Quota-Sensor

Eine der neuesten Kreationen unseres Sensor-Labors ist die „Windows Quota Überprüfung“.
Dass Speicherplatz, insbesondere hochverfügbarer und performanter Speicherplatz, sehr kostspielig ist, dürfte nichts Neues sein. Das bedeutet auch, dass ein effizienter Einsatz dieser kostbaren Ressource gemonitored werden sollte.

Die einzeln, zugeteilten Kontingente werden auf einen festgelegten Auslastungswert hin überprüft. Dies gibt Euch die Möglichkeit, den Speicherplatz etwas „geiziger“ zu verteilen. Wenn das Kontingent dann fast ausgereizt ist, lässt man sich „alarmieren“ und kann so nur die Ressourcen freigegeben, die auch wirklich benötigt werden.

Dies spart am Ende nicht nur Nerven bei der Fehlersuche, sollte der Speicherplatz voll belegt sein, sondern auch Geld, wenn man nicht unnötig viel Speicherplatz verbraucht.


Cloud? Gerne. Aber was, wenn mein Exchange bei mir bleibt?

Immer und überall erreichbar sein. Immer und überall Zugriff auf seine E-Mails, Kontakte, Kalender und Aufgaben haben. All das ist heute in den meisten Unternehmen nicht mehr wegzudenken, um den Herausforderungen dieser schnellen Zeit Stand zu halten. E-Mails z.B. müssen immer zuverlässig empfangen und gesendet werden können.

Aus den Gründen der Stabilität, Wartbarkeit und der nötigen Investitionen wurden und werden daher viele Exchange-Server in ein Rechenzentrum bzw. in die Cloud verlagert. Unternehmen können entweder ganze Server oder auch nur einzelne Postfächer buchen. Das bekannteste Beispiel für letzteres ist hier vermutlich Microsoft Office 365.

 

Eine der wichtigsten Fragen, die es hier zu betrachten gilt, ist:

„Wo liegen denn eigentlich die Daten, wenn mein Mail-Server in der Cloud ist?“

 

Branchen, die mit sensiblen Daten umgehen müssen, wie z.B. Ärzte, Rechtsanwälte und Steuerberater, haben hier besondere Anforderungen. Neben dem natürlichen Schutzbedürfnis gegenüber der Daten greifen hier auch noch weitere, rechtliche Vorgaben. In diesen Fällen wird öfter noch auf eine lokal installierte Instanz des Exchange-Servers zurückgegriffen.

Server-Eye bietet für diesen Fall eine ganze Reihe von Sensoren, um den Betrieb des Exchange-Servers sicherzustellen. Ein so wichtiges System muss dauerhaft und ständig auf Herz und Nieren geprüft werden.

Der Grundbaustein des Monitorings eines Exchange-Servers ist der Sensor „Exchange Gesundheit“. Dieser Sensor bietet einen Überblick über die grundsätzliche Lauffähigkeit des Systems.

Selbstverständlich lassen sich Teilfunktionen des Systems mit weiteren Sensoren detaillierter prüfen. Beispielsweise kann man mit den Sensoren „Exchange Warteschlange“ und „Exchange Nachrichtenübersicht“ die Größe der Warteschlange und die Anzahl der gesendeten bzw. empfangenen E-Mails im Auge behalten.

Der nächste wichtige Sensor für die Funktionalität des Systems ist der „Mail round-trip für Exchange Server“. Auch wenn alle Dienste des Servers laufen, die Datenbank gemountet ist und die Konfiguration stimmig ist, kann es sein, dass E-Mails nicht rein- oder rausgehen.

Durch diesen Sensor wird von einem Postfach des Exchange Servers eine E-Mail an einen Server-Eye Server versendet und diese wird direkt beantwortet. Man kann hier direkt sehen, ob der Versand und das Empfangen funktioniert und ob dies auch in einer angemessenen Zeit geschieht.

Um das Monitoring abzurunden, empfiehlt es sich, den „Blackliststatus für Mail Server“-Sensor einzusetzen. Es kann immer mal passieren, dass die E-Mail zwar korrekt versendet wird, aber bei diversen Kunden auf einmal nicht mehr ankommt. Um ausschließen zu können, dass sich der Mail-Server auf einer der vielen Blacklisten befindet, dient der zuvor genannte Sensor.

Sobald eine der überprüften Blacklisten einen Eintrag für das System aufweist, wird dies direkt über den Sensor alarmiert und man kann sich um diesen Eintrag kümmern. Sobald die Gründe für den Eintrag beseitigt sind und der Eintrag aus der Blacklist entfernt wurde, steht einer einwandfreien Funktion nichts mehr im Wege.


6.533 gelöste Support-Tickets - Ein tolles Ergebnis!

Eine schnelle und effektive Unterstützung in Problem-Fällen steht bei unserem Support Team an erster Stelle. Im vergangenen Jahr erreichten uns 6.533 Support-Tickets, die innerhalb unserer internen Richtlinien bearbeitet wurden.

Da wir uns auch in diesem Bereich stetig verbessern und weiterentwickeln möchten, haben wir die eingegangenen Tickets aus 2019 analysiert und ausgewertet. Dieses Ergebnis möchten wir Euch selbstverständlich nicht vorenthalten und gerne mit Euch teilen.

Intern haben wir definiert, dass Ihr innerhalb von 30 Minuten nach Erstellung Eures Tickets eine Lösung von uns erhaltet. Sollten wir das Problem in den ersten 30 Minuten im First-Level Support nicht lösen können, wird dies an den Second-Level Support übergeben und Ihr erhaltet dazu ein Feedback. Spätestens nach 16 Arbeitsstunden (zwei Tage/48 Stunden) soll das Problem, nach unseren internen Richtlinien, endgültig gelöst sein.

Durchschnittlich betrug die Zeit für die Erstantwort 17 Minuten. Das ist echt gut, wie wir finden.

39% der Tickets konnten innerhalb von 30 Minuten nach Ticketerstellung gelöst werden. Damit Ihr jetzt nicht den Taschenrechner aus der Schreibtischschublade herausnehmen müsst: Dies entspricht 2.547 Tickets.

Sieht im ersten Moment wenig aus, wirst Du jetzt bestimmt denken!

Wenn Du als Partner auf ein von uns gelöstes Ticket mit beispielsweise „hat geklappt“, oder mit einem einfachen „Danke“ antwortest, fällt dieses Ticket nicht in die Statistik der Support-Tickets, die wir innerhalb der ersten 30 Minuten lösen konnten.
Und das einfach nur aus dem Grund, dass auf das Ticket geantwortet wurde. Klingt nicht sinnig, oder?

Dies haben wir für die Zukunft umgestellt, sodass wir hier einen ordentlichen Messwert haben und unsere Leistungen besser analysieren können.

Insgesamt konnten wir festhalten, dass wir in 99 % der Support-Tickets unsere Richtlinien zur Lösungszeit einhalten haben. Für 2020 haben wir uns selbstverständlich das Ziel gesetzt, 100 % zu erreichen.

 

Des Weiteren haben wir im vergangenen Jahr, nach internen Umstellungen, unsere Zufriedenheitsbefragungen wieder aktiviert.

In zweiwöchentlichen Meetings werden die Ergebnisse Eurer Bewertungen analysiert und besprochen. Auch hier ist es uns wichtig, Eure Zufriedenheit zu steigern und unsere Leistung dadurch zu verbessern.

Dies funktioniert jedoch nur durch Euer Feedback. Deshalb würden wir uns freuen, wenn Ihr diese Zufriedenheitsbefragung in diesem Jahr noch intensiver nutzen würdet.

Aufgrund der stetigen Weiterentwicklung von Server-Eye, als auch dem Zuwachs neuer Partner sind wir gespannt, ob wir die Marke von 7.000 erstellten Tickets in diesem Jahr überschreiten werden.

 

Euer Support-Team


Es ist nichts so schlecht, dass es nicht für irgendwas gut ist - Die Zeit nutzen und sich den neuen Herausforderungen stellen

Die aktuelle Situation bringt viele neue Anforderungen an smarte und moderne Arbeitsweisen, sowie Kommunikationswege, mit sich. Darunter fallen, neben der Vernetzung von verschiedenen Firmen-Standorten, z.B. Remote-Arbeitsplätze und das Home-Office, welches aktuell in aller Munde ist.

 

Viele Unternehmen haben bereits auf Home-Office Arbeitsplätze umgestellt oder befinden sich gerade mitten in diesem Prozess. Auch wir von Server-Eye haben natürlich entsprechende Maßnahmen getroffen, damit wir wie gewohnt für unsere Partner da sein können.

Es ist daher sehr wichtig, dass man gerade jetzt entsprechende Tools im Einsatz hat, die einen dabei unterstützen, den Service-Level hoch zu halten oder sogar weiter auszubauen.

Für Systemhäuser, die noch nicht entsprechend aufgestellt sind, ist es nun der ideale Zeitpunkt sich mit der Situation auseinanderzusetzen und „alte“ Gewohnheiten und Arbeitsweisen in moderne Züge zu bringen.

Mit Server-Eye stehen viele verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, um Euren Kunden schnell und einfach die notwendigen Services bieten zu können. Zentrales Management aus einer einzigen Konsole heraus.

– einfaches Monitoren der gesamten Infrastruktur des Kunden
– smarte und zentrale Kunden-Kommunikation
– ressourcenschonendes Patchen von Systemen, ohne viel Aufwand
– zentral gemanagte AntiViren-Lösung
– Fernwartung

Das Online Control Center, kurz OCC, kann als Bedienoberfläche jederzeit und von überall auf der Welt online aufgerufen werden. Eine physikalische Anwesenheit eines Mitarbeiters vor Ort, bei Deinen Kunden, ist nicht nötig. Für Server-Eye brauchst Du nur einen Internetbrowser und eine Online Verbindung.  Das OCC wurde über die Jahre so weiterentwickelt, dass das Design voll responsive ist und sich Deinem verwendeten Endgerät anpasst. Egal ob über PC, Notebook, Tablet oder Smartphone, Du hast die Infrastrukturen Deiner Kunden jederzeit voll im Blick.

Aber nicht nur die Bedienung von Server-Eye ist spielend leicht. Auch das Ausrollen und die Installation des Server-Eye Clients ist bequem online oder aus dem Home-Office machbar. Dazu stehen Dir bei Server-Eye mehrere Möglichkeiten zur Verfügung:

 

Die Remote Installation:

https://servereye.freshdesk.com/support/solutions/articles/14000072794-wie-funktioniert-die-remote-installation-navigation-im-occ

Bequem und direkt über das OCC, steht Dir direkt im OCC die Remote Installation zur Verfügung. Sofern Du bei Deinem Kunden bereits einen OCC-Connector installiert hast, kannst Du über die Netzwerkumgebung das Active Directory des Kunden laden und Server-Eye AD-weit über den OCC-Connector ausrollen lassen. Achte bitte in dieser Variante darauf, dass sich die Maschinen im Netz des Connectors befinden.

 

Die PowerShell Variante:

https://servereye.freshdesk.com/support/solutions/articles/14000056092-anleitung-server-eye-via-powershell-script-ausrollen-silent-installation-

Mithilfe unseres PowerShell Scripts bist Du sehr flexibel. Du kannst Sensorhubs installieren, OCC-Connectoren einrichten oder sogar einen komplett neuen Kundendatensatz anlegen. Somit kannst Du via PowerShell alle Eventualitäten, bei der Installation von Server-Eye, flexibel abdecken.

 

Die GPO Variante:

https://servereye.freshdesk.com/support/solutions/articles/14000062437-server-eye-in-windows-dom%C3%A4ne-automatisch-ausrollen-per-gpo-

Aufbauend auf unseren PowerShell Scripten kannst Du mit diesem speziellen Script alle notwendigen Einstellungen treffen und das Script via GPO verteilen. Über eine Gruppenrichtlinie kannst Du nun entweder Server-Eye auf allen Maschinen ausrollen oder einstellen, dass bei Systemstart automatisiert Server-Eye installiert wird, wenn es nicht vorhanden ist.

 

Also Ausreden zur Seite packen und die entstandene Chance nutzen, Euch optimal für die Zukunft und die noch kommenden Herausforderungen aufzustellen.


Zuverlässig und Einfach – genau das, was wir suchten!

Zu unserem Partner

Das Team der Letec IT Solutions AG besteht seit über 15 Jahren, beschäftigt heute 45 Mitarbeitende und betreut über 130 Projektkunden in der deutschsprachigen Schweiz. Ursprünglich in der Letec AG integriert, wird die Letec IT Solutions AG seit dem Jahr 2012 als eigenständige Aktiengesellschaft geführt.

Die Partnerschaft mit Server-Eye

Server-Eye gefällt uns auf Grund der Einfachheit und der fast fertig vorkonfigurierten Sensoren. Das Überwachen von Systemen wird damit zum Kinderspiel. Ebenfalls wurden wir von Anfang an sehr gut unterstützt und auch der Support war immer sofort hilfsbereit zur Stelle.

Im Ganzen ein sehr gelungenes Produkt, welches den IT Mitarbeitern Zeit für Neues verschafft.

Server-Eye hat uns beim Server Monitoring eine hohe Zuverlässigkeit gebracht. Fehler an der Hardware wurden plötzlich ersichtlich, welche mit der vorherigen Lösung nicht aufgezeigt wurden. Backup Sensoren für Veeam und Acronis haben uns die Arbeit einer manuellen Überprüfung ebenfalls abgenommen.

Mit Server-Eye kennen wir jederzeit den Zustand der Server unserer Kunden. Egal ob verfügbarer Speicher, Backup, Hardwarekomponenten, Endpoint Security Status, VMware Datastore und Snapshots – alles ist Realtime und kontinuierlich ersichtlich.

Und dies mit einer Zuverlässigkeit, welche wir bis dahin nicht kannten. Die Zeitersparnis ist erheblich, was uns Zeit für andere Tätigkeiten gebracht hat.

 

 


Rückblick: Regional-Meeting Tour 2020

Durch die positive Bilanz unserer vier ausgebuchten Regional-Meetings im Jahr 2019 haben wir auch für dieses Jahr eine Regional-Meeting Tour geplant und erfolgreich abgeschlossen: 15 Teilnehmer trafen sich mit uns vor Ort, um im Zeitraum 02.- 05.03.2020 in Dortmund, Braunschweig, Leipzig und Kirchheim unter Teck wichtige Punkte wie Bedürfnisse, Wünsche und Anliegen zu unserer Software zu besprechen. Neben der Vorstellung des neuen Partnerprogramms, den Updates zu Smart Updates sowie unserem Kommunikations-Tool KIM – Kunden Intelligenten Managen, wurde das Thema Remote Monitoring & Management als Schwerpunkt behandelt.

Den wertvollen Input und das konstruktive Feedback der Teilnehmer haben wir dankend angenommen und nutzen dieses, um die Zukunft von Server-Eye gemeinsam zu gestalten – denn: um sich stets weiterentwickeln zu können, ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe essenziell. Dies verdeutlicht auch die Auswertung des Feedbacks, denn besonders der gemeinsame Austausch, auch unter den Partnern, wurde sehr geschätzt. Wir freuen uns immer wieder, dass unsere Meetings von einer sehr guten und positiven Kommunikation begleitet werden.

Unsere Meetings haben in jeder Region die Gesamtnote „Sehr gut“ erhalten und definitiv eine Bereicherung hinsichtlich Austausch und Verbesserungsvorschlägen dargestellt. Als deutliche Highlights wurde von unseren Partnern folgendes festgehalten: Viele neue Punkte und interessante Themen, offene Diskussionen, die Präsenz eines Entwicklers und die Produktweiterentwicklungen. Die tolle Location und das gute Essen haben das Ganze, laut unserer Partner, noch abgerundet.

Ebenso bedanken wir uns für die konstruktive Kritik – wir werden uns bemühen, die angesprochenen Punkte zu bearbeiten und zu verbessern.

Vielen Dank, dass Ihr da wart. Es war schön mit Euch!


Warum eigentlich Monitoring?

In der heutigen digitalen Zeit vertrauen wir immer mehr darauf, dass unsere technischen Helfer immer zur Stelle und bereit sind. Dieses Vertrauen endet jedoch schnell, wenn etwas passiert.

Um diesen Vorfällen und dem damit verbundenen Zeitverlust vorzubeugen, haben wir eine Monitoring Lösung entwickelt, mit der Du all Deine Kunden und Systeme im Blick hast.

Folgende Herausforderungen werden uns von den einzelnen Systemhäusern immer wieder geschildert:

  • Zu wenig Personal
  • Zu viele Feuerwehreinsätze (dabei sei dahingestellt, ob Notfall oder nicht)
  • Alles kommt auf den letzten Drücker
  • Niemand fühlt sich so richtig für das Problem der Kunden verantwortlich
  • Viele verschiedene Tools, die man benötigt, um ein Problem zu lösen
  • Keine Zeit für irgendetwas

Gut, mit Personal können wir bedauerlicherweise nicht dienen. Jedoch hast Du mit Server-Eye die Möglichkeit, die vorhandenen Mitarbeiter effizienter einzusetzen. Durch unsere Alarmierungsstruktur kannst Du Feuerwehreinsätze vermeiden und weißt proaktiv, ob es bei einem Kunden zu einem Problem kommen könnte. Somit kannst Du Deine Mitarbeiter nach ihren Stärken einsetzen und die Zufriedenheit Deiner Kunden steigern.

Du hast den Überblick über alle Systeme. Durch die permanente Verfügbarkeit der Gesundheitswerte all Deiner Kunden und die individuell anpassbaren Alarme in Server-Eye, wirst Du über Notfälle informiert, bevor sie zu Notfällen werden. Somit kannst Du vorausschauend planen und es gibt keine bösen Überraschungen.

In den Einstellungen der jeweiligen Systeme bzw. Sensoren kannst Du den zuständigen Mitarbeiter zuweisen. Er wird dann über seinen bevorzugten Weg (E-Mail, Ticket oder SMS) benachrichtigt, sobald sich etwas in einem kritischen Zustand befindet. Somit entgehst Du der Suche nach dem zuständigen Mitarbeiter, wenn es zu einer Alarmierung kommt. Falls der Mitarbeiter sich nun im Urlaub befindet, kann im Vorfeld in den Einstellungen ein Vertreter hinterlegt werden, der während der Abwesenheit benachrichtigt wird.

Abschließend zum letzten Punkt: Zeit.

Zeit ist ein kostbares Gut und wir möchten Dir, durch unser intelligentes Monitoring, mehr davon verschaffen. Durch die individuelle Alarmierungsstruktur und die standardisierten Vorgehensweisen, z.B. durch Templates, kannst Du wertvolle Zeit gewinnen.

Alles in allem gilt doch: Ist der Admin glücklich, ist der Nutzer glücklich!


Third line of defense

Eine Firewall oder eine Antivirensoftware kann nicht immer vor einem Befall durch eine Ransom Ware schützen. Das musste ein Kunde der Krämer IT Solutions GmbH am eigenen Leib erfahren: https://www.kraemer-it.de/emotet-virus-bei-industriekunden-beschaeftigt-uns-ueber-eine-woche/

Bei der Bereinigung der Emotet-Infizierung ist eine weitere große Bedrohung aufgefallen. Eine Windows IOT Maschine, in diesem Fall in Form eines Druckers.

Auch Systeme im Außendienst, die gerade neu zurückkommen, können zu einer erneuten Infizierung führen, wenn diese nicht geprüft werden.

Beim Prüfen der Systeme haben die Techniker die ursprüngliche E-Mail gefunden, die die Infizierung ausgelöst hat. Mit dieser wurde dann auf einem System ohne Netzwerk getestet, ob alle eingeleiteten Schutzmaßnahmen auch greifen. Wie zu erwarten, konnte das geschützte System nicht wieder infiziert werden.

Daraus ergibt sich ein klarer Fall, dass eine Firewall und eine Antivirensoftware heute für den Schutz eines Netzwerkes nicht mehr ausreichend sind. Auch IOT Geräte müssen in den Fokus der Sicherheit rücken!

Mit Server-Eye hat man seine Firewall im Blick und kann die Antivirensoftware managen. Darüber hinaus bieten wir eine Anti-Ransom Lösung an, mit der man alle drei Verteidigungslinien in einem Netzwerk im Blick hat und diese sogar managen kann.


Brandgefährlich! Hier muss jeder durch.

Im Normalfall führt immer nur ein Weg hinein oder aus einem Netzwerk heraus, nämlich durch die Firewall. Somit ist gewährleistet, dass nur Verbindungen ins Netzwerk kommen, die dort auch hingehören und erwünscht sind.

Selbstverständlich dürfen auch nur die Verbindungen zum Internet gehen, die erlaubt und freigegeben sind. Das bringt folgende Herausforderung mit sich: Sollte eine Firewall nicht redundant ausgelegt sein oder es liegt ein anderes Problem mit dem System vor, kann es schnell dazu führen, dass keine E-Mails mehr ankommen oder versendet werden können und ein Cloud basiertes ERP/CRM System nicht mehr zum Arbeiten genutzt werden kann.

Um die Firewall im Blick zu haben gibt es für fast alle Firewalls einen Sensor von Server-Eye. Sei es die Firewall von Sophos, Securepoint oder auch die von NetworkBox.

Sind alle Außenstellen richtig mit einem VPN-Tunnel verbunden?
Werden alle Spamsausgefiltert?
Sind alle WLAN Access Points verbunden?

Das und vieles mehr kannst Du mit unseren Server-Eye Sensoren im Blick behalten und wirst im Problemfall auch darüber informiert.


Welche Vorteile bringt Dir die Teilnahme an unserer Zertifizierungsschulung

Auch in diesem Jahr verfolgen wir mit unseren Zertifizierungsschulungen das Ziel, unseren Partner das notwendige Wissen zu vermitteln, um Server-Eye erfolgreich, effizient und gewinnbringend einsetzen zu können. Wir sind wieder deutschlandweit für Euch unterwegs und blicken schon jetzt auf fünf ausverkaufte Schulungen zurück, die von unseren Partnern auch immer bestens bewertet werden. Rückblickend auf die vergangenen 12 Monate konnten wir ein durchschnittliches Ergebnis von 1,3 erzielen.

Durch die starke Verbindung und den regen Austausch zwischen Krämer IT als Systemhaus und Server-Eye als Remote Monitoring & Management Lösung ist es uns möglich, die Basis von Server-Eye nah an den Bedürfnissen des Marktes zu entwickeln. Abgerundet mit dem Feedback unserer Partner ist Server-Eye das, wofür wir stehen – Eine einfache Lösung mit Partnerschaft auf Augenhöhe.

 

Warum gerade Du Dich oder Deine Mitarbeiter zu einer unserer Zertifizierungsschulungen anmelden solltest?

Zum einen lernst Du in der Schulung das Produktportfolio von Server-Eye kennen und wie man Server-Eye gewinnbringend in seinen Arbeitsalltag integriert.
Zum anderen erwirbst Du durch die Teilnahme das nötige Know-how, um so zukünftig die Zufriedenheit Deiner Kunden zu steigern und darüber hinaus auch neue Kunden zu akquirieren.
Denn wenn wir ehrlich sind, sind Ressourcen wie qualifizierte Arbeitskräfte und Zeit zur Abwicklung der Aufträge mittlerweile begrenztes Gut.
Zu guter Letzt profitierst Du zusätzlich von den Vorteilen der einzelnen Partnerstufen, die Dein Unternehmen durch die Teilnahme an der Zertifizierungsschulung erreichen kann.

Mit Beendigung der Zertifizierungsschulung erhältst Du ein Zertifikat zum “Certified Server-Eye Professional“, welches 12 Monate lang gültig ist und danach durch eine webbasierte Rezertifizierung zu erneuern ist.

Darüber hinaus erhält Dein Systemhaus ein Systemhaus-Zertifikat der jeweiligen Partnerstufe, wenn die dafür geltenden Kriterien erreicht sind. Dem jeweiligen Partnerstatus wirst Du gerecht, sobald die Kombination aus geschulten Technikern und der Anzahl der eingesetzten Sensoren erreicht ist.

 

Ihr seid noch nicht überzeugt? Dann lest folgend, was unsere Partner zu den Mehrwerten und Vorteilen zu berichten haben:

Als IT-Systemhaus setzen wir seit 2017 auf Server-Eye und sind begeistert von dieser tollen Partnerschaft. Mit mittlerweile 4 zertifizierten Technikern legen wir einen großen Wert auf Schulungen, um so das Maximum aus dem Produktportfolio von Server-Eye herauszuholen. Auch wenn die Bedienoberfläche prinzipiell intuitiv und selbsterklärend aufgebaut ist und stetig weiterentwickelt wird, bedeutete für jeden Techniker der Besuch der Zertifizierungsschulung einen absoluten Mehrwert. So bekommt man dort einen ganz anderen Background von dem Produkt, erhält viele nützliche Tipps und lernt die „Hidden Champions“ der Sensoren kennen. Aber für mich am wichtigsten: man lernt die Leute hinter dem Produkt kennen und knüpft persönliche Kontakte, die eine solche Partnerschaft erst richtig aufleben lassen. In diesem Sinne freuen wir uns darauf weiter gemeinsam den Weg unter dem Motto „ÜBERWACHEN, SCHÜTZEN, AKTUELL HALTEN“ zu gehen und noch viele weitere Techniker zu zertifizieren ?

Christoph Stauffer, Geschäftsführer von Stauffer – Medien & IT GmbH


Die satware AG bietet seit 1993 IT-Full-Service im schönen Worms am Rhein an.
Die stetig wachsende Anzahl an Kunden aus allen Wirtschaftsbereichen erfordern seit jeher den Einsatz moderner Management-Systeme und Werkzeuge.
Bis Ende 2016 wurden unsere IT-Services mit selbsterstellten Lösungen gemanaged – bis zum 6.12.2016 – an dem Tag wurden wir Server-Eye Partner.
Mit Beginn der Partnerschaft haben wir damit begonnen, unsere Bestandskunden auf Server-Eye umzustellen und haben dank des hervorragenden Supports durch Server-Eye keinen Tag bereut.
Die Server-Eye Schulungen bei Partnern sowie der Partnertag haben unser Netzwerk erweitert und wir haben jeden Tag neue Ideen für unseren Systemhausalltag dazu bekommen.
Mit der Umstellung unserer Kunden auf Server-Eye sind wir noch lange nicht fertig, aber die zur Verfügung stehenden Tools sind jeden Cent wert.
Durch Server-Eye haben wir einen zuverlässigen Partner auf Augenhöhe im Bereich Monitoring gewonnen, der es uns ermöglicht mehr Zeit für unseren eigentlichen Job zu haben.
Neue Funktionen wie z.B. das absolut geniale KIM lassen uns gelassen ins Jahr 2020 blicken, um die bevorstehenden Aufgaben Digitalisierung, Datenschutz und Workplace-as-a-Service für unsere Kunden angehen zu können.

Michael Wegener, satware AG


Wir sind ein Systemhaus mit langjähriger Erfahrung in der Administration komplexer IT-Infrastrukturen für KMU. Das Thema Monitoring-Lösung hat uns fortwährend beschäftigt, da die bisherigen Lösungen unseren Anforderungen und Vorstellungen nicht mehr gerecht wurden. Im Mai 2018 haben wir uns zur Partnerschaft mit Server-Eye entschlossen. Die Einarbeitung in die Bedienung der Konsole ging sehr gut. Im Juli 2019 habe ich an der Sever-Eye Zertifizierung teilgenommen.
Die Zertifizierungsschulung hat sich absolut gelohnt und ist sehr empfehlenswert.
Es gab noch einiges an Wissen, das ich daraus mitnehmen konnte. Auch der Erfahrungsaustausch mit den Trainern und den anderen Partnern war sehr wertvoll. Für mich ist der persönliche Kontakt zu meinen Partnern wichtig, da ich wissen möchte mit wem ich arbeite. Deshalb fand ich es prima, dass ein Teil der Server-Eye Mitarbeiter in der Mittagspause dazu gestoßen ist. Es waren tolle Tage.

Jan Fischer, Administrativer IT-Support Jan Fischer


Managed Service Tagebuch (Teil 5) - Er ist tot, Jim!

Liebes Tagebuch,

hier ist wieder Dein Matthias und heute möchte ich mit Dir über das Ende des Lebens reden. „Pille“ McCoy ist Arzt auf dem Raumschiff Enterprise und immer, wenn ihm ein Patient unter den Fingern weggestorben ist, überbrachte er die traurige Meldung an Captain Kirk: „Er ist tot, Jim!“.

Auch Microsoft hat am 14. Januar 2020 einige Betriebssystem-Veteranen auf die letzte Reise geschickt. Aber sind diese wirklich tot? Nun… Nein, das sind sie nicht, liebes Tagebuch. Im Server-Bereich haben wir die alten 2008er weitestgehend abgelöst, aber bei den Clients sieht die Sache anders aus. Es gibt noch sehr viele Windows 7 Maschinen bei unseren Kunden, was verschiedenste Gründe hat. Auf der einen Seite fehlte uns einfach die Zeit, alle Umstellungen vorzunehmen, auf der anderen sehen auch jetzt noch viele unserer Kunden keine Notwendigkeit darin, das Upgrade auf Windows 10 zu „überstürzen“.

In unserer letzten Teambesprechung haben wir nun beschlossen, mit Windows 7 Clients wie folgt umzugehen:

  • Buchen des Extended Supports
  • Nutzen eines aktuellen Antivirus inkl. Monitoring
  • Nutzen einer managebaren Anti-Ransom-Lösung

Während wir uns für den verlängerten Support an Microsoft wenden, können wir die Antiviren-Produkte laufen lassen, sofern Sie nicht abgekündigt wurden. Server-Eye unterstützt uns dann, diese zu Monitoren, denn daran verändert sich ja erstmal nichts. Auch mit der Anti-Ransom Lösung können wir voll auf Server-Eye zählen. Hier können wir einfach den entsprechenden Sensor anlegen und haben direkt die volle Wirksamkeit.

So können wir entspannter auf die Zeit schauen, die unsere Kunden und wir benötigen, um die restlichen Systeme auf Windows 10 zu bringen.

Was hältst Du davon, liebes Tagebuch? Wir sind überzeugt, dass wir hier die richtige Idee haben. Sobald es etwas Neues gibt, berichte ich Dir direkt davon.

Dein Matthias


Simple meets complex – Server-Eye bei der
DataCore INSIDE Channel Konferenz 2020

Unter dem Motto „On The Move“ präsentierte DataCore, am 04. und 05. Februar 2020, ihren Weg zukunftsfähig zu bleiben.

Nachdem die Veranstaltung in den letzten Jahren in Frankfurt am Main stattgefunden hatte, tagte man in diesem Jahr erstmals in Leipzig – in der Kongresshalle am Zoo – und wir von Server-Eye waren mit dabei.

Über 300 Teilnehmer konnten sich an beiden Tagen in verschiedenen Keynotes, Workshops und Praxisvorträgen, als auch in „Technischen Deep Dive Sessions“ im Tech Lab, informieren und ihre Fragen stellen. Besonders interessant für die Partner war dabei, dass CEO Dave Zabrowski mit 20 Entwicklern und Technikern aus dem Headquarter angereist war. Zusammen standen sie, mit ihren europäischen Kollegen, in besagtem Tech Lab Rede und Antwort.

Mit dabei war, neben Mario Reuter, in diesem Jahr Pascal Schumacher – Leiter des Rechenzentrums bei Krämer IT Solutions GmbH.

Um die Partnerschaft mit DataCore und die API basierten Monitoring Ansätze zu präsentieren, hielt sich Mario Reuter am Server-Eye Informationsstand bereit.

Im gemeinsamen Vortrag von Mario und Pascal wurde anhand eines konkreten Anwendungsfalles der Rechenzentrumsangebote von Krämer-IT Solutions GmbH aufgezeigt, wie die Synergien der DataCore Stärken und den Möglichkeiten von Server-Eye in einem konkreten, erfolgreichen Leistungsportfolio münden können. Darüber hinaus präsentierten sie weitere Optionen, die Server-Eye Systemhäusern anbietet.

Die guten Gespräche und die erfahrene Anerkennung für die Zusammenarbeit haben uns wieder einmal darin bestätigt, mit der DataCore Kooperation auch in Zukunft richtig „On The Move“ zu sein.