwerk Gedanke machen die Veranstaltung für jedes IT-Unternehmen im Süden der Republik interessant.

Die herzliche Einladung gilt allen Systemhäusern, egal ob Partner oder noch Interessent.


Managed Service Tagebuch - Der Wert der Arbeit (Teil 2)

Matthias haben wir alle ja bereits kennengelernt. Heute erhalten wir einen weiteren Einblick in sein Tagebuch. Dieses Mal erzählt er uns von einer Situation beim Mittagessen, die ihn in Rage brachte. Wer mehr über das Thema “Managed Service” in Matthias Unternehmen erfahren möchte und unbedingt wissen möchte, was ihn so aufregte, sollte auf jeden Fall einen Blick in den 2. Teil des Tagebuchs werfen.

 

Liebes Tagebuch,

hier ist wieder dein Matthias. Ich muss dir etwas Neues berichten. Heute hatte ich einen Moment der großen Erleuchtung. Wir saßen wie üblich zusammen beim Mittagessen und haben uns über den bisherigen Arbeitstag unterhalten. Einer meiner Kollegen beschwerte sich über einen Kunden und seine Worte sollten mich fortan nicht mehr loslassen.

O-Ton des Kollegen: „Ist das denn die Möglichkeit?! Sieht der Kunde denn nicht, dass es um die Leistung geht, die wir für ihn erbringen und nicht um das Geld, das wir dafür verlangen? Ich denke, wir haben faire Preise. Der Kunde unterstellt uns jedoch trotzdem immer, dass wir in erster Linie nur Geld verdienen wollen. Dass er Ressourcen und damit auch Geld einspart, sieht er nicht!“

Was im ersten Moment wie ein Gespräch klingt, das bei den meisten Kollegen aus der IT-Branche tagtäglich irgendwo geführt wird, hatte für mich richtigen Zündstoff. Denn hier können wir endlich auch den Bogen zu den „Managed Services“ spannen.

Wir haben in unseren Überlegungen zu diesem Thema erkannt, dass „Managed Service“ wesentlich dazu beigetragen hat, dass unsere Leistungen in den Mittelpunkt gerückt sind. Ich möchte es mal an einem kleinen Beispiel, den „Updates“, erklären: Das Ziel muss sein, dass die Systeme der Kunden auf einem aktuellen Stand und somit so wenig angreifbar wie möglich sind. Ob wir jetzt pro System eine halbe Stunde oder zwei Stunden benötigen, ist an dieser Stelle unwichtig, da am Ende die Updates installiert sein müssen. Denn sind wir mal ehrlich: Niemand möchte im großen Stile die Wartezeit beim Updaten der Systeme bezahlen. Gerade Download- und Installationszeiten machen hier einen sehr großen Teil aus.

Also habe ich mich auf die Suche gemacht. Wie können wir sicherstellen, dass alle Updates eingespielt werden und gleichzeitig die dafür eingesetzte Zeit gesenkt wird? Die Antwort darauf war einfach zu finden: Patch Management

Nachdem wir jetzt festgestellt haben, welches Werkzeug wir benötigen, müssen wir noch das richtige Produkt finden. Wenn man das also als Schlagwort bei den gängigen Suchmaschinen eingibt, erhält man dutzende Vorschläge zu den unterschiedlichsten Produkten. Ich glaube, die Recherche hierzu wird einiges an Zeit fressen. Wir müssen zuerst einmal sortieren, welche Ansprüche wir haben und was unseren Kunden wichtig ist.

Für heute soll es aber reichen! Ich berichte sofort, falls es etwas Neues gibt.

Dein Matthias


Learn, grill & double your business

„Alles neu macht der Mai, macht die Seele frisch und frei“ heißt es im altehrwürdigen Gedicht aus dem Jahre 1818. Auch wenn diese Zeilen das Erwachen aus dem Winterschlaf und das Anpacken neuer Aufgaben suggerieren, kümmern wir uns natürlich auch um unsere langjährigen Partnerschaften. Getreu dem Motto „gemeinsam Lernen und Wachsen“ freuen wir uns, bei folgenden Veranstaltungen im Mai 2019 dabei zu sein:

exone LEARN & GRILL

Am 10. Mai 2019 findet nicht nur wieder das traditionelle „LEARN & GRILL“ von exone in Heidenheim statt, sondern dieses Mal wird es eine ganz besondere Ausgabe sein. Die Kollegen feiern 30-jähriges Jubiläum und was wären wir für Partner, wenn wir das verpassen würden?

Neben einigen interessanten Themen wird auch Server-Eye mit einem Vortrag und einem Stand vertreten sein. Nach einem Tag voller Input geht es dann am Abend zu einer Führung durch die, in den letzten zwei Jahren kräftig umgebauten, Räumlichkeiten und abschließend zu der Jubiläumsparty.

KENTIX Partner Day 2019

Neue Trends, richtungsweisende Lösungen und agile Methoden gibt es beim KENTIX Partner Day 2019 am 16. Mai 2019 in der Nähe von Idar-Oberstein auf die Augen und Ohren. Hinter dem Slogan „Double your Business“ verbirgt sich ein Tag voller spannender Vorträge, tollen Ausstellern und hoffentlich vielen guten Gesprächen. Server-Eye ist hier mit einem Stand vor Ort. Nach der Arbeit folgt das Vergnügen: „Trust your Taste“ mit Dr. Steffen Michler.

Wenn ihr auf einer der Veranstaltungen sein werdet, dann nutzt die Gelegenheit mit uns in Kontakt zu treten. Gerne könnt ihr Euch auch im Vorfeld bei uns unter info@server-eye.de melden und einen Termin für ein persönliches Gespräch vor Ort buchen.


Wie sich das Nutzungsverhalten unserer Partner im OCC verändert hat

Das Internet befindet sich ständig im Wandel. Ebenso schnell wie die Technologie selbst, verändern sich aber auch die Nutzer und die Geräte, die sie zum Surfen und Arbeiten im Web verwenden. Um dem Nutzungsverhalten unserer User gerecht zu werden, erheben wir bei der Nutzung unserer Weboberflächen anonymisierte Statistiken über die verwendeten Geräte, Browser oder Betriebssysteme.
Im Folgenden möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick über unsere Benutzerstatistiken verschaffen.

Mobile first!

Lag der Anteil der Desktop-User im Jahre 2015 noch bei einem Rekordhoch von 96,7%, so liegt er Ende 2018 bei etwa 87,1%. Gleichzeitig stieg analog dazu auch der Teil der Smartphone User von etwa 1,2% auf ganze 10,7% an. Erstaunlich gering blieb der Anteil an Tablet-Nutzern. Kamen 2015 nur etwa 1,9% der Aufrufe von einem Tablet, so lag der Höchstwert im Jahr 2016 bei nur etwa 2,4%. Seitdem sinkt dieser Wert kontinuierlich und befindet sich aktuell bei etwa 1,6%.

Diese Veränderungen decken sich auch mit dem deutschlandweiten Nutzungsverhalten im Internet. Der Anteil an Tablet-Nutzern bleibt relativ konstant niedrig, während der Anteil an Desktop-Nutzern sinkt und der Anteil an Smartphone-Usern immer weiter steigt. Auch wir setzen viel daran, unseren Usern ein bestmögliches Erlebnis auf Smartphones zu ermöglichen, um so auch unterwegs effizient arbeiten zu können.

Wie steht es nun um die Verteilung der genutzten mobilen Endgeräte? Vor 4 Jahren kamen etwa 0,7% aller Anfragen von einem iOS-Gerät, wie etwa einem iPhone und iPad. Dicht gefolgt von Android-Geräten mit 0,6% und auch Windows Phone-Geräte mit 0,2%. Schon im darauffolgenden Jahr konnten sich iOS-Geräte mit 6,4% deutlich von Android (3,8%) und Windows Phone (weiterhin 0,2%) absetzen. 2017 verschwanden Windows Phone-Geräte dann komplett aus der Statistik. Android schließt nun immer weiter zu iOS-Geräten auf. So kamen 2018 letztendlich 6,8% der Anfragen von iOS Endgeräten und 4,6% aller Anfragen von Android-Geräten.

Nutzen Sie noch Windows XP?

Eine weitere überraschende Entwicklung sehen wir im Bereich der Betriebssysteme der genutzten Desktop-Geräte. Lag der Anteil der Linux-User vor 4 Jahren noch bei knapp 0,4%, so konnten wir 2018 schon 2,6% Nutzer des OpenSource-Betriebssystems verzeichnen.

Auch in der Windows-Welt gab es eine interessante Entwicklung. Teilten sich die Windows-Nutzer 2015 noch in 33% Windows 7, 30% Windows 8.1 und 29,1% Windows 10 auf, so nutzen mittlerweile ganze 64,7% unserer User Windows 10, weiterhin 10,9% Windows 7 und nur noch 5,3% Windows 8.1. Auch Windows XP verdient an dieser Stelle noch eine Erwähnung: Der Anteil der Nutzer lag 2015 noch bei 0,3%, im Folgejahr sank er schon auf 0,1% und verschwand bis Ende 2018 nahezu komplett aus der Statistik.

Auf die Größe kommt es an!

Die meisten unserer Nutzer (46,6% in 2015 und 47,6% in 2018) verwenden eine Bildschirmauflösung von 1920x1080px. Dicht gefolgt von – vermutlich – Notebooks mit einer Auflösung von 1680×1050, 1600×900 und 1366x768px (summiert 21,6% in 2015 und 8,7% in 2018). Auch höhere Auflösungen wie z.B. 2560x1440px finden einen Platz und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit (3,1% in 2015 und 3,9% in 2018).

Und wie steht es um die Browser?

Konträr zu den deutschlandweiten Statistiken wurde Firefox (34,8%) erst 2018 von Chrome (37%) überholt. 2015 setzte sich Firefox noch ganz klar als beliebtester Browser (48,8%) vom zweitplatzierten Chrome (32,9%) ab. Der Feind eines jeden Webentwicklers – der Internet Explorer – sank mit einem Anteil von 11,7% in 2015 mittlerweile auf 6,9% in 2018, womit er aber immer noch einen höheren Nutzeranteil als sein jüngerer Bruder Edge (4,4%) aufweist.

Der Ausblick

Natürlich geht der Wandel stetig weiter. So können wir dieses Jahr bislang ein Rekordhoch an Linux-Usern mit einem Prozentsatz von 5,8% verzeichnen. Windows 7 (6,7%) und Windows 8.1 (4,1%) scheinen auch langsam vollständig von Windows 10 (68,6%) verdrängt zu werden.

Smartphones verzeichnen bisher mit 10,3% einen leichten Rückgang, was sich aber auf die immer größere Anzahl an Tablets zurückführen lässt. Die Bildschirmauflösung bei Desktop-Geräten steigt weiter an, wodurch der Anteil an Full-HD Auflösungen mittlerweile bei 48,4% liegt.

Bei den Browsern liegt Chrome (37%) weiterhin vorne, dicht gefolgt von Firefox (34,4%), während der Internet Explorer auf 4,8% sinkt. Wir sind gespannt wohin die Reise geht und passen unsere Oberflächen dem Nutzerverhalten weiterhin bestmöglich an.

Über Feedback würden wir uns jederzeit freuen. Kontaktieren Sie uns dazu einfach im Support.

Kontakt: https://www.server-eye.de/support/

Autor: Martin Staudt


Patch Management reloaded

Wie sicherlich einige von euch auf diversen Server-Eye Veranstaltungen, wie Roadshows, Regionalmeetings und Webcasts schon mitbekommen haben, überarbeiten wir aktuell im großen Stile unser Patchmanagement.

Wir haben in den letzten Jahren von unseren Systemhauspartnern viel positives Feedback zu diesem Modul erhalten. Darunter waren eine Menge an neuen Ideen und Verbesserungsvorschlägen, die wir uns natürlich zu Herzen genommen haben.

Aktuell befinden wir uns in einer geschlossenen Beta-Phase, in der bereits Live-Systeme erfolgreich mit der neuen Variante mit Updates versorgt werden.

Resultierend daraus, freuen wir uns, euch heute einen kleinen Ausblick in die neueste Version des Patchmanagement zu geben.

Neben der Stabilität der Downloads und der Ermittlung, der noch auszuführenden Updates, wurde vor allem im Bereich der Flexibilität eine deutliche Verbesserung bewirkt. Wir haben für Sie alle Drittanbieter für Softwareprodukte als jeweils eigenständige Kategorie hinzugefügt.

So ist es z.B. möglich, für die einzelnen Update-Kategorien festzulegen, welche Systeme nach welchen Regeln gepatcht werden sollen. Durch Updateverzögerungen können individuelle Anforderungen flexibel und einfach umgesetzt werden.

Um die Wartezeit bis zum geplanten Release zum Server-Eye Partnertag zu verkürzen, folgen anbei ein paar Impressionen.

Über Feedback würden wir uns jederzeit freuen. Kontaktieren Sie uns dazu einfach im Support.

Kontakt: https://www.server-eye.de/support/


Server-Eye Regionalmeetings - unsere Plattform für Entscheider

Seit 2017 führen wir unsere Regionalmeetings nun erfolgreich durch und werden auch in diesem Jahr wieder mit vier Meetings für die Regionen Nord, Ost, Süd und West an den Start gehen. Wir geben unseren Partnern so die Gelegenheit, mit uns in einen persönlichen Dialog zu treten.

Die Idee hinter diesem Format ist nicht nur über feste Planungen zu informieren, sondern auch Ideen für die Weiterentwicklung auszutauschen, erste direkte Meinungen und Gedanken zu sammeln und diese auch zu diskutieren. Deshalb werden diese Veranstaltungen immer von einem Mitarbeiter aus dem Server-Eye Vertrieb, als auch der Server-Eye Entwicklung durchgeführt. Somit ist das Team in der Lage die Bedürfnisse, Wünsche und Anliegen unserer Partner fachkompetent aufzunehmen und diese in die richtigen Kanäle weiterzuleiten. Im Sinne eines zielorientierten Austausches beschränken wir die Anzahl der Teilnehmer bewusst auf 15 Personen, um so ein optimales Meeting zu garantieren.

Die Runde wurde in diesem Jahr vom Server-Eye Team Süd eröffnet. Mario Reuter (Leiter Team Süd) und Patrick Schmidt (Leiter Sensoren-Entwicklung) waren am 26.02.2019 im Hotel INNSIDE by Melia in Leipzig zu Gast. Ein gelungener Auftakt der zeigte, dass dieses Meeting für den Austausch auf Entscheider-Ebene das richtige Format ist.

Mario Reuter moderierte, mit Unterstützung von Patrick Schmidt, die Veranstaltung und präsentierte zunächst die organisatorischen, personellen und auch technischen Entwicklungen von Server-Eye aus dem vergangenen Jahr. Danach erläuterte das Team den zielführenden Einsatz von Server-Eye als Tool und Umsatzgenerator. Dabei gingen sie neben den vorhandenen als auch kommenden Monitoring Funktionen, auf neue Key-Features ein. Einige Beispiele hierfür sind die verbesserte Inventarisierung, die aktuelle, ganzheitliche Überarbeitung des Patchmanagement, die Möglichkeit der direkten Nutzung der Programmierschnittstellen als auch die PowerShell samt integrierter Remote PowerShell. Auch die Ankündigung unseres Tools KIM (Kunden Intelligent Managen), ist vor dem Hintergrund des zentralen Managements für Systemhaus-Techniker auf großes Interesse gestoßen! KIM ist integriert, als auch unabhängig von Server-Eye nutzbaren Tools, zur Kommunikation des Technikers mit den Clients einsetzbar. Abschließend diskutierte man über Vermarktungsansätze, Chancen und Möglichkeiten.

Das nächste Meeting für die Region Nord findet am 02.07.2019 in Lüneburg statt. Stefan Klüner (Server-Eye Vertrieb) und Kim Schneider (Server-Eye Entwicklung) freuen sich auf einen konstruktiven Austausch!  

Anmelden könnt ihr Euch unter:

https://www.server-eye.de/regionalmeeting/

Wir freuen uns auf Euch!