READY FOR TAKE-OFF! – Server-Eye auf der 1. comTeam Partnerkonferenz 2019

Es ist wieder soweit: comTeam veranstaltet am 07. März die 1. Partnerkonferenz 2019 und dieses Mal soll es im DUSconference Center in Düsseldorf hoch hinaus gehen. Als Teil der Crew sind wir von Server-Eye natürlich wie gewohnt vertreten.

Getreu dem Veranstaltungsmotto möchten wir mit Euch die neuesten Entwicklungen von Server-Eye erleben und in die Welt der Managed-Service-Provider durchstarten.

 

Uns alle erwartet ein informativer Tag mit interessanten Ausstellern, spannenden Vorträgen und einer geselligen Abendveranstaltung. Nutzt die Möglichkeit Server-Eye vor Ort kennenzulernen und besucht uns an unserem Stand!

Euch brennt ein konkretes Anliegen schon jetzt unter den Nägeln, aber Ihr möchtet es von Angesicht zu Angesicht besprechen? Vereinbart einen persönlichen Gesprächstermin mit uns für den Veranstaltungstag unter info@server-eye.de.

 

Nehmt Euch die erfahrene Server-Eye-Crew mit an Bord und hebt ab!

Stefan Klüner

Stefan Klüner

Vertriebsleitung
0 68 81 – 9 36 29 75
stefan.kluener@server-eye.de

Maximilian Schiemann

Maximilian Schiemann

Vertriebsinnendienst
0 68 81 – 9 36 29 77
maximilian.schiemann@server-eye.de


ampelfunktion

Ampelfunktion zum Sortieren von Alarmen - Gefilterte Ansichten - ServerEye

Eine der häufigsten Fragen, die früher oder später an uns im PreSales & Support gestellt wird, ist die Frage nach einer Ampelfunktion zum Sortieren der anliegenden Alarme. Viele Partner wünschen sich eine Unterteilung der Alarme in die Kategorien Rot/Kritisch, Gelb/Wichtig und Grün/Restliche Alarme/Alles OK.

In diesem Blogartikel zeigt Tobias Weber Ihnen, wie Sie dies im OCC umsetzen können.

Als Systemhauspartner stehen Ihnen im OCC in den Systemhaus- Einstellungen die Optionen „Tags“ und „gefilterte Ansichten“ zur Verfügung. Unter dem Reiter  „Tags“ erstellen wir nun zuerst die Tags „Kritische Alarme (Rot)“ bzw. kurz „kritisch“ und „wichtige Alarme (Gelb)“ bzw. kurz „wichtig“. Mit Hilfe der Bulk- Zuweisung von Tags über unsere Suche weisen Sie die angelegten Tags nun allen Sensorhubs und Sensoren zu. 

Als „kritische Alarme (Rot)“ stufen wir alle Maschinen und Sensoren ein, auf deren Alarm wir innerhalb kürzester Zeit bzw. sofort reagieren müssen und die eine signifikante Störung des Arbeitsbetriebs darstellen. Dies sind z.B. Sensoren der großen Wartungsvertragskunden mit garantierten Reaktionszeiten, VMWare und Hyper-V Hosts & Sensoren, Raid Controller, Backups, Sensoren zur Prüfung der Mailkonnektivität, usw.

Als „wichtige Alarme (Gelb)“ stufen wir alle Maschinen und Sensoren ein, auf deren Alarm wir innerhalb von 4-8 Stunden bzw. in der Regel noch am selben Tag reagieren sollten, die aber bei zu vielen kritischen Alarmen warten müssen.

Für die „restliche Alarme (Grün)“ – Kategorie legen wir keinen separaten Tag an, da die Ansicht „alle Alarme“ bereits vorhanden ist und für jeden Account als Basisansicht zur Verfügung steht. Wichtig ist, bei der Auswahl der Sensoren und Sensorhubs für die beiden Kategorien Kritisch und Wichtig selektiv vorzugehen, sodass hier auch wirklich nur Sensoren und Sensorhubs getaggt werden, die dafür relevant sind.  Die Verteilung in die 3 Kategorien sollte pyramidenförmig sein. Die wenigen kritischen Sensoren und Sensorhubs bilden die kleine Spitze, die wichtigen Sensoren den etwas größeren Mittelteil und alle anderen Sensoren die große Basis unten.

Sind die Tags angelegt und allen Ebenen im OCC korrekt zugewiesen, ist der aufwendige Teil geschafft. Unter dem Menüpunkt „gefilterte Ansichten“ in den Systemhauseinstellungen erstellen Sie nun die zwei Ansichten „kritische Alarme“ und „wichtige Alarme“. In den beiden Ansichten wählen Sie als Tags jeweils die Tags „kritisch“ und „wichtig“ aus. Nun sind die Ansichten global definiert und können von jedem Ihrer Server-Eye Accounts benutzt werden.

Dazu muss jeder Account in seine eigenen Einstellungen wechseln. Im Menüpunkt „gefilterte Ansichten“ in den eigenen Profileinstellungen können nun die von Ihnen erstellten Ansichten ausgewählt werden. So hat nun jeder, direkt auf dem Startbildschirm, einen genauen Überblick welche Alarme aktuell anliegen und wie diese von der Dringlichkeit zu bewerten sind.

Sie sind aber bei den Tags natürlich nicht nur auf unsere genannten Beispiele beschränkt, sondern können damit flexibel alle Anforderungen Ihrerseits umsetzen. Haben Sie einen Kollegen, der sich beispielsweise nur um Datev Installationen kümmert? Erstellen Sie sich einen Tag Datev, weisen Sie diesen allen Datev Sensoren und Sensorhubs entsprechend zu und erstellen Sie analog unserem Beispiel eine gefilterte Ansicht. Schon sieht der Kollege auf einen Blick, wenn in seinem Arbeitsgebiet ein Alarm anliegt und kann diesen gezielt beheben.

Bei Fragen hierzu kommen Sie gerne jederzeit auf uns im Support zu: https://www.server-eye.de/support/


cyber-power-sensor

Cyber Power USV Sensor im Überblick

In Zusammenarbeit mit dem USV Hersteller Cyber Power haben wir bereits im letzten Update (Dezember 2018) einen Sensor für unsere Partner bereitgestellt. In diesem Artikel gehe ich näher darauf ein, was der Sensor kann und welche Konstellationen unterstützt werden.

Lokal oder Remote mit SNMP Funktion

Cyber Power bietet dem Kunden zwei Möglichkeiten die SNMP Funktion für ein Monitoring zu nutzen:

  • bei direkt angeschlossenen USV Systemen (zum Beispiel via USB) über die PowerPanel Software
  • über eine extra Management-Karte mit SNMP Funktion (Remote Management Network Card)

In der PowerPanel Software erfolgt die Konfiguration über die Oberfläche der Software. Unter dem Punkt Sicherheit?Authentifizierung lässt sich SNMPv1 aktivieren.

Bei einer Management-Karte funktioniert die Konfiguration ähnlich. Damit wären die Vorbereitungen für unser Monitoring auch schon erledigt.

Server Eye Sensor – Einstellungen und Funktionen

Der Sensor ist unter dem Namen „CyberPower USV Gesundheit“ im Sensor Market zu finden.

Der Funktionsumfang umfasst folgende Punkte:

  • Ausgabe der Versionsnummer
  • Alarmierung des Batteriestatus
    • Normal, Niedrig, Erschöpft (Depleted)
  • Letztes Ergebnis des Selbsttests
  • Anliegende Alarme
    • Kaputte Batterie
    • Niedriger Batteriestand
    • Problematische Temperatur
    • Eingangsprobleme
    • Ausgangsprobleme
    • Overload am Ausgang
    • Ladefehler
    • Lüfterfehler
    • generelle Fehler
    • Kommunikationsprobleme
  • Informative Ausgabe von Leistungswerten
    • Verbleibende Laufzeit in Minuten
    • Verbleibende Ladung
    • Temperatur

 

Als Einstellungsmöglichkeiten gibt es folgende Optionen:

  • IP Adresse
    • Wenn lokal angeschlossen über PowerPanel, geben Sie hier die IP an, welche in der Software angezeigt wird. Ansonsten verwenden Sie die IP der Remote Management Network Card.
  • ignoriere Ergebnis des Selbsttests
    • Sie haben die Möglichkeit, das letzte Ergebnis eines Selbsttests zu ignorieren.
  • SNMP Community
    • Sollten Sie in der Konfiguration von SNMP eine andere Community als „public“ definiert haben, so können Sie diese angeben.

Der Sensor ist also sehr schnell anzulegen. Danach sieht dieser im OCC wie folgt aus:

Sollten Sie noch weitere Fragen zu unserem Sensor haben, so melden Sie sich einfach im Support. Wir freuen uns immer über Feedback jeder Art.

https://www.server-eye.de/support/


Server Eye OCC

Wie wir die User Experience des OCC stetig verbessern

Was wir bisher getan haben

Wie bereits in vergangenen Blogbeiträgen berichtet, haben wir Mitte letzten Jahres einige große Änderungen in unserem Online Control Center durchgeführt. Neben der vereinfachten Navigationsstruktur, einer verbesserten Darstellung und Bedienung für mobile Endgeräte führten wir außerdem neue Themes für das OCC ein und überarbeiteten kurze Zeit später auch das Anlegen der Sensoren. Als neue Ansicht, welche Statistiken über Kunden, Systeme, Sensoren und Alarme bietet.

 

Server Eye OCC
Die neue Statistikansicht

 

 

Was möchten wir mit unserem UI erreichen?

Unsere Aufgabe ist es, unseren Partnern ein Tool an die Hand zu geben, welches sie bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt und diese erleichtert. Deshalb liegt unser Augenmerk auf simplen und intuitiven Oberflächen, die leicht verständlich sind und kein Hindernis im Alltag darstellen.

Mit dem erhaltenen Feedback unserer Partner stellen wir Überlegungen zur weiteren Verbesserung des OCC an. Wir orientieren uns bei der Gestaltung unserer Oberflächen an den Material Guidelines von Google, sowie den Fluent Design Guidelines von Microsoft. Wir ziehen mehrere Guidelines zu Rate, da die Anforderungen an unsere Oberflächen zu komplex sind, um mit einer Guideline alles abdecken zu können. Trotz dieser komplexen Anforderungen, geben wir stets unser Bestes, um unsere Frontends einfach zu halten.

Aus den Guidelines und unseren Überlegungen entstanden viele neue Ideen und Konzepte. So arbeiten wir aktuell an einer verbesserten Darstellung der Alarmierungen, der Sensoreinstellungen sowie der Menüstruktur für Kunden, Systeme und Sensoren.

 

Server Eye OCC
vorher
Server Eye OCC
nachher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alarmierungen sind eines der wichtigsten Features. Daher haben wir uns dazu entschlossen, die Sidebar übersichtlicher zu gestalten und den Alarmierungen eine eigene Box direkt am Anfang der Seite zu überlassen. Neben der primären Position der Alarmierungen im Layout, wurden diese auch optisch aufgefrischt. Sie zeigen nun neben dem Namen, der Art der Alarmierungen und der Verzögerung ebenfalls das Profilbild des Benutzers. Mit einem Klick auf eine Alarmierung öffnet sich die neue Ansicht für Einstellungen.

 

ServerEye OCC

 

Diese neue Ansicht vereint die Einstellungen für Alarmierungen, Tags, Notizen und natürlich die system- oder sensorspezifischen Einstellungen. Auch das Bearbeiten und Anlegen von Alarmierungen wurde verbessert. So ist es nun leicht ersichtlich, ob Alarmierungen für sich selbst oder jemand anderen angelegt werden.

 

ServerEye OCC

 

 

ServerEye OCC

 

 

 

Die neue Menüstruktur für Sensoren, Systeme und Kunden bietet nicht nur eine bessere Orientierung durch eine zentrale Anzeige des Namens und des Sensor- oder Systemtyps, sondern auch eine verbesserte und gebündelte Positionierung der wichtigsten Funktionen.

 

Was bringt die Zukunft?

Wir haben eine Vielzahl von Ideen, um das OCC noch besser zu machen und den Ansprüchen unserer langjährigen Partner gerecht zu werden. Wir wollen somit auch neuen Mitarbeitern unserer Partner, sowie auch neuen Partnern selbst den Einstieg im Umgang mit Server-Eye erleichtern. Weiterhin planen wir, detailliertere Statistiken aus der Benutzung des OCC zu erheben, um die Benutzer noch besser kennenzulernen und zu verstehen, wo eine Verbesserung der Oberfläche möglich ist.

 

Natürlich freuen wir uns immer über Feedback unserer Partner, denn nur gemeinsam erreichen wir die beste Lösung.

 

Scheuen Sie sich daher nicht, unseren Support mit Ihrem Feedback zu kontaktieren!

https://www.server-eye.de/support/

 


Server Eye Rechenzentren

Der Einsatz von Server-Eye in Rechenzentren

Immer wieder erreicht uns die Frage, ob man Server-Eye auch in Rechenzentren einsetzen kann.

Die Antwort darauf ist ein ganz klares: JA!

Als Betreiber eines Rechenzentrums gibt es einen besonderen Betrachtungswinkel auf das Monitoring. In der Regel muss das Monitoring der Ressourcen (und dazugehörigen Komponenten) stärker fokussiert werden als gewöhnlich.

Darunter fallen z.B.:

  • Host-Server (Virtualisierung)
  • Netzwerktechnik (z.B. Switche oder Router)
  • Speichermedien (z.B. NAS oder SAN)
  • Sicherheitstechnik (z.B. Klima- oder Brandmeldeanlagen, Feuchtigkeitsmesser oder Zutrittskontrollen)

Um im Beispiel der Netzwerktechnik die Anforderung beispielhaft zu vertiefen. Es sind nicht nur die Gesundheitswerte (Vitalwerte) gefragt, sondern auch die Auslastung der einzelnen Ports (Bandbreitenüberprüfung). Eine Überlastung der Leitungen führt zu Performance Problemen, welche sich auch unmittelbar auf die Kunden auswirken könnten. Diese sind natürlich genauso zu vermeiden, wie Ressourcenengpässe bei den Host-Servern.

Als Nutzer von Ressourcen aus dem Rechenzentrum (egal ob Mieter oder Betreiber) sieht das Monitoring der Systeme exakt so aus, wie bei „on-premises“ Systemen. Jedes Windows-System sollte gemonitort, geupdatet und geschützt werden. Sofern man als Mieter nicht für die Hardware verantwortlich ist, fällt der Bedarf des Monitorings hierfür weg.

Hierfür bieten sich unsere „best practice“-Auswahl an Sensoren und Erweiterungen an:

  • Festplattenspeicherplatz (Kapazitätsprüfung je Partition)
  • Windows Neustart Erkennung (Überprüfung der Notwendigkeit eines Neustarts)
  • Zeitdienstüberwachung (Systemzeitprüfung, zu große Abweichung führt zu fehlgeschlagener Anmeldung an der Domäne)
  • Windows Dienst Gesundheit (Überprüfung aller Windows-Dienste)
  • Datensicherungs-Sensor (Überprüfung des Backups)
  • Patch Management (Windows und Drittanbieter, wie z.B. Chrome, Firefox, Java)
  • Managed Antivirus (ESET/Windows Defender/Avira)
  • Anti-Ransom (Schutz vor Ransomware)

Je nach Aufgabe des Systems können auch noch weitere Sensoren bei Bedarf eingesetzt werden. Als Beispiel dienen die Sensoren „Exchange Gesundheit“ (Mail-Server) oder „Active Directory Status“ (Domaincontroller).

 

Bei Fragen, kontaktieren Sie doch gerne unseren Support: https://www.server-eye.de/support/

 


Server Eye Gute Vorsätze 2019

Gute Vorsätze fürs neue Jahr

Alle Jahre kommt nicht nur das Christkind wieder, sondern auch die guten Vorsätze für das neue Jahr.

Viele nutzen den Start ins neue Jahr auch gleich als Anstoß, um neue Ziele zu erreichen. Das Thema "Optimierung" steht im Fokus und es wird verbessert, neu gestaltet und umstrukturiert:

 

  • Weniger Chaos
  • Mehr Zeit für „die richtigen“ Kunden
  • Mehr Produktivität durch mehr Effektivität und Effizienz
  • Managed Services endlich erfolgreich einführen und vermarkten.
  • Besser auf Unvorhersehbares vorbereitet sein
  • Mehr Sicherheit für die Mitarbeiter
  • Weniger Zeit verschwenden

 

Dieses Jahr wird alles gut!

 

Mario Reuter Server Eye

Und dann kommen wir ins Spiel. Auch wir haben noch bessere Vorsätze und starten mit neuen Zielen ins kommende Jahr. Wir bieten Ideen, Ansätze und umfassende Erfolgskonzepte bis hin zu fertigen Produkten. Das Besondere daran?

Wir verraten euch unsere Tipps und Tricks, wie wir es geschafft haben, ein erfolgreiches Unternehmen zu betreiben, in dem mittlerweile mehr als 100 Mitarbeiter arbeiten.

Unsere Ziele bestehen natürlich nicht nur aus Ratschlägen und Tipps. Wir wollen tatkräftig unterstützen, Inhalte vermitteln und gemeinsam etwas Großes auf den Weg bringen.

 

Neue Ziele, neue Ideen, noch größerer Tatendrang. Soweit so gut.

Problem? „Wir haben keine Zeit!“

 

 

Diese Aussage begleitet uns seit mehreren Jahren und ist stetiger Bestandteil unserer Kommunikation.

Den Satz hören wir in der Kurzform, aber auch in unterschiedlichster, mehr oder weniger aufwendiger (Weihnachts-)Verpackung.

Aber mal Hand aufs Herz. Nach kurzem Nachdenken fällt direkt die Absurdität dieses Satzes ins Auge.

 

Wir haben keine Zeit…

  • für mehr Zeit zu sorgen.
  • für bessere Informationsgrundlagen.
  • vorhandene Ressourcen besser auszunutzen.
  • mit vorhandenen Mitteln neue Ressourcen zu schaffen.
  • besser planen und damit auch entwickeln zu können.
  • besser, schneller und zuverlässiger zu werden.
  • erfolgreicher zu werden.

 

Die Aufzählung ist nur ein Bruchteil des entscheidenden Problems, das dem Erreichen der Ziele und dem Umsetzen der Vorsätze im neuen Jahr im Wege steht. Im Grunde ist der Kern des Problems jedoch eindeutig. Es ist die Annahme. Die Annahme, dass wir alles beim Alten belassen können und dennoch erwarten, dass sich Etwas ändert. Dieses Vorgehen mag dem Einen oder Anderen sogar gelingen - Glück gehabt.

Aber wenn auch ihr den Erfolg eurer Ziele NICHT vom Glück abhängig machen wollt und endlich aus dem Hamsterrad (danke TANSS) raus wollt, kontaktiert uns! Wir helfen euch gemeinsam dabei, dass eure guten Vorsätze nicht nur Vorsätze bleiben und das auch mit Hilfe unserer Managed Service Anschub Finanzierung. Ihr wollt wissen, was sich dahinter verbirgt? Wir erklären es euch!

 

Und bis dahin wünschen wir allen für das Jahr 2019 Gesundheit und Erfolg, dass eure Vorsätze Realität werden!

 

Sie haben noch Fragen? Dann kontaktieren Sie uns doch gerne! https://www.server-eye.de/support/

 


datacore-sensor

Neuer DataCore Sensor in Entwicklung

Optimierung Dank Datacore

Durch unsere Partnerschaft mit dem Hersteller DataCore haben wir nun die Möglichkeit unser DataCore Monitoring auf den Prüfstand zu stellen und so auch Optimierungen vorzunehmen.

Mit dem Ziel ein noch besseres Alerting, aber auch vor allem eine optimierte Übersicht bieten zu können, befindet sich derzeit ein neuer Sensor in der Entwicklung.

 

Aktueller Sensor "Statusüberprüfung für DataCore®

 

servereye1

 

 

 

Wie unterscheiden sich die Sensoren?

Da der aktuelle Sensor auf der SNMP Schnittstelle von DataCore basiert, ist es uns möglich, alle in DataCore “überwachten Objekte”, zu alarmieren.

Der Vorteil dieses Sensors ist das sehr einfache Handling. Um den Standards zu entsprechen, ist jedoch das Pflegen einer größeren Liste mit ignorierten Prüfungen notwendig.

Hinzu kommt die unstrukturierte Übersicht der angezeigten Objekte.

Wir sind daher sehr froh, mit DataCore einen Partner gefunden zu haben, der gewillt ist, positive Veränderungen zu bewirken.

 

Neuer Sensor "Datacore Gesundheit"

Ankerpunkt ist die REST-API, mit der sich gezielte Statusabfragen zu Pools, Datenträgern, Ports und Alarmen durchführen lassen.

Diese Funktionen wurden gemeinsam mit dem Hersteller spezifiziert.

Notwendig ist lediglich die Installation eines REST Servers innerhalb des Netzwerkes des DataCore Servers ( oder direkt auf dem System). Das Installationspaket, das sehr einfach zu installieren ist, findet sich hierzu im  Support-Bereich des Herstellers.

 

Im neuen Sensor müssen dann nur noch einige wenige Daten eingetragen werden, damit eine Abfrage funktioniert:


neuer DataCore Sensor

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Sensor-Einstellungen sind aufgrund des frühen Entwicklungsstandes noch nicht übersetzt. Damit der Sensor funktioniert, muss Folgendes eingestellt werden:

  • REST Host (Hostname oder IP des Servers, auf dem der Datacore Rest Server installiert wurde)
  • DataCore Server (Hostname oder IP des DataCore Servers , welcher überwacht werden soll)
  • Benutzername und Passwort des DataCore Servers (im Format Domäne/Benutzer)Monitoring Optionen:
  • Maximale Speicherauslastung in % (bezogen auf die Pools)
  • Ignorierte Ports (welche nicht überwacht werden sollen)
  • Benachrichtigungslevel bei Alarmen (Warnung oder kritisch)

 

Sind alle Daten korrekt eingetragen worden, sieht der Sensor wie folgt aus:

 

neuer DataCore Sensor Server Eye

Die Darstellung ist dabei viel übersichtlicher. Man erhält Informationen zu allen DataCore Servern, mit Anzeige der entsprechenden Versionsnummern. Die Pools und deren Status (Gesundheit, Speicherplatz) werden ebenfalls direkt angezeigt.

Die vorhandenen Ports werden auf ihren Status überprüft. Sobald ein Port nicht mehr verbunden ist, wird ein Alarm ausgelöst.

Bei den Alarmen haben wir uns dafür entschieden, nur unbestätigte Alarme zu melden. Dadurch hat man die Möglichkeit, Fehler selbst zu quittieren (innerhalb der DataCore Oberfläche).

 

neuer DataCore Sensor Server Eye

Der Sensor wird voraussichtlich in unserem ersten großen Update im Jahr 2019 erscheinen.

 

Sollten Sie noch Wünsche haben, bezogen auf den Funktionsumfang, so würden wir uns sehr über Ihr Feedback freuen!

 

Melden Sie sich einfach bei unserem Support und wir validieren Ihre Wünsche gemeinsam mit DataCore, um den bestmöglichen Sensor bieten zu können.


Data Core Zusammenarbeit mit Server-Eye

Neues Jahr – neues DataCore – intensivierte Zusammenarbeit

Unter dem Motto „The New DataCore“ präsentiert das Unternehmen DataCore am 22. und 23. Januar 2019 ,exklusiv für deren Vertriebspartner, ihre Lösungs-Neuheiten.

Es wurden zusätzliche Programme und Service-Modelle, flexiblere Lizenzstrukturen und einfachere Einstiegsmöglichkeiten geschaffen, um gemeinsam mit den Fachhandelspartnern in ein erfolgreiches Jahr zu starten.

Wir intensivieren im gleichen Zuge die Kooperation mit DataCore und stellen erstmalig auf der Konferenz als Sponsor-Partner, den in enger Zusammenarbeit mit dem Hersteller stark verbesserten Server-Eye Monitoring- Sensor vor.

Im Rahmen eines Vortrages präsentieren wir Systemhäusern verschiedene Möglichkeiten ihren Kunden sinnvolle Management Lösungen anzubieten.
Im speziellen Fall DataCore geht es nicht nur darum, das interne Monitoring von DataCore selbst in einem zentralen Tool für alle überwachungsbedürftigen Lösungen in einer IT-Infrastruktur abzubilden, sondern ebenfalls dafür zu sorgen, dass die Hardware-Plattform darunter ebenso hochverfügbar ist und bleibt, wie das System selbst.

Server Eye bei DataCore

In einem der nächsten Blogartikel gehen wir gezielt auf die Verbesserungen und Features ein und beleuchten die Nutzungsmöglichkeiten des neues DataCore Sensors.

Sie haben noch Fragen? Dann kontaktieren Sie uns doch gerne! https://www.server-eye.de/support/


Neues Jahr, neues Gesicht!

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Unser Vertrieb erhält Zuwachs. Wir freuen uns, Ihnen auf diesem Wege unsere neue Kollegin Laura Kusek vorstellen zu dürfen. Laura verstärkt uns seit dem 02.01.2017 als Vertriebsassistenz im Server-Eye Team. Sollten Sie zukünftig im Vertrieb auf eine Ihnen noch unbekannte Stimme treffen, so kann es nur unsere Laura sein. In Ihrer Freizeit treibt Sie gerne Sport und ist seit vielen Jahren im Handball aktiv.
Herzlich Willkommen in der Server-Eye Familie, Laura!


Frohe Weihnachten 2016

Unser traditionell gesungenes Weihnachtsvideo hat über viele Jahre für reichlich Unterhaltung gesorgt. Die Stimmen unserer Mitarbeiter haben sich von Jahr zu Jahr gesteigert; zum Gesang kam 2014 auch noch das Reimen von Texten hinzu. 2015 hätten wir Weihnachten fast verpennt. Das sollte in diesem Jahr nicht passieren und so haben wir uns dazu entschlossen, gemeinsam ein großes Festmahl vorzubereiten...

Ob es noch was zu Essen gab? Sehen Sie selbst:

Drücken Sie auf Play, um das Video zu starten.
Video startet nicht? Hier klicken!

 

Wir bedanken uns bei Ihnen für die gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit, das Vertrauen, welches Sie uns geschenkt haben und auch für das Verständnis, das Sie manchmal aufbringen mussten.

Für 2017 wünschen wir Ihnen und Ihren Angehörigen viel Gesundheit,
sowie privaten und geschäftlichen Erfolg.

Ihnen gefällt unser Weihnachtsvideo? Hier finden Sie unser Weihnachtsvideo-Archiv.