Gewachsen durch Herausforderungen, bereichert durch erfolgreiches Miteinander – Unser Jahr 2021

Wenn wir eines im Jahr 2021 gelernt haben, dann ist es „Remote funktioniert der Austausch mit unseren Partnern schon echt gut – Persönlich und Face-to-Face vor Ort ist es aber einfach besser!“

Die wohl größte Herausforderung im vergangenen Jahr war, die Kommunikation zu unseren Partnern lückenlos aufrecht zu erhalten. Dies bedarf einem hohen organisatorischen Aufwand, dem Einsatz des gesamten Teams und dem Vertrauen und der Unterstützung unserer Partner.

 

Und genauso haben wir es geschafft, im Jahr 2021 auch digital erfolgreich zu sein:

Wir erinnern uns zurück an eine sehr erfolgreiche Server-Eye Partnerweek mit mehreren hundert Online-Zuschauern. Eine monatelange Vorbereitung, spannende Themen, tolle Gastredner sowie ein interessiertes und motiviertes Publikum haben dies ermöglicht.

Auch unser Supportteam hat 2021 Großes geleistet. Von 11.046 eingereichten Support-Tickets konnten insgesamt 10.665 Tickets gelöst werden. Dass 95% der Partner unseren Support mit vollster Zufriedenheit bewertet haben, zeigt, dass unser gesamtes Team tolle Arbeit leistet und unsere Partner sich auf uns verlassen können.

Ein besonderer Dank gilt aber auch unseren Partnern, die uns mit ihrer Stimme den zweiten Platz beim ICT Channel Award in der Kategorie “Systemhaus-Software 2021” beschert haben.

Die gesamte Server-Eye Community ist im Jahr 2021 stark gewachsen – nicht nur zahlreiche neue Partner konnten wir für Server-Eye begeistern, sondern durften auch viele neue Gesichter in unserem Support, dem Vertrieb und der Entwicklung willkommen heißen.

 

Ein Jahr endet, ein neues beginnt – So geht es 2022 weiter:

Leider durften wir 2021 noch nicht so mit unseren Partnern agieren, wie wir es gewohnt sind. Auf Vor-Ort-Termine, die Roadshow, die Regionalmeetings, Vor-Ort-Schulungen und auf den jährlichen Partnertag, so wie ihn eigentlich alle kennen, mussten wir verzichten. Dennoch war uns wichtig, offen und ehrlich mit unseren Partnern zu kommunizieren und eine größtmögliche Transparenz über den Entwicklungsprozess und neue Ideen zu verschaffen.

Der Fokus 2022 liegt ganz klar auf dem Thema „Nähe zu unseren Partnern“. Den Startschuss hierzu machen wir mit unserer Regional-Meeting Tour im März. Von Dortmund bis Roßdorf möchten wir uns mit möglichst vielen Partnern vernetzen und Face-to-Face austauschen. Außerdem wird es weitere Veranstaltungen bei uns in Wiesbach in unseren neuen Räumlichkeiten geben – nicht zu vergessen der Partnertag 2022. Ihr dürft Euch freuen!

 

Wir bedanken uns bei allen Partnern sowie dem gesamten Server-Eye-Team für ein erfolgreiches und spannendes Jahr 2021 und freuen uns auf tolle Happy Moments und den persönlichen Austausch im neuen Jahr!


Sicherheitslücke Log4J - Server-Eye Systeme sind nicht betroffen

Eine Sicherheitslücke, die sich in einer weit verbreiteten Software-Bibliothek namens Log4J befindet, gefährdet überall im Netz die Sicherheit von Servern und Clients. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat mit “rot” die höchste Warnstufe ausgerufen.

Um unseren Partnern schnellstmöglich ein verlässliches Statement zu diesem Thema geben zu können, haben wir unverzüglich interne Prüfungen hinsichtlich der kritisichen Sicherheitslücke gestartet.

Wir können ganz sicher Entwarnung geben: Unsere Systeme sind nicht betroffen!

Um Server-Eye bereitzustellen bzw. zu betreiben, nutzen wir derzeit noch die im Folgenden genannten Java-Anwendungen. Keine davon ist von der Log4J-Lücke betroffen:

– Patch Management 1
– Managed Antivirus (Avira)
– Mail round-trip
– Berichterstellung
– Interne Prozesse rund um die Abrechnung

Der Server-Eye Client ist nach aktuellem Stand als C# Anwendung nicht betroffen.

Wichtiger Hinweis:
Wir sind aktuell dabei Java-basierte Services abzulösen. Aktuell ist der Mail round-trip an der Reihe.

Bei weiteren Fragen stehen wir Dir gerne zur Verfügung.


„Davon können sich andere Hotlines eine Scheibe abschneiden“ – Vielen Dank dem Server-Eye Support

Ob per Telefon, per E-Mail oder über das Ticketportal, insgesamt 11.046 Tickets wurden innerhalb des vergangenen Jahres eingereicht – da hat unser Team alle Hände voll zu tun.
Erstaunlicher jedoch ist die Zahl 10.665 – so viele Tickets konnten unsere Supporter:Innen im gleichen Zeitraum lösen. Somit liegt die Rate gelöster Tickets bei knapp 96%. Dabei haben 95% der Partner den Support mit vollster Zufriedenheit bewertet.

Die schnelle Reaktionszeit auf die Probleme unserer Partner spielt bei dieser Zufriedenheits-Rate eine große Rolle – „Problem konnte gelöst werden. Bis 16:30 Uhr wurde eine Lösung gefordert, um 12 Uhr war das Problem gelöst. Top.“. Bereits nach durchschnittlich 37 Minuten können Partner mit einer ersten Antwort auf ein Ticket rechnen. In den meisten Fällen wird innerhalb von drei Tagen eine Lösung gefunden und erfolgreich umgesetzt.

Die Großzahl der Tickets beinhaltet Fragen zur Installation, zum OCC oder allgemeine Verständnisfragen. Mit dem passenden Know-How und der verfügbaren Kompetenz ist es für das Team leicht, solche Probleme schnellstmöglich zu lösen. In schwierigeren Fällen, zum Beispiel bei Sensor-Problemen, werden die KollegenInnen aus der Entwicklung zur Unterstützung herangezogen. Hier wird Hand-in-Hand gearbeitet, um gemeinsam eine schnelle und wirksame Problemlösung für unsere Partner zu finden.

Die gesamte Bearbeitung des Falls und auch die Bereitstellung der Lösung kam so super schnell, da können sich andere Hotlines eine Scheibe von abschneiden. Nochmals vielen Dank an das ganze Server-Eye Team“ – wir schließen uns unserem Partner an und bedanken uns hiermit für die Geduld, das Engagement, die Motivation und das hohe Maß an Fachwissen unseres Support- und Entwicklungsteams!


Preisstabilität als echtes USP

Mit Server-Eye haben wir ein umfangreiches und ausgereiftes Produkt aus dem Bereich „Remote Monitoring & Management“, welches sich seit Jahren erfolgreich auf dem deutschen IT-Markt etabliert hat.
Unser Produkt unterstützt den Systemhaus-Techniker, den IT-Alltag so effizient und ressourcenschonend wie möglich, zu gestalten.

Die stetig wachsenden Anforderungen des Marktes und der zu betreuenden Kunden, treiben uns Tag für Tag an, Server-Eye stetig weiter zu entwickeln.

Neben dem Herzstück des Produktes, dem extrem tiefen und umfassenden Monitoring, werden regelmäßig neue Funktionen bereitgestellt, um auch für die Zukunft gerüstet zu sein. Der Einstieg in die Welt von Server-Eye ist super simpel und man zahlt nur für die Funktionen und Monitoring-Sensoren, die man auch wirklich benötigt und im Einsatz hat. Ein einfaches pay-per-use Modell macht es möglich.

Das Geschäftsmodell von Server-Eye basiert auf einem digitalen Produkt, das sich skalieren lässt. So wächst das Geschäft mit neuen Partnern und Kunden statt mit Preiserhöhungen, was den großen Unterschied zu einigen Marktbegleitern macht. Ein starkes Alleinstellungsmerkmal unserer Lösung sind die stabilen Preise. Unsere Partner schätzen es sehr, dass wir ein verlässlicher Hersteller auf Augenhöhe sind und seit mehr als zehn Jahren die gleichen Preise gelten. Versteckte Kosten sucht man bei uns vergebens. Wichtige Entscheidungen und strategische Ausrichtungen können schnell und flexibel getroffen werden, da es keinerlei Fremd-Investoren gibt, die in irgendeiner Weise Mitspracherecht haben.

Uns ist es sehr wichtig, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern wachsen und als RMM Hersteller für die Systemhäuser ein ehrlicher und greifbarer Weggefährte sind. Die Meinungen unserer Partner sind uns extrem wichtig und helfen uns dabei, klar einzuschätzen, welches die zukünftigen Herausforderungen im IT-Alltag sein werden.

Es ist nicht unsere Philosophie, mit diversen „Sonderangeboten“ und kurzfristigen Niedrigpreisen den IT-Markt zu begeistern und dahingehend Marktanteile zu gewinnen. Der Erfolg von Server-Eye liegt darin, dass wir über viele Jahre hinweg mit einer konstanten Qualität unseres Produktes unterwegs sind.


Server-Eye RMM schafft bei MSP-Kunden echte Mehrwerte

Seit 2002 ist die CSG Systemhaus GmbH zuverlässiger Partner in der Betreuung, Installation und Instandhaltung von Software, Hardware und Systemen. Um ihren Kunden einen vollumfänglichen und effizienten IT-Service bieten zu können, wurde das Systemhaus im Jahr 2016 Server-Eye Partner. Eine erfolgreiche Partnerschaft zeichnet die nun fünfjährige Zusammenarbeit aus. Geschäftsführer Jan Reichelt hat uns einen seiner Happy Moments mit Server-Eye in eine Story gepackt:

„Über unser MSP-System blocken wir das automatische Upgrade von Windows 10 auf Windows 11. Hierbei bleiben lokale Admins, Domänen-Zugehörigkeit, GPO und die Erreichbarkeit des Domaincontrollers ungeachtet. Durch die Vermeidung ungeplanter Updates, die womöglich Organisationsunterbrechungen zur Folge haben, stellen wir die Betriebsfähigkeit des Unternehmens sicher.

Als MSP-Modul setzen wir Server-Eye ein und konnten damit unseren Kunden bereits zahlreiche Mehrwerte bieten.

 

Die in Server-Eye integrierte Aufgabenplanung und das PowerShell Verzeichnis sind dabei die Hauptakteure. Auf den Zielsystemen wird regelmäßig ein PowerShell Skript ausgeführt, welches abhängig vom gewählten Parameter, entweder die von der CSG Systemhaus GmbH als „Last Stable“ oder die als „Newest“ definierte Version von Windows 10, als Grenze setzt.

Zur Definition der Parameter steht ein laufendes PHP-Skript der CSG und ein Link-Shortener zur Verfügung. Solange von Microsoft keine Änderungen an der Auswertung des REG-Eintrages vorgenommen werden, kann das Windows 11 Upgrade über diesen Weg deaktiviert werden.“

 

 

In diesem Sinne bedanken wir uns für die erfolgreiche und stetig wachsende Partnerschaft und freuen uns auf viele weitere gemeinsamen Projekte!

 

Simone und Jan Reichelt – Geschäftsführer der CSG Systemhaus GmbH


Mit modernem Monitoring zu mehr Kundenzufriedenheit

Die Intact.Compco AG mit Sitz in Gröbenzell ist als IT-Systemhaus bereits langjähriger Server-Eye Partner. Mit Geschäftsführer Michael Wolff und Philipp Peikos wird die Server-Eye Software ganzheitlich und sehr erfolgreich bei allen betreuten Kunden eingesetzt. Eine der unzähligen Erfolgstorys hat Geschäftsführer Michael „Mike“ Wolff uns heute erneut mitgeteilt:

“Früher barg die zentrale IT-Landschaft eines Kunden stets die immergleichen elementaren Schreckgespenster, die in Kombination zu einer tickenden Zeitbombe werden können: Der Server steht im dunklen Keller und kein Anwender dort weiß recht viel mehr von EDV als unsere Hotline-Nummer. Darüber hinaus würde jeder User die bloße Existenz eines Serverraums schlichtweg leugnen.

Auf die Frage, wie man so denn nun von IT-Problemen erfahren kann, bevor sie zu Ausfällen führen und damit vielleicht sogar ganze Teile des Unternehmens beeinträchtigen, weiß der Kundenansprechpartner in der Regel dann auch nicht mehr. Das Einzige, was ihm dazu einfällt, ist, dass der Raum ja klimatisiert sei.

Die Geschäftsführerin unseres Kunden war im konkreten Fall vorsichtiger und vertraute uns das Monitoren ihrer zentralen IT mit Server-Eye Sensoren an. Eine Entscheidung, die sie bis heute nicht bereut und immer noch aktiv und lauthals davon erzählt.

Einer unserer Techniker stand plötzlich beim Kunden vor der Tür, meldete sich an und informierte über eine defekte Serverfestplatte. Diese wolle er nur kurz austauschen – natürlich auf Garantie – und sei anschließend gleich wieder weg. Da wurde der Geschäftsführerin etwas bewusst: Ein IT-Systemhaus kann nur dann ein noch besserer Dienstleister sein, wenn man es auch seine modernen Werkzeuge zum Wohle des Kunden einsetzen lässt.

Diese ist nur eine von unzähligen Geschichten, in der die Monitoring-Lösung Server-Eye ihre proaktiven Vorteile mehr als eindeutig unter Beweis gestellt hat. Kunden, die solche Vorfälle einmal erlebt haben, werden Monitoring zukünftig immer als dazugehörig betrachten und erweitern es zumeist sehr rasch auch über die komplette Clientlandschaft hinaus.”

 

 

Mike Wolff – Geschäftsführer der INTACT.COMPCO AG


"Mein erstes Server-Eye Partner-Event als Azubine"

Alles begann mit einer riesigen To-Do Liste, die in unserem Büro (Server-Eye Organisation ) hing. Darin enthaltene Aufgaben: Aufsetzen der Agenda, die Buchung der Speaker, das Bestellen des Caterings, das Herrichten der Räumlichkeiten und Vieles mehr.

Und plötzlich war von heute auf morgen schon Montag, der 20.09.2021 – und somit der Start einer langen, aber überaus spannenden, Woche!

Mit viel Fleiß, Engagement und Zusammenarbeit konnten wir mit dem gesamten Server-Eye Team im vergangenen Jahr unter dem Motto #WirGehenLive2020 ein digitales Live-Event auf die Beine stellen. Genauso wollten wir es in diesem Jahr auch machen – nur noch besser! Das Resultat: Mehrere Partnertage bzw. eine ganze Woche – nämlich die Partnerweek 2021. Fünf Tage gefüllt mit einer geballten Ladung Know-How unter dem Motto “Einfach MehrWerte schaffen“.

Motto und Zeitraum standen fest – die eigentliche Arbeit ging allerdings erst los.

 

Ein vielfältiges Programm

Meine Sorge, mit welchen Inhalten wir bloß eine gesamte Woche füllen sollten, war relativ schnell erledigt – 21 spannende Programmpunkte zu den unterschiedlichsten Themen verzierten die Agenda.

Neben Highlights wie „Die Server-Eye Keynote“, „Neues aus der Sensor-Schmiede“ und dem Bar-Talk „IT-Transformation“, konnten Nadine und ich auch Gast-Speaker organisieren, die zur Vielfältigkeit unseres Programmes beitrugen. Darunter beispielsweise Nadine Schön, Abgeordnete des Bundestages und zuständig für die digitale Agenda, die mit Michael Krämer über die digitalen Chancen in Deutschland diskutierte. Auch interessante Personal-Themen konnten wir unseren Partnern näherbringen. So beispielsweise die Wichtigkeit des „Social Network Recruitings“ mit Marcus Krämer von Jobsocial oder die Steigerung der „Mitarbeitermotivation mittels Firmenpodcasts“ von Thomas Pütter der DENK NEU GbR.

Herzlichen Dank an alle Gäste, die uns spannende Mehrwerte geliefert haben!

 

Auf Leiern folgt Feiern – oder so ähnlich

Nach so viel täglichem Input, war am Abend wohlverdiente Entspannung, Austausch und Netzwerken angesagt. Im Rahmen einer virtuellen Feierabendbier-Runde sind die Partner auf den Geschmack vom Eppels-Bier gekommen und haben einiges über die Entstehung, Herstellung und Geschichte des Eppelborner Bräus erfahren. Auch ich konnte einige spannende Fakten aufsaugen und mit Vorfreude auf den anschließenden virtuellen Austausch im SpatialChat anstoßen – dem wohl coolsten Online-Treffen überhaupt. In „Bubbles“ konnten wir uns durch die virtuellen Räume bewegen und uns unsere Gesprächspartner gezielt aussuchen.

 

Der Abschluss einer erfolgreichen Partnerweek

Auf einmal war auch schon wieder Freitag – und auf den hatte sich unser Team ganz besonders gefreut! Im Landheim vor Ort durften 15 unserer Partner den Abschluss der Partnerweek live mitverfolgen. Nach einem gemeinsamen Frühstück wurden die Partner durch die Büroräume geführt, zu Einzelgesprächen eingeladen und haben sich in geselliger Runde zu den verschiedensten Themen ausgetauscht.

Doch auf einen offiziellen Teil folgt natürlich auch ein inoffizieller Teil – den möchte ich Euch nicht vorenthalten. Das Wetter spielte hervorragend bei unserem BBQ, organisiert vom Stellwerk, im Freien mit – somit stand nichts mehr im Wege. Auf ein leckeres Essen folgten intensive Gespräche, eine wunderschöne Server-Eye Torte, die ich mit extra viel Mühe gebacken habe, und ein paar tolle Stunden für das gesamte Server-Eye Team.

So saßen auch Nadine und ich uns bei dem letzten Abendevent gegenüber. Ein breites Lächeln bis über beide Ohren war kaum zu übersehen und wir dachten uns „Was war das denn für eine geile Woche?!“.

Unglaublich, wie die Zeit vergeht. Eben steckten wir noch tief in der Planung und nun können wir quasi schon mit der Planung für das kommende Jahr starten.

Wir blicken voller Freude auf die vergangene Woche zurück und freuen uns bereits, bald mit der Planung für den Partnertag 2022 zu beginnen.

 

Seid gespannt, was Euch im Jahr 2022 erwartet!


Mehr als drei ??? - Direkte Hilfe zu Fehlermeldungen

Informationstransfer ist eine große Herausforderung in allen Bereichen des Alltags. Das gilt auch für uns und möglich auftretende Fehlermeldungen in den Sensoren.

Am Beispiel des Sensors „Exchange Nachrichtenübersicht“ ist leicht zu erkennen, wie wir Hilfestellungen direkt in die Sensorausgabe integrieren.

Die folgende Grafik zeigt das Szenario, wenn die Anzahl der gesendeten E-Mails unseren Schwellwert überschreitet. Das muss nicht gleich heißen, dass ein Spambot aktiv ist – jedoch ist es ein Indikator, der eine genauere Untersuchung erfordert. Für den Nutzer des Sensors ist es nicht direkt ersichtlich, wie er nun an genau diese Information kommt.

Für genau solche Zwecke haben wir an vielen Stellen Hilfe in Form eines Fragezeichen-Icons eingebaut. Mit einem Klick darauf erhältst Du mehr Informationen zum entsprechenden Kontext der Meldung. Diese beruhen entweder auf Feedback von Partnern oder liefern gezielt Hinweise, die der eigenen Überprüfung dienen. In diesem Fall offenbart sich ein kleiner, aber feiner PowerShell Befehl, der den Absender der E-Mails abbildet.

 

Aus diesem Grund freuen wir uns immer über Dein Feedback, wenn ein schwieriges Problem gelöst wurde. Wir können dieses Feedback in unsere Meldungen als Hilfe einbauen und am Ende profitieren alle davon. So entsteht ein kleines „Server-Eye Hilfe Ökosystem“.

Weitere Hilfen sind rechts in der Sensoransicht unter „Hilfreiche Verweise“ zu finden.  Dort befinden sich Verknüpfungen zu wichtigen Artikeln aus unserer Knowlegde Base. Im Falle von Problemen lohnt sich also immer ein Blick unten rechts – vielleicht beantwortet sich Deine Frage so auch schon von selbst.

 

Wir möchten aber natürlich unsere Erfahrungen noch besser mit Dir teilen.

Solltest Du weitere Vorschläge zur Optimierung haben, freuen wir uns sehr über Dein Feedback. Wir alle können von dieser Zeitersparnis profitieren.

Vielen Dank an alle Partner für die bisherigen Einsendungen von Hilfen zu Problemen, die aufgetreten sind.


Server-Eye Partnerweek 2021: Fünf Tage am Stück „Einfach MehrWerte schaffen“!

Wiesbach, 20.09.2021 – nach dem erfolgreichen Server-Eye Partnertag im vergangenen Jahr, startet das Team von Server-Eye voller Tatendrang mit einem neuen Event-Konzept für ihre Partner durch. Die diesjährige digitale Partnerweek stand unter dem Motto „Einfach MehrWerte schaffen“ und fand im frisch sanierten H1 „Landheim Wiesbach“ statt.

Der Einladung der saarländischen Remote Monitoring & Management Software, ursprünglich ein reines Monitoring-Tool, waren rund 400 Partner gefolgt, um das Expertenwissen aus den verschiedenen Events zu nutzen.

Nach zahlreichen Vorbereitungen war die Woche gekommen und das gesamte Server-Eye Team, Geschäftsführung Michael Krämer und prominente Gast-Redner fanden sich im Landheim in Wiesbach zusammen und brachten ein abwechslungsreiches sowie spannendes Programm vor die Kamera. Auch in diesem Jahr stellten die funktionsfähige Technik, leistungsstarkes Internet und eine ansprechende Hintergrund-Kulisse die Basis des Partner-Events dar. Doch anders als vor einem Jahr, sollte diesmal nicht komplett auf den persönlichen Austausch mit den Partnern verzichtet werden.

 

Netzwerken & Austauschen

Das Angebot an persönlichen Austauschmöglichkeiten mit den Server-Eye Mitarbeitern war groß. Über die gesamte Woche hinweg konnten die Partner sogenannte „Speed Datings“ mit einem/einer VertrieblerIn, SupporterIn oder EntwicklerIn ihrer Wahl buchen und sich so im Einzelgespräch austauschen. Fünfzehn Partner wurden sogar zum Finale eingeladen, um am  24. September 2021 persönlich auf der Partnerweek vorbeizuschauen und den Abschluss der Woche live mitzuverfolgen. Das Miteinander wird bei Server-Eye großgeschrieben und so bildete die diesjährige Partnerweek eine gute Plattform, um wie gewohnt auf Augenhöhe miteinander zu kommunizieren.

 

Starkes Wachstum

Server-Eye, Anbieter einer leistungsstarken RMM-Software, verzeichnete ein starkes Wachstum für das Jahr 2021. Laut dem Unternehmen liegt der Grund dafür in den Besonderheiten, die den Nutzern geboten werden. Immer mehr Kunden legen hohen Wert auf deutsche Produkte, eine Partnerschaft auf Augenhöhe und Datenschutz. Diese Extras sowie smarte Features wie die PowerShell Automatisierung wirken wie ein Kundenmagnet.

„Seit 2003 wächst Server-Eye stetig und mit dem Sprung zur leistungsstarken Remote Monitoring & Management Software im Jahr 2020 können wir ein noch größeres Wachstum feststellen. Wir sind der einzige Anbieter von einer RMM-Software 100% made in Germany. IT-Sicherheit von einem deutschen Hersteller wird als besonders vertrauensvoll eingeschätzt, ein wichtiger Wettbewerbsvorteil.“ – so Geschäftsführung Michael Krämer.

Doch ausruhen will sich Server-Eye auf diesem Erfolg nicht. Die Meinungen der Partner, externe Einflüsse, wie beispielsweise das schnelle Voranschreiten der Digitalisierung, sowie die eigene stetige Weiterentwicklung spielen weiterhin wichtige Faktoren beim Wachstum.

Auch auf der Partnerweek war Input von Partnern, aber auch externen Experten gefragt. So berichtete beispielsweise Nadine Schön, Abgeordnete im Bundestag und dort zuständig für die digitale Agenda, über die digitalen Chancen in Deutschland. Marcus Krämer von Jobsocial informierte die Zuschauer über die Wichtigkeit des Social Media Recruiting und Thomas Pütter der DENK NEU GbR erklärte, wie Firmenpodcasts die Mitarbeiter motivieren können. Drei Server-Eye Partner – Steffen Meinert der Wortmann AG, Markus Fritz der Acronis International GmbH und Kristian Mansfeld der ZEBES AG – haben sich ebenfalls vor die Kamera begeben und über deren Arbeitsweise mit Server-Eye berichtet. Ein interessanter Austausch zum Thema „IT-Transformation: Das erwartet uns in Zukunft“ bildete das Schlusslicht der Woche und übermittelte wichtige Denkanstöße für Deutschlands IT-Systemhäuser.

 

Ein Rückblick voller Stolz

Vertriebsleiter Stefan Klüner betont „Es war sehr schön, das Lächeln unserer Partner live statt nur durch die Kamera zu sehen, denn von dem persönlichen Face-to-Face Austausch hat Server-Eye schon immer gelebt. Mit Stolz blickt unser komplettes Server-Eye Team auf eine Woche zurück, die sich mit reichlich Wissenstransfer, spannenden Momenten und vertrauten Gesprächen mit unseren Partnern schmückte. Die intensive Vorbereitungszeit hat sich gelohnt und eines ist klar: „Den persönlichen Austausch mit unseren Partnern möchten wir nie mehr so lange missen“.

Unsere Galerie zeigt Dir besondere Eindrücke unserer Server-Eye Partnerweek 2021:


Server-Eye ist Sponsor von MoleculerJS

Der API-Server, ist der Grundstein, auf dem das OCC (Online Control Center) aufgebaut ist. Nahezu jede Funktion, welche das OCC bietet, wird im Hintergrund vom API-Server bereitgestellt – vom Anzeigen von Sensordaten bis hin zur Inventarisierung und Darstellung bzw. Auswertung von Messwerten.

Der API-Server ist bereits seit 2013 im Einsatz und hat seither gewaltig an Funktionen und damit auch Komplexität gewonnen. Um dieser Komplexität entgegenzuwirken, haben wir uns dazu entschlossen, den Monolithen „Server-Eye API“ zu zerschlagen und die Funktionen in Form von kleinen, wiederverwendbaren Services zu kapseln.

Dieses Konzept ist im Allgemeinen als „Microservice-Architektur“ bekannt. Microservices sind dabei generell autonom und behandeln immer nur einen kleinen Teil der gesamten Programmlogik. Um komplexere Vorgänge abzubilden, können sich Microservices untereinander aufrufen. Dadurch sind die einzelnen Services selbst weniger komplex und daher wesentlich besser wart- oder auch leichter austauschbar als verschachtelte Programmteile in einem monolithischen Konstrukt.

Dies erlaubt es uns zum Beispiel, einzelne Teile des Server-Eye-Backends unabhängig voneinander, je nach anliegender Last, zu skalieren. Steigt die Nutzung, so starten wir einfach mehr Instanzen der betroffenen Services. Auch können wir Updates an den einzelnen Services durchführen, ohne das Gesamtkonstrukt zu beeinträchtigen. Mit dem alten API-Server war das undenkbar. Selbst bei kleinsten Änderungen mussten immer alle API-Server neu gestartet werden.

 

Projekt MoleculerJS

Um die Kommunikation der Microservices untereinander zu ermöglichen, Schnittstellen einheitlich zu definieren und das dynamische Hinzufügen und Entfernen von Services zu ermöglichen, setzen wir das MoleculerJS-Framework ein. MoleculerJS ist ein Open-Source-Projekt, welches sich seit 2016 in der Entwicklung befindet und seither stetig an Beliebtheit gewinnt. Neben der sehr guten Dokumentation haben uns vor allem die ausgezeichnete Erweiterbarkeit und die vielen bereits mitgelieferten Funktionen überzeugt.

MoleculerJS gibt uns im Backendbereich Werkzeuge an die Hand, welche wir immer haben wollten, deren Implementierung im alten API-Konstrukt aber einfach zu aufwändig waren. So haben wir nun präzise Messwerte, wie lange Anfragen in den einzelnen Services dauern und können anhand dieser Daten gezielt die Performance der entsprechenden Services verbessern. Auch das Nachvollziehen einzelner Anfragen mit allen mitgegebenen Daten ist durch die gesamte Architektur hindurch möglich: vom Klick im OCC über alle Microservices bis hin zur Datenbank selbst.

Durch MoleculerJS haben sich auch ganz neue Möglichkeiten ergeben. Da der Datenzugriff im Backend nun einheitlich geregelt ist, kann in den entsprechenden Services ein dynamisches Caching verwendet werden. Dies beschleunigt wiederholte Anfragen enorm, da ein direktes Laden der Daten aus der Datenbank nicht mehr notwendig ist.

Aus diesen Gründen sind wir seit Frühjahr 2021 Sponsor des Moleculer-Projektes und unterstützen die Weiterentwicklung des Frameworks monatlich durch eine Spende. Dies zeigt auf einer Seite den Wert, den MolecularJS für uns hat und unterstützt andererseits die Weiterentwicklung des Frameworks.

 


Täglich grüßt die PowerShell – im Systemhaus der LOG-IN GmbH

„Wir entwickeln uns stetig weiter und wachsen durch und mit unseren zufriedenen Kunden“ – das ist sicherlich ebenfalls ein Grund, warum sich der IT-Techniker der LOG-IN GmbH Timo Klemp zu unserem PowerShell Training angemeldet hat.

Für Timo gehört die Windows PowerShell mittlerweile zu den täglich genutzten Tools, um Systeme zu administrieren. Das Systemhaus nutzt diese nämlich nicht nur zur Konfiguration von beispielsweise MS Exchange, sondern auch im Zusammenhang mit kleinen Skripten für deren teils spezifische Software, da diese zu speziell für einen eigenen Server-Eye Sensor ist.

Insgesamt werden die IT-Systeme immer komplexer. Somit war es Timo wichtig, sein Wissen im PowerShell Training aufzufrischen und neue Lösungsansätze zu ergattern.

 

Die Arbeit am eigenen Projekt macht das Training besonders spannend

Das nächste Ziel, das mittels der PowerShell erreicht werden soll? Den Patchday revolutionieren, den die LOG-IN GmbH mit Server-Eye durchführt. Im PowerShell Training konnte Timo Klemp speziell zu diesem Thema Fragen stellen und von den Erfahrungen, Tipps und Tricks der anderen lernen. Auch nach dem Training planen die Teilnehmer weiterhin Kontakt, um sich gegenseitig mit Know-How bei Projekten zu unterstützen und somit nicht nur miteinander sondern auch voneinander zu lernen.

 

Allerlei der PowerShell

Nicht nur die Umsetzung des Patchdays, sondern auch vieler weiterer Projekte plant die LOG-IN GmbH mit Hilfe von PowerShell Skripten. „Da man mit der PowerShell so gut wie alles machen kann, wird die Arbeit mit ihr Tag für Tag relevanter“ – so Timo Klemp, der sich gegenüber unseres PowerShell Trainings insgesamt durchweg positiv ausgesprochen hat und viele wichtige Erkenntnisse für seine Arbeit als IT-Techniker mitnehmen konnte.

 

 

 

 

 

 

Timo Klemp – IT-Techniker bei der LOG-IN GmbH


Welche Neuerungen bringt Windows 11?

Es ist mittlerweile sechs Jahre her, dass Windows 10 im Juli 2015 offiziell vorgestellt wurde. Nun steht mit Windows 11 wieder ein Upgrade bevor. Gerüchten zufolge können wir bereits im Herbst oder spätestens Ende des Jahres mit dem Release der neuen Version von Windows rechnen. Vorab möchten wir Dir die Neuerungen dieser nächsten Generation einmal vorstellen.

 

Windows 11 ist kompatibel

Das ist zunächst einmal eine gute Nachricht für Administratoren, die ein Update durchführen werden. Gut laufende Anwendungen auf Windows 10 sollen ebenso zuverlässig auf Windows 11 funktionieren. In den Tiefen des neuen Betriebssystems hat sich nämlich nicht viel geändert und damit brauchen sich Nutzer keine Sorgen um eine fehlende Kompatibilität zu machen. Es ist mit keinen bösen Überraschungen zu rechnen, wenn Du Deine Rechner auf Windows 11 aktualisierst.

Microsoft hat mit Windows 11 allerdings die Anforderungen der Hardware an PC-Systeme gegenüber Windows 10 deutlich erhöht. Prozessoren benötigen mindestens zwei Kerne und eine 64-Bit-Architektur. Intel-Prozessoren sind damit ab der achten Generation einsetzbar. Für einen flüssigen Betrieb empfiehlt Microsoft 8 GB Arbeitsspeicher und 512 GB freie Festplattenkapazität.

 

Windows 11 ist hübscher

Nachdem sich tief unter der Haube nicht viel getan hat, verarbeitet Microsoft in der Windows 11 Version eine Reihe von kosmetischen Anpassungen. Das überarbeitete Startmenü mit seinen Symbolen bekommt ein neues Design.  Anstatt der alten Kastenoptik zeigen die einzelnen Kacheln nun abgerundete Ecken. Während sich das Startmenü bei den vorherigen Windows-Versionen immer am linken Rand befand, ist es nun in der Mitte des Monitors zu finden. Die Verschiebung des Startmenüs in die Mitte erleichtert vor allem Nutzern mit besonders breiten Bildschirmen den schnellen Zugriff auf das Menü. Allerdings besteht die Möglichkeit, das Startmenü in den Einstellungen wieder an den linken Rand zu platzieren.

Desktop-Widgets werden wieder eingeführt, nachdem Sie nach Windows Vista als Feature verbannt wurden. Damit lassen sich Nachrichten oder Wetterinfos am Desktop platzieren. Auch externe Drittanbieter können nun ihre eigenen Widgets erstellen und vertreiben.

Das neue Fenstermanagement ermöglicht, dass Ordner und Programme angepinnt und die Fenster mit einem Klick neu aufgeteilt werden können. Sämtliche Individualisierungen lassen sich allerdings nur mit Angabe eines gültigen Lizenz-Keys und damit mit einer Registrierung realisieren.

 

Geringe Performanceverbesserung

Nachdem die ersten Testversionen von Windows 11 im Umlauf sind, haben viele Nutzer Benchmarks erstellt und diese mit Windows 10 verglichen. Das Ergebnis sind Performanceverbesserungen im einstelligen Prozentbereich. Letztendlich verwundert das Ergebnis nicht, da Windows 11 grundlegend auf dem Vorgänger basiert und somit kein wirklich neues Betriebssystem entwickelt wurde, sondern lediglich ein Upgrade des bestehenden.

 

Neue und sinnvolle Funktionen von Windows 11

Neben den Anpassungen des Designs interessieren uns viel mehr die Neuerungen, die einen wirklichen Mehrwert für die tägliche Arbeit bieten:

 

Einfachere Updates

Updates mit Windows 10 waren bisweilen mit einigen Problemen behaftet, die Microsoft nun beheben möchte. Funktionsupdates sollen nur noch einmal im Jahr und nicht wie aktuell zweimal im Jahr erscheinen. Weiterhin wird der Update-Prozess beschleunigt, indem unter anderem die Größe der Updates um bis zu 40 Prozent kleiner sein soll.

Insider Info: Updates sollen in Zukunft im Hintergrund ohne Zugriff der User laufen. Aufgrund fehlerhafter Updates in der Vergangenheit, wird diese Info bei einigen Nutzern auf Unverständnis treffen.

 

Multi-Window-Support

In die neue Version von Windows hat Microsoft Änderungen im Management von geöffneten Fenstern integriert. Windows 11 bietet hierbei einen direkten Support, der das Arbeiten mit mehreren Fenstern auf mehreren Bildschirmen erleichtert. In dieser Version besteht beispielsweise die Möglichkeit, Fenster auf dem Desktop anzuordnen und dann über die Taskleiste auf diese zuzugreifen. Außerdem soll sich Windows 11 die Position der geöffneten Fenster und Programme merken, sodass sich diese nach dem Standby Modus wieder auf demselben Monitor öffnen.

 

Längere Akkulaufzeit für Notebooks

Für Notebook-User ist dies eine gute Nachricht. Microsoft implementiert mit Windows 11 eine dynamische Bildwiederholfrequenz DDR (Dynamic Refresh Rate). Diese Technologie kennen wir von aktuellen Smartphones. So lässt sich automatisch die Bildwiederholungsrate vermindern, was zu einer längeren Akkulaufzeit führt. Denn die Anzeige auf dem Monitor ist der größte Energieverbraucher eines Notebooks und hat damit das größte Energie-Einsparpotential.

 

Tiefe Integration von Microsoft Teams

Microsoft Teams wird tiefer in das Betriebssystem eingebunden und findet sich in der neuen Taskleiste wieder. Erstmals kann der Chat aus Teams ohne Umwege direkt aus Windows 11 heraus vom Anwender genutzt werden. Teams wird integraler Bestandteil von Windows 11 und wird in Kürze trotzdem einen neuen Client veröffentlichen. Teams 2 wird demnach auf einer komplett neuen Architektur basieren. Das zugrunde liegende Electron-Framework wird abgelöst und durch das Framework Edge Webview 2 ersetzt. Damit soll Teams 2 performanter arbeiten und weniger Arbeitsspeicher benötigen.

 

Android-Apps von Amazon für Windows 11

Mit Windows 11 öffnet sich Microsoft nun auch für konkurrierende Android-Apps von Google. Wir kennen alle die Schwierigkeiten, wenn wir Funktionen und Anwendungen unseres Android Smartphones auch auf dem PC ausführen möchten. Das war oft mit Komplikationen verbunden. Microsoft verschafft hier Abhilfe und lässt Android-Apps auch auf Windows 11 ausführen. Dazu wurde allerdings der Amazon App Store integriert und nicht der Googleeigene Play Store. Es lassen sich also nur die verfügbaren Apps von Amazon installieren. Dabei wird der neue Standard Android-App-Bundle (AAB) unterstützt, der eventuell den jetzigen Standard APK ablösen wird.

 

Fazit

Windows 11 ist im Kern nicht grundlegend anders als Windows 10 und bietet hauptsächlich kosmetische Neuerungen und nur wenige neue sinnvolle Funktionen. Aus unserer Sicht besteht kein dringender Handlungsbedarf, um sofort auf die neue Version umzusteigen. Für Rechner, die nicht den neuen Hardwareanforderungen entsprechen, erübrigt sich die Frage sowieso. Für Notebook-User kann die längere Akkulaufzeit hingegen ein wichtiger Updategrund sein. Wer jetzt allerdings noch nicht updaten möchte, hat noch vier Jahre Zeit. Windows 10 wird noch bis zum 14.10.2025 mit notwendigen und sicherheitsrelevanten Updates versorgt. Spätestens dann muss der Wechsel zu Windows 11 erfolgen.