Server-Eye hat einen neuen Slogan!

Server-Eye hat in den letzten Jahren eine kontinuierliche Weiterentwicklung seines Produktangebots hingelegt. Neben dem Ursprung des IT-Monitorings, werden mittlerweile viele weitere Lösungen innerhalb der Oberfläche des Online Control Centers abgebildet. Der aktuell, bereits seit über 10 Jahren geltende Slogan, “IT-Monitoring aus Deutschland”, war für unser Team somit nicht mehr maßgeblich genug für das, was Server-Eye mittlerweile in den Augen seiner Kunden darstellt:
Eine ganzheitliche Remote Monitoring und Management Lösung – kurz: RMM.

Aus diesem Grund trafen sich im Mai diesen Jahres die Leiter der Abteilungen Vertrieb (Stefan Klüner), Entwicklung (Andreas Behr) sowie Marketing (Marcus Krämer) rund um Geschäftsführer Michael Krämer zum Ideenaustausch für einen neuen Slogan, der Server-Eye einfach und passend von jetzt an und in Zukunft beschreiben soll.

 

Was bietet Server-Eye mittlerweile in seiner Produktpalette an?

  • IT-Monitoring – der Ursprung und Kern von Server-Eye. Von Beginn an einfach in der Handhabung für seine Anwender.
  • Managed Antivirus – Zentrale Verwaltung aller Clients auf Basis verschiedener erprobter Antivirus-Lösungen.
  • Patch Management – Einfache Installation von Patches auf allen Clients.
  • Fernwartung – Remote Support auf allen, in Server-Eye, verwalteten Clients.
  • Remote PowerShell – Zugriffskontrolle für alle, in Server-Eye, verwalteten Windows-Systeme.
  • KIM: Kunden Intelligent Managen – Der neue Weg, intelligent mit Ihren Kunden zu kommunizieren und Ihren IT-Service auf das nächste Level zu bringen.

Schnell war klar, dass kein technisch getriebener Slogan das umschreiben kann, was das umfangreiche Server-Eye Produktportfolio bietet. Server-Eye hatte von Beginn an den Anspruch, eine einfach zu bedienende Lösung zu sein und lebt diesen Anspruch seit seiner Entwicklung vor 20 Jahren, bis heute.

Gleichzeitig bietet Server-Eye mehr als nur Sensoren, welche die IT-Umgebungen überwachen können. Seit vielen Jahren werden ganzheitliche Monitoring-Lösungen, wie z.B. der Mail round-trip Sensor, zur kompletten Funktionsablauf-Überwachung verschiedener Systeme, eingesetzt. 

Das Entscheider-Team des neuen Slogans stellte schnell fest:
In Server-Eye ist einfach mehr drin, als nur IT-Monitoring.

Ein geniales Team, großartige Partner und starke Kooperationspartner arbeiten seit fast 20 Jahren gemeinsam für ein Produkt, dass die IT-Welt verbessern soll.

 

Der neue Server-Eye Slogan war geboren!

 

einfach mehr drin. – Leicht zu merken, verständlich und vor allem sinnhaft für das, was Server-Eye ausmacht. Von nun an wird dieser Slogan den Markenauftritt von Server-Eye begleiten

Das eigentliche Server-Eye Logo bleibt zwar unverändert, jedoch bitten wir alle Partner darum von nun an nur noch die Server-Eye Logovariante ohne Slogan zu verwenden, die wir hier zum Download anbieten: https://www.server-eye.de/presse

Wir freuen uns auf die Zukunft von Server-Eye und arbeiten jeden Tag hart für unser Ziel, gemeinsam mit unseren Partnern die beste RMM – Remote Monitoring und Management – Software, anzubieten.

 

Wir sehen uns auf dem Partnertag 2019!


Die CPU-Auslastung eines Hyper-V-Hypervisors mit Server-Eye monitoren

Normalerweise können Sie, zur Überwachung der CPU-Auslastung bei Windows Betriebssystemen, unseren Sensor „CPU-Auslastung“ verwenden. Aber was tun, wenn Sie in einer Hyper-V Umgebung die Auslastungsdaten des Hypervisors abrufen möchten? Hier ist ein anderer Ansatz nötig, da Sie sonst nur die Auslastungsinformationen der VM erhalten. Wie Sie an die darunterliegende Auslastung des Hypervisors bei Windows Server 2016 oder neuer gelangen, erklärt der folgende Blogbeitrag.

Normalerweise können Sie zur Überwachung der CPU-Auslastung bei Windows Betriebssystemen unseren Sensor „CPU-Auslastung“ verwenden. Aber was tun, wenn Sie in einer Hyper-V Umgebung die Auslastungsdaten des Hypervisors abrufen möchten? Hier ist ein anderer Ansatz nötig, da Sie sonst nur die Auslastungsinformationen der VM erhalten. Wie Sie an die darunterliegende Auslastung des Hypervisors bei Windows Server 2016 oder neuer gelangen, erklärt der folgende Blogbeitrag.

Ein Überblick über die Windows Leistungsüberwachung

Um die Auslastungswerte des Hyper-V-Hypervisors zu erhalten, verwenden Sie den Sensor „Leistungsüberwachung“. Dieser greift auf eine große Anzahl Leistungsindikatoren zu, die Windows bereitstellt. Um sich einen Überblick zu verschaffen, können Sie, bei Ihrem Windows-System, die Leistungsüberwachung öffnen. Meist genügt die Eingabe von „perfmon“ oder „Leistungsüberwachung“ im Windows Startmenü.

Ein Klick auf „Leistungsüberwachung“ im Ordner „Überwachungstool“ ist dabei unser Startpunkt. Als Standardeinstellung wird nun die aktuelle Prozessorzeit in % ausgegeben. Durch einen Klick auf das grüne Plus, in der Symbolleiste, erhalten Sie eine Übersicht, welche Punkte Sie bei dem System überwachen können.

Um jetzt den Hypervisor zu überwachen, interessieren uns nun einige dieser Leistungsindikatoren besonders.
Das Wichtigste zuerst: Wir wollen die richtige, physikalische Auslastung der CPU des Hypervisors wissen. Diese befindet sich versteckt unter „Logischer Prozessor für Hyper-V-Hypervisor“, dort dann unter „% Gesamtausführungszeit“. Und genau an dieser Stelle lassen wir den Sensor nun andocken.

Verwendung der Windows Leistungsüberwachung im Sensor Leistungsüberwachung

Um jetzt den logischen Prozessor des Hyper-V-Hypervisors zu überwachen, öffnen Sie die Einstellungen des angelegten Sensors „Leistungsüberwachung“. Wählen Sie hier zunächst die Kategorie „Logischer Prozessor für Hyper-V-Hypervisor“ aus. Klicken Sie nun auf Speichern – dieser Schritt ist notwendig, damit im nächsten Schritt alle vorhandenen Zähler geladen werden.

Wählen Sie nun nach dem Speichern unter Zähler die Einstellung „% Gesamtausführungszeit“ aus und klicken Sie erneut auf Speichern, damit die Daten aktualisiert werden.

Wählen Sie nun unter „Instanz“ die Instanzen aus, die Sie überwachen möchten. Dabei wird mindestens die Instanz „_Total“ empfohlen. Sie können aber auch noch andere Instanzen zur Überwachung hinzufügen. Dadurch wird die Überwachung genauer und Sie können einzelne Prozessoren so gezielt ansteuern.

Damit der Sensor auch eine Schwelle hat, bei der er alarmieren soll, geben Sie zuletzt im Feld „Ausdruck“ den Wert „>50“ ein. Hierdurch werden Sie bei Auslastungen über 50% bereits alarmiert. Aktivieren Sie auch die Einstellung „bilde Durchschnittswert“. Microsoft empfiehlt eine maximale CPU-Auslastung von 50% für 5 Minuten.

Wenn alles korrekt abgespeichert wurde, sollte, nach einer kurzen Zeit, das erste Sensorergebnis erscheinen:

Etwas später, wenn genug Daten zur grafischen Darstellung vorliegen, erscheint auch eine Messwertübersicht:

Darüber hinaus lassen sich noch weitere Aspekte wie beispielsweise die Auslastung der Client-CPUs Ihrer Hyper-V Umgebung überwachen. Weitere Details hierfür finden Sie im Artikel von Nick Eales vom Microsoft Premier Field Engineering Team.

Über Feedback würden wir uns jederzeit freuen. Kontaktieren Sie uns dazu einfach im Support.

Kontakt: https://www.server-eye.de/support/


Systeme im abgeschalteten Zustand erkennen

Es kann vorkommen, dass bei Kunden Systeme abgebaut werden, ohne, dass an Server-Eye gedacht wird.

Die Systeme bleiben also in der Cloud bestehen, es werden jedoch keine Daten von den Systemen selbst erzeugt. Dies führt zu System-Leichen und möglichen Falschmeldungen im OCC.

Über unser PowerShell Modul „Server-Eye PowerShell Helper“ können solche Systeme schnell und einfach gefunden werden. Eine Anleitung zur Installation für das Modul finden Sie unter: Installation Powershell Helper Modul

Mit diesem Modul können alle Daten aus der API gelesen und direkt in der PowerShell verarbeitetet und aufbereitet werden.

In unserem Beispiel lassen wir uns alle Systeme anzeigen, die bereits länger als 14 Tage nicht mehr aktiv waren. Dazu nutzen wir einfach ein bereits bestehendes Skript GetLastActiveDate.ps1 aus unserem Github repositorie.

Das Skript finden Sie unter: https://github.com/Server-Eye/helpers/tree/master/GetLastActiveDate

Aufruf Befehl: .\GetLastActiveDate.ps1

Nachdem das Skript ausgeführt wurde, wird eine Liste mit den Geräten angezeigt.

Auch ein Exportieren der Daten in eine Excel Tabelle, ist mit dem Modul ImportExcel möglich: https://www.powershellgallery.com/packages/ImportExcel/5.4.0

Danach können die Daten mit dem CmdLet „Export-Excel –nowin eine Excel Tabelle übergeben werden.

Aufruf Befehl: .\GetLastActiveDate.ps1 | Export-Excel –Now

 

So einfach ist es, mit dem Helper Modul Daten auszulesen!

Über Feedback würden wir uns jederzeit freuen. Kontaktieren Sie uns dazu einfach im Support.

Kontakt: https://www.server-eye.de/support/

 

Autor: Rene Thulke


KIM - neues Update

Kunden möchten schnell und einfach mit ihrem zuständigen IT-Betreuer kommunizieren. Intelligent wäre es, wenn diese Kommunikation schnell und einfach zu führen und strukturieren wäre.

Managen Sie Ihre Kundenbeziehung mithilfe von KIM und erreichen Sie das nächste Service-Level!

Im Alltag gehen durch die Vielzahl an E-Mails, sowie Telefon- und Kundengesprächen, immer wieder wichtige Informationen oder Mitteilungen des IT-Betreuers unter. Aus diesem Grund haben wir KIM entwickelt.

Nutzen Sie die Funktionen von KIM, um die Kommunikation zu Ihrem Kunden zu vereinfachen und zu verbessern.

Lassen Sie dem Kunden wichtige Nachrichten aufgrund von anstehenden Arbeiten direkt über eine Benachrichtigung zukommen. Der Kunde kann Ihnen ebenfalls schnell und unkompliziert antworten.

Im Falle eines Fehlers kann der Kunde mit wenigen Mausklicks ein Ticket bei Ihnen erstellen. So können Sie Ihre Einsatzplanung am echten Supportbedarf Ihrer Kunden durchführen.

Jetzt neu: Mit der Formular-Funktion beantworten Sie Fragen, bevor Sie entstehen. Stellen Sie Ihren Kunden Anleitungen oder ganze Prozesse (wie das Sammeln von Logfiles oder Übermitteln von Screenshots) zur Verfügung.


Managed Service Tagebuch – Im Auge des Sturms… (Teil 3)

Liebes Tagebuch,

hier ist Dein Matthias und heute schreibe ich Dir von meinem Erlebnis, als ich mich im Auge des Sturms befand. Vorletztes Wochenende saß ich, von Freitagmittag bis Sonntag spät abends, bei einem neuen Kunden im Serverraum. Warum? Ganz einfach. Ausgelöst durch eine nicht geschlossene Sicherheitslücke im Betriebssystem, wurde der Kunde Opfer einer Cyber-Attacke.

Die Folge davon war, dass der bisherige IT-Dienstleister durch uns ersetzt wurde und wir die komplette Betreuung der Infrastruktur übernommen haben. Das ist er also, der Sturm, in dem ich saß. Ein Serverraum voller Server, genügend physikalische und noch viel mehr virtuelle. Die Systeme mussten teilweise wiederhergestellt und umkonfiguriert werden. Das Einspielen der Updates, für Windows und andere Software (z.B. Browser), musste dann ebenso zeitnah erfolgen.

Bei der Wiederherstellung des dritten oder vierten Servers, habe ich dann ein Setup von Server-Eye auf dem Desktop gesehen. Während des Wartens auf die Fertigstellung des Vorgangs, habe ich dann ein wenig recherchiert. Server-Eye ist eine deutsche Managed Service-Software. Neben dem Monitoring für IT-Systeme, einem Managed Antivirus, beherrscht es auch Patch Management.

Bingo! Letztens hatten wir beschlossen, dass wir uns mit dem Thema beschäftigen müssen. Und weißt Du was? Das habe ich jetzt einfach mal gemacht. Server-Eye bietet ganz unverbindlich einen 14-Tages-Test und den habe ich genutzt.

Das Beste an dem Test war allerdings das Onboarding. Da ich nicht ewig viel Zeit investieren konnte, habe ich mich direkt am Montag, bei Server-Eye unter der Nummer 06881-93629-77 gemeldet. Eine Mitarbeiterin, namens Judith, hat mich dann direkt an die Hand genommen und mir das Produkt gezeigt. Innerhalb von 30 Minuten wusste ich nicht nur wie das Patch Management generell funktioniert und wie ich in kürzester Zeit die Software auf allen Systemen installiere, sondern sie hat mir auch gezeigt, was das Tool sonst noch alles kann. Ich bin mir sicher, dass ich mich mit dem Monitoring und dem Managed Antivirus noch beschäftigen werde.

Aber zurück zum Patch Management. Ich habe im Rahmen des Tests einfach alle Server beim Kunden mit Server-Eye bestückt. Binnen kürzester Zeit waren alle offenstehenden Windows-Updates installiert und alle veralteten Browser auf dem neusten Stand. Einfach toll!

Ich werde jetzt nochmal Judith anrufen und mich schlau machen, wie wir Partner werden können. Server-Eye scheint aufgrund der Flexibilität im Einsatz und der Abrechnung genau der Partner zu sein, mit dem wir in das Thema Managed Services reinwachsen können.

Dein Matthias


Girls' Day bei Krämer IT und Server-Eye

In Zusammenarbeit mit dem Johannes-Kepler-Gymnasium, fand am 27.06.2019 unser erster, inoffizieller Girls’ Day mit 9 interessierten Teilnehmerinnen statt. Ziel dieses Projektes ist es, mehr Frauen für die verschiedenen technischen Berufe zu begeistern.

Krämer IT bietet eine Vielzahl von Abteilungen, in denen die Schülerinnen reinschnuppern konnten. So gewannen die Mädchen einen breit gefächerten Eindruck, welche Möglichkeiten die IT und auch die Firma Krämer IT ihnen in Zukunft bieten könnte.

Die Teilnehmerinnen der Klassenstufen 7 und 8 bestanden größtenteils aus jenen, die für das nächste Jahr ihren Wunsch-Schulzweig noch wählen müssen und denen, die den MINT-Zweig, also einen technischen Bereich, schon gewählt haben.

Falls der Girls Day noch kein Begriff sein sollte, haben wir nachfolgend eine kurze Erklärung:

Was ist der Girls’ Day?
Der Girls’ Day ist ein Tag, an dem Schülerinnen die Möglichkeit haben in verschiedene technische, Männer-dominierende Berufe, Einblick zu erhalten. Dabei werden anhand praktischer Aufgaben in unterschiedlichen Abteilungen, Interesse und Neugierde für die jeweiligen Berufe und für die Technik allgemein geweckt.

Warum gibt es den Girls’ Day?
Frauen sind selbst heute noch rar in vielen technischen Bereichen und bevorzugen meist nicht-technische Berufe. Um mehr Frauen für die Technik zu begeistern, wurde ein solcher Tag eingeführt, an denen sich die Mädchen informieren können, was die verschiedenen Berufe ihnen zu bieten haben und warum gerade sie so wichtig in diesen Bereichen sind.

Die Aufgaben bei Krämer IT und Server-Eye
Mitarbeiter der Technik, dem Vertrieb, sowie der Entwicklungsabteilung von Server-Eye, beschäftigten sich mit den unterschiedlichsten Themen um den Mädchen möglichst praktisch die einzelnen Berufe und Tätigkeitsfelder näherzubringen.

In der Technik hatten sie die Gelegenheit, einen kompletten PC von innen zu sehen und zusammenzubauen. Dabei lernten sie etwas über den Aufbau des Gerätes und hatten sogar Spaß dabei.

Die Erstellung von Aufträgen und Kalkulationen stand im Vertrieb auf dem Tagesplan und brachte den Mädchen den vertrieblichen Ablauf näher.

In der Entwicklungsabteilung bei Server-Eye, durften die Mädchen eine App mit dem MIT App Inventor bauen. Einige von ihnen kannten das Tool bereits von den Workshops, die wir am Johannes-Kepler-Gymnasium in allen Klassen der 7. Stufe halten und hatten jetzt noch einmal die Gelegenheit, in einer kleinen Gruppe ein eigenes Projekt zu planen und umzusetzen. Die Aufgabenstellung war recht simpel: Ein Tic-Tac-Toe Spiel bauen. Zu Beginn sollten sich die Mädchen gemeinsam Gedanken um das Layout ihrer App machen. Im zweiten Schritt wurde das Design mit dem App Inventor zusammen umgesetzt und im letzten Schritt alles zum Leben erweckt, indem es an die Programmierung ging. Innerhalb von 90 Minuten haben die jeweiligen Gruppen ein funktionsfähiges Tic-Tac-Toe Spiel gebaut und konnten es an einem Smartphone sogar direkt testen. Dies sorgte für Begeisterung in jedem Gesicht und einen Aha-Effekt beim Programmieren.

Fazit
Der Girls’ Day war, dank der Mithilfe aller beteiligten Mitarbeiter, ein erfolgreicher Tag. Die Schülerinnen lernten nicht nur viel Interessantes über die Tätigkeiten und Berufe bei Krämer IT, sondern auch was die Firma so einzigartig macht.

Für Abkühlung an diesem heißen Tag sorgte eine Ladung Eis für alle, sowie gekühlte Getränke und der im Hof stehende Pool.

Die Resonanz hat uns gezeigt, dass wir sicherlich auch im nächsten Jahr wieder einen „Girls’ Day“ veranstalten werden.

Wir hoffen, einige Mädchen auch in Zukunft in Form eines Praktikums oder sogar einer Ausbildung, bei uns begrüßen zu dürfen!


Moin aus Hamburg – Stefan Klüner auf dem dbc Partnertag

Unter dem diesjährigen Motto „ITeinfachmachen2019“, findet am 27. und 28.06.2019 im schönen Hamburg der dbc Partnertag statt.

Passend zu diesem Thema werden vor Ort zwei verschiedene Workshops angeboten, die aufzeigen sollen, wie das Systemhaus-Geschäftsmodell weiter optimiert werden kann.
Die Veranstaltung bietet zudem den perfekten Rahmen, einen produktiven Erfahrungsaustausch zwischen allen Teilnehmern zu schaffen.

Bevor es abends zum schmackhaften Barbecue-Buffet geht, stellen die dbc Partner ihren Teamgeist auf der gemeinsamen Kanutour durch den Wilhelmsburger Inselpark unter Beweis.

Server-Eye und die dbc verbindet eine sehr gute, langjährige Partnerschaft, sodass eine Teilnahme unsererseits außer Frage steht!

Stefan wird vor Ort sein und mit orangefarbener Rettungsweste das Kanu wohlbehütet und sicher in den Hafen zurück schippern.

Sie haben Fragen? Dann rufen Sie uns gerne an.

Kontakt: https://www.server-eye.de/support/


Windows Storage Spaces

Mit Windows 10 und Windows 2012 R2 haben Storage Spaces einen großen Fokus erhalten. Storage Spaces sind hierbei Zusammenschlüsse von Festplatten, ähnlich wie bei einem RAID. Sie werden aber auch oftmals einfach für Speicherpools genutzt. Daher möchte ich Ihnen zeigen, wie einfach diese in Server-Eye zu überwachen sind.

Mit dem Juni Update 2019 bringen wir viele Verbesserungen in bestehende Sensoren, um Storage Spaces (dt.: Speicherplätze) überwachen zu können. Dazu gehören einmal der Festplatten Gesundheit und der Windows Storage Gesundheit Sensor.

Damit Sie verstehen, welcher Sensor für welchen Zweck am besten geeignet ist, werde ich einmal auf die einzelnen Sensoren näher eingehen!

Festplatten Gesundheit

Dieser Sensor wurde vor dem Hintergrund erstellt, die Integrität in das Betriebssystem überwachen zu können und den Status von Software-RAIDs auszuwerten. Da Software-RAIDs ab Windows 10 über Speicherplätze (und damit Pools) abgebildet werden, empfehlen wir hier aber grundsätzlich die Nutzung des Sensors „Windows Storage Gesundheit“ für einen vollen Überblick.

Diese Informationen stellen die Bewertung aus Betriebssystemsicht dar. Im ersten Abschnitt gibt es die Informationen zum Volume/Laufwerk selbst. Wenn Windows „Korrupte Sektoren“ feststellt, werden diese angezeigt und alarmiert. Neu dabei ist die Hardware-Übersicht, welche den physikalischen Datenträger aus dem Betriebssystem abbildet. Somit haben Sie nun auch eine Bewertung fernab des logischen Datenträgers. Bei Hardware-RAIDs sollten Sie aber immer den entsprechenden RAID Sensor anlegen, da nur dieser eine Bewertung der SMART Werte, auf Basis der Hersteller-Daten, vornehmen kann.

Windows Storage Gesundheit

Nutzen Sie vor allem Speicherpools als Software-RAID Ersatz, so ist dieser Sensor am besten für den Status geeignet. Egal ob Sie aus Speicherplatzgründen oder Sicherheitsgründen Storage Spaces nutzen, der Sensor verschafft Ihnen einen Überblick über alle relevanten Informationen.

Sie haben zusätzlich die Möglichkeit, die Überwachung auf bestimmte Pools, physikalische und virtuelle Datenträger, einzuschränken. Je nachdem wie die Zuweisung des Speicherplatzes erfolgt, ergibt daher eine Überwachung dessen Sinn oder nicht. Die Subsysteme und Pools geben dabei den wichtigen Status für die Überwachung eines „Software-RAIDs“ aus. Dort können auch „Predictive Failures“ auftreten.

Mit diesen kleinen aber feinen Anpassungen für unsere bestehenden Sensoren, sind Sie also bestens gerüstet für aktuelle Betriebssysteme, gerade auch im Hinblick auf Windows Server 2019 und zukünftigen Versionen von Windows 10. Wir erwarten auch hier regelmäßige Updates von Seiten Microsoft und werden entsprechend mit weiteren sinnvollen Sensoranpassungen reagieren.

Sollten Ihnen noch etwas fehlen bei der Überwachung von Storage Spaces, so kontaktieren Sie uns gerne im Support. Über Feedback würden wir uns jederzeit freuen.

Kontakt: https://www.server-eye.de/support/


Veeam Backup für Office365

Dass wir bei Server-Eye immer wieder neue Sensoren entwickeln, bestehende Sensoren verbessern und pflegen, ist ja hinreichend bekannt. Auch, dass wir uns dabei stark an den Bedürfnissen unserer Partner und den Entwicklungen des Marktes orientieren, sollte niemanden verwundern.

Daher haben wir uns dem Thema „Backup-Sensoren für in der Cloud gelagerte Daten“ angenommen. Leider werden diese Daten in der Backup-Strategie noch zu häufig vernachlässigt. Dies ist unter anderem der Grund, weshalb viele Hersteller von Backup-Lösungen inzwischen spezielle Produkte für diesen Bereich anbieten.

Es freut uns daher besonders, den heißbegehrten „Veeam Backup für Office365“– Sensor vorzustellen. Dieser wird mit dem aktuellen Update im Juni 2019 freigeschaltet und ist ab dann für alle Server-Eye Nutzer verfügbar.

Der Sensor überprüft den aktuellen Status der Backup-Aufträge, die Gültigkeit der Lizenz und alle zum reibungslosen Betrieb des Produkts notwendigen Dienste. Somit kann sichergestellt werden, dass die wichtigen Cloud-Daten vernünftig gesichert und auch im Falle eines Ausfalls verfügbar sind. Überzeugen Sie sich selbst von der Leistungsfähigkeit des Sensors, sobald dieser veröffentlicht wurde!

Über Feedback würden wir uns jederzeit freuen. Kontaktieren Sie uns dazu einfach im Support.

Kontakt: https://www.server-eye.de/support/


Update zum Server-Eye Partnertag 2019

Heute versorgt euch Nadine mit den neuesten Informationen zu unserem Server-Eye Partnertag

Unser Partnertag ist drei Monate im Voraus bereits ausgebucht. Das ist einfach unglaublich! Ein Zuspruch ohne Gleichen, welcher uns extrem stolz macht!

Um euch auf den Geschmack zu bringen, stellen wir euch heute mit Vergnügen das Line-Up vor!

Neben der Keynote unserer Server-Eye Entwicklung, als auch der Keynote von Thomas Pütter zum Thema „SPIRIT IM BUSINESS“, dürft ihr euch auf folgende Hersteller-Partner freuen!

Selbstverständlich versorgen wir euch auch mit Neuigkeiten aus dem Server-Eye Vertrieb, dem Server-Eye Support und der Server-Eye Sensoren Entwicklung!

Die Agenda mit den Themen der einzelnen Fachvorträge findet ihr auf www.server-eye.de/partnertag

Des Weiteren basteln wir fleißig an unserer Event-App, die wir euch Anfang Juli vorstellen werden.

Hierüber werdet ihr euch eure persönliche Agenda zusammen stellen können, werdet über die Push-Nachrichten auf dem Laufenden gehalten und könnt uns direkt nach dem Slot eurer Feedback geben.

Über Feedback würden wir uns jederzeit freuen. Kontaktieren Sie uns dazu einfach im Support.

Kontakt: https://www.server-eye.de/support/

 

Autor: Nadine Scheer