Wir gratulieren zu 30 Jahren Krämer IT

 

Wir gratulieren unserem Mitgründer zum 30. Firmenjubiläum!

Server-Eye ist ein Produkt, das damals im saarländischen Krämer IT-Systemhaus aus Eigenbedarf entwickelt wurde und durch den engen Systemhaus-Bezug den Bedarf seiner Kunden sehr gut kennt. Der Erfolg und das 30-jährige Jubiläum von Krämer IT sowie die diesjährige Gold-Auszeichnung in der Kategorie „Managed Service Provider“ bei den Service Provider Awards sprechen ebenso für Server-Eye – wir sind sehr stolz darauf, ein Teil von Krämer IT zu sein.

 

Die Geschichte von Krämer IT und Server-Eye

Seit 2003 wächst Server-Eye stetig und mit dem Sprung zur leistungsstarken Remote Monitoring & Management Software im Jahr 2020 konnte ein noch größeres Wachstum festgestellt werden. Als Anbieter einer RMM-Software 100% made and hosted in Germany können wir bestätigen, dass IT-Sicherheit von einem deutschen Hersteller als besonders vertrauensvoll eingeschätzt wird und ein wichtiger Wettbewerbsvorteil ist.

Dabei markierte der Server-Eye Partnertag 2019 einen Einschnitt: Erstmals trat die beliebte Software mit dem neuen Slogan „Einfach mehr drin“ auf, welcher zum Ausdruck bringt, dass das Tool inzwischen weit mehr kann, als IT zu überwachen. Zum Funktionsumfang gehören ebenfalls Managed Antivirus, Fernwartung, Patch Management oder Kundenmanagement sowie seit dem Jahr 2020 RMM Features. Somit ist Server-Eye nun seit mehr als zwei Jahren „eine ganzheitliche Plattform“ für Remote Monitoring & Management (RMM).

Noch mehr Details liefert der IT-Business Presse-Artikel „Krämer IT erweitert Server-Eye zur RMM-Plattform“ aus dem Jahr 2019.

 

So haben wir 30 Jahre Krämer IT zelebriert

Am 15. Juli hat die große Jubiläumsfeier stattgefunden. In diesem Artikel wird das großartige Fest beschrieben und anhand von reichlich Bildern präsentiert.


Wie wir über Feature-Wünsche entscheiden

Viele Server-Eye-Partner reichen Feature-Wünsche ein, bei denen es sich z.B. um

  • Neue Sensoren oder Anpassung bestehender Sensoren
  • Funktionen oder Funktionsverbesserungen
  • Anpassungen am Prozess – in der Arbeit mit Server-Eye –

handelt.

Anders ausgedrückt geht es den Partnern darum, Server-Eye zu verbessern.

Außenstehenden, neuen Partnern oder Partnern, die sich nicht mit dem Thema beschäftigt haben, stellt sich die Frage – wie diese Wünsche von Server-Eye bearbeitet werden und warum es nicht sofort eine Rückmeldung bzgl. Umsetzung gibt. Aus diesem Grund hat Mario den Prozess einmal dokumentiert. Im Folgenden wird dann auch klar: Der Wert der Feature-Wünsche für uns alle bedeutet auch intensive Bearbeitung.

Der Prozess bei Server-Eye

Nachdem ein Feature-Wunsch bei uns eingegangen ist, wird dieser sachlich auf Vollständigkeit geprüft: Sind alle Informationen enthalten, damit sich die Entwicklung mit diesem beschäftigen kann, z.B.:

  • Bei einem Sensor-Wunsch muss das jeweilige Produkt, die gewünschte Funktionalität und das Potenzial angegeben sein
  • Bei einer Funktionalität in Server-Eye benötigen wir die Beschreibung, was diese tun soll, anders machen soll und wo die Vorteile sind

(Im Partnerbereich haben wir das Feature-Wunsch-Formular erstellt, damit unsere Partner direkt sehen, welche Informationen benötigt werden.)

Der vollständige Wunsch wird schließlich genauer geprüft:

  • Wurde die Umsetzung bereits beschlossen?
  • Wurde die Umsetzung bereits abgelehnt?
  • Gab es durch den Wunsch eventuell neue Informationen, die noch bedacht werden müssen?
  • Ist der Wunsch neu, beinhaltetet er neue Informationen bzw. muss in der Feature-Wunsch-Besprechung darüber diskutiert werden?

Der Wunsch wird dann ggf. in der Feature-Wunsch-Besprechung diskutiert. In dieser Runde sind Kollegen aus folgenden Bereichen dabei:

  • Entwicklung
  • Vertrieb
  • Systemhaus
  • Produkt Management

Nach einer Diskussion wird das Ergebnis dem Ersteller weitergegeben und evtl. für die Entwicklung/Roadmap eingeplant.

Wenn ein Partner also eine negative Rückmeldung erhält, kann er sicher sein, dass der Wunsch mehrfach geprüft und auch mit Experten diskutiert wurde. Häufig haben wir darüber hinaus eine andere Lösung für sein Problem, z.B. ein PowerShell-Skript.

 

Auch bei Dir ist ein bestimmter Feature-Wunsch vorhanden?

>> Hier << kannst Du als Partner einen Feature-Wunsch einreichen.


Treue zu unseren Partnern

Partnertreue beginnt für uns schon beim Preis. Lockvogelangebote und versteckte Kosten gibt es bei uns nicht. Wir setzen auf Transparenz und Preisstabilität, damit Du immer weißt, auf was Du dich einlässt. Durch unser Pay-per-Use-Modell zahlst Du nur die Funktionen und Monitoring-Sensoren, die Du auch wirklich benötigst.

Neben der transparenten Preisgestaltung heißt für uns Partnertreue auf Deine Bedürfnisse und Wünsche bestmöglich einzugehen. Daher kannst Du, als unser Partner, Feature-Wünsche einreichen und erhältst ein Produkt, das alle für Dich notwendigen Funktionen in einem praktischen Paket bündelt.

Datenschutz ist ein wichtiges Thema und spätestens seit der Einführung der DSGVO in aller Munde. Bei uns profitierst Du von Datenschutz, über die DSGVO hinaus. Unser Produkt ist zu 100% in Deutschland entwickelt und gehosted. Somit kannst Du bei uns auch langfristig auf die Einhaltung und Rechtmäßigkeit der Datenschutzvereinbarung vertrauen.

Die Interaktion auf Augenhöhe mit unseren Partnern zeichnet uns aus. Daher haben wir auch während der Pandemie eine lückenlose Kommunikation mit unseren Partnern etabliert. Unsere Live-Sessions, Newsletter und Blog-Artikel informieren Dich jederzeit über unsere Neuerungen. Aber auch das ganze Team ist für Dich da, wenn Du unsere Unterstützung benötigst. Wir freuen uns, dass sich unsere Bemühungen, die lückenlose Kommunikation aufrecht zu erhalten, auszahlen. Das spiegeln die 95% unserer Partner wider, die unseren Support mit vollster Zufriedenheit bewerten.

Last but not least geht mit der Partnertreue auch die Zufriedenheit einher. Unser Ziel ist, dass Du mit Server-Eye zufrieden bist. Daher bieten wir Dir eine konstant hohe Qualität und entwickeln unser Produkt stetig weiter, um den Ansprüchen am Markt zu entsprechen und sie zu übertreffen.

 

Möchtest Du mehr über unsere Partnertreue erfahren und Dich mit uns austauschen?

Gib uns gerne Feedback an info@server-eye.de – Wir freuen uns von Dir zu hören!

 


Gesundheitscheck für den Computer

Der Zahn der Zeit nagt konsequent an Mensch und Maschine. Während wir regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung gehen, um körperliche Probleme frühzeitig zu erkennen, setzen wir bei Hardware auf das Prinzip Hoffnung. Wir hoffen Jahr um Jahr, dass die Maschine weiter läuft und keine Probleme verursacht.

Zudem beschäftigen wir uns auch wenig damit, welche schmerzhaften Auswirkungen ein Ausfall verursacht, sollte der „worst case“ einmal eintreffen. Die Kölner haben diese Sichtweise sogar in ihr Grundgesetz aufgenommen. Im Paragraph 3 heißt es dort:  „Et hätt noch immer jot jejange“.

Betrachtet man die Situation allerdings etwas professioneller, da man beispielsweise verantwortlich für einen reibungslosen IT-Betrieb ist, kommt man um einen regelmäßigen Gesundheitscheck für den PC nicht herum.

Ein Computer lebt nicht ewig. Komponenten nutzen sich ab und leiden unter äußeren Einflüssen.

Wir haben Dir einmal einige wichtige Punkte aufgeführt, mit denen Du die wichtigsten Bestandteile überprüfen kannst.

 

  1. Die Lüfter sind verstaubt – Überhitzung droht

Ein neuer PC ist kaum zu hören, die Lüfter laufen leise und ruhig. Mehrere Lüfterräder saugen die Luft an, führen den Luftstrom durch das Gehäuse, damit der Prozessor und andere Bauteile abgekühlt werden. Je heißer es wird, desto schneller müssen die Propeller drehen. Wärmesensoren steuern die Lüfter und regeln den benötigten Luftdurchsatz. Wenn jetzt Staub und Fusel die Lüfter zusetzen, verringert sich die Kühlleistung und die Propeller müssen immer schneller drehen. Irgendwann droht der Kollaps in Form einer Überhitzung.

Damit das nicht passiert, öffne mindestens einmal im Jahr das Gehäuse und befreie Lüfter, Komponenten sowie die Lüftungsschlitze von Staub und Dreck. Das geht ganz gut mit einem Pinsel oder wenn Du vorsichtig arbeitest, sogar mit einem Staubsauger. Damit beugst Du dem Hitzetod vor, dem schon viele PCs zum Opfer gefallen sind.

 

  1. Festplatten überprüfen

Wenn in Deinem PC noch mechanische Festplatten verbaut sind, müssen diese regelmäßig überprüft werden.  Klick- und Schleifgeräusche sind zum Beispiel ein Indiz dafür, dass die Lese-Schreibeinheit defekt ist. Dabei verkratzen die sensiblen Magnetscheiben. Wenn sich Dateien nur langsam öffnen oder kopieren lassen, deutet das ebenfalls auf einen gestörten Zugriff hin.

Ein häufiges Abstürzen oder Bluescreens können auch durch defekte Festplatten ausgelöst werden.

Bei modernen SSD-Festplatten sind keine mechanischen Teile mehr verbaut. Deren größte Gefahrenquelle ist die Überhitzung, die oft durch Überspannungsschäden verursacht wird.

Um eine Überprüfung zu starten, kannst Du im Datei-Explorer mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Festplatte klicken und die „Eigenschaften“ auswählen. Es öffnet sich ein Fenster mit mehreren Registerkarten. Unter „Tools“ kannst Du die „Fehlerüberprüfung“ ausführen und die „Laufwerke optimieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Aktuelle Softwareversionen nutzen

Der Gesundheitscheck sollte sich nicht nur auf die Hardware konzentrieren, sondern auch die installierte Software berücksichtigen. Solltest Du bereits mit unserer IT Monitoring Software „Server-Eye“ arbeiten, wirst Du unsere Funktion „Smart Updates“ sicher kennen. Neben Windows kannst Du damit auch viele andere Anwendungen automatisch aktualisieren.

Warum sind aktuelle Softwareversionen wichtig?

Neuer Versionen bereinigen Fehler, beinhalten Verbesserungen und Anpassungen, die insgesamt zu Performanceverbesserungen führen. Aber auch für die Systemsicherheit sind regelmäßige Updates notwendig. Denn mit kritischen Patches werden gefährliche Sicherheitslücken geschlossen.

 

  1. Überprüfung von CPU, Arbeitsspeicher, Motherboard und Grafikkarte

Die gute Nachricht vorweg: Wenn Dein PC hochfährt und Windows startet, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Deine Komponenten wie der Prozessor, der Arbeitsspeicher und die Grafikkarte funktionieren. Ein Ausfall einer dieser Bauteile führt in der Regel zu einem Totalausfall, wobei der Rechner gar nicht mehr hochfährt.

 

Es geht also darum herauszufinden, ob die Komponenten so funktionieren, wie sie funktionieren sollten. Eine übersichtliche Auflistung und Darstellung aller Komponenten mit aussagekräftigen Benchmark-Tests finden wir in Windows leider nicht.

Du musst daher auf externe Diagnoseprogramme zurückgreifen. Wir stellen Dir zwei kostenlose und erprobte Tools vor, mit denen Du Deine verbauten Komponenten sichten und überprüfen kannst.

 

CPU-Z

Dieses kleine Programm zeigt Dir übersichtlich alle verbauten Komponenten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinter den verschiedenen Registerkarten verbergen sich die ausführlichen Informationen zu Deiner Hardware. Das ist besonders hilfreich, wenn Du ein Bauteil ersetzen möchtest und Ersatz brauchst.

Die Registerkarte „Bench“ enthält einen Leistungstest für Deinen Prozessor. Das Ergebnis kannst Du mit dem Referenzwert zu diesem Modell vergleichen. Damit weißt Du, ob Dein Prozessor die maximale Performance liefert.

Download: https://www.computerbase.de/downloads/systemtools/cpu-z/

 

SiSoftware Sandra Lite

Dies ist ein äußerst mächtiges Analysetool mit mehr als 60 Werkzeugen. Der Funktionsumfang ist damit zehn mal höher als bei CPU-Z. Damit analysierst Du Deinen PC bis in kleinste Detail. Für einen Großteil der Hardware gibt es zudem Benchmark-Tests. Damit kannst Du die Rechenleistung deines PC mit Referenz-Rechnern vergleichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Download: https://www.computerbase.de/downloads/systemtools/sisoftware-sandra-lite/

 

  1. Fazit

Eine Vorsorgeuntersuchung macht nicht nur beim Menschen Sinn, sondern auch beim Computer. Wenn fehlerhafte Komponenten frühzeitig entdeckt werden, steht einem Austausch und damit einem langen Arbeitsleben nichts mehr im Wege.

 


Synology und QNAP Backup

Einer der am meisten gewünschten Sensoren ? Das war schon immer die Überwachung der Backup Funktion der beliebten NAS Anbieter QNAP und Synology.

In seinen 13 Jahren bei Server-Eye kann sich unser „Mr. Sensor“ Patrick Schmidt an kein Jahr erinnern, in dem eine solche Funktion nicht wenigstens einmal in einer Besprechung erwähnt wurde.

Bisher gab es leider keine offizielle Schnittstelle, mit welcher ein externer Anbieter solche Informationen zu den Sicherungen auslesen kann. Jahr für Jahr evaluieren wir bei Server-Eye im Sinne unserer Partner solche Wünsche auf mögliche Veränderungen und ob sich etwas geändert hat an den Voraussetzungen oder Möglichkeiten.

Doch der Moment ist nun soweit!

Wir haben uns nach langer Wartezeit dazu entschieden, das Gleis zu wechseln und andere Möglichkeiten auszuschöpfen – So wie wir es schon immer gemacht haben, wenn uns offizielle Schnittstellen nicht ausreichten. Das bedeutet, wir verlassen die offiziellen Pfade und machen uns wie ein Detektiv auf Spurensuche.

Das ermöglichte uns umfangreiches Monitoring von Produkten wie der Sophos XG Firewall oder Veeam Backup & Recovery. In beiden Fällen gibt es offizielle APIs, aber die feinen Details fehlen. VPN Verbindungen, explizite Fehlermeldungen zu einem Auftrag, Lizenzinformationen und Vieles mehr.

 

Synology NAS – ActiveBackup (365) und HyperBackup

Mit Hilfe von drei Sensoren ist es schon seit Juli 2021 möglich, alle relevanten Sicherungs-Apps der Synology NAS im Monitoring abzubilden:

  • ActiveBackup Status für Synology NAS®
  • ActiveBackup365 Status für Synology NAS®
  • HyperBackup Status für Synology NAS®

 

Diese liefern Dir die typischen Statusinformationen zu den angelegten Aufträgen, der letzten Ausführung und unseren etablierten Sicherheitsmechaniken, wie der „maximalem Tage ohne Backup“ Funktion. Dadurch lassen sich alle wichtigen Informationen im OCC übersichtlich darstellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dafür mussten wir auf einen Mix aus offizieller Web-API und undokumentierten Backup-Apps zurückgreifen. Natürlich bedeutet das immer mehr Aufwand für uns. Es ist mehr Testing/mehr Research mit euch Partnern notwendig. Bei Aktualisierungen und Veränderungen wird man nicht durch Changelogs informiert, sondern muss gegebenenfalls wieder von vorne anfangen oder die Nadel im Heuhaufen finden. Das kann (muss aber nicht!) dann auch zu mehr „Problemchen“ in Sensoren führen, als man gewohnt ist. Wir erinnern uns da an das plötzliche Captcha bei der Sophos XG.

Am Ende ist es die Reise aber fast immer Wert: Eine möglichst umfassende Überwachung für unsere Partner und deren Produkte anbieten zu können.

 

QNAP® Backup Gesundheit

  • Support der App “Hybrid Backup Sync – HBS 3”
  • Ab QTS 4.5.2 nutzbar

Auch hier waren die Voraussetzungen erstmal ähnlich. Die vorhandenen Schnittstellen bieten seit Jahren leider keine Überwachung der Backup-Funktion an. Der Erfolg bei der Synology NAS hat uns das Vertrauen gegeben, dass wir bei QNAP dasselbe erreichen können. Das Betriebssystem ist grundsätzlich „ähnlich“ aufgebaut. Auch hier gibt es einen Teil, als offizielle Web-API und einen inoffiziellen Teil was alle anderen Dienste/Apps betrifft. Mit einem Partner zusammen haben wir viel Analyse und Debugging betrieben um letztendlich alle relevanten Infos abrufen zu können und auch die Stabilität der API und App-Recherche über verschiedene QTS Versionen sicherzustellen.

Wir haben uns bei der QNAP für die App „Hybrid Backup Sync -HBS3“ entschieden, da diese eigentlich seit QTS 4.5 hauptsächlich im Einsatz ist. Sollte sich im Laufe der Jahre eine Veränderung ergeben, werden wir diese natürlich evaluieren. Ähnlich wie bei Synology und den 3 verschiedenen Apps.

Dabei haben wir die App Ansicht 1:1 umgesetzt in der Struktur von „Meine Aufträge“ und „Eingehende Aufträge“. Es ist uns immer sehr wichtig, das Partner in Sensoren eine vergleichbare Ansicht und Benennung  vorfinden wie im Produkt selbst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufgrund der hohen Verbreitung der QNAP geht der Sensor trotz aller Tests erstmal kostenlos als Beta-Version ins Rennen um die Hürde für Dich so niedrig wie möglich zu halten. Sollte es noch zu Problemen kommen, melde Dich direkt im Support. Wir prüfen das Ganze dann umgehend.

 

Fazit:

Zusammen mit unseren Partnern gehen wir immer wieder unbekannte Wege, abseits von offiziellen APIs. Trotz des Mehraufwandes ist es für uns eine große Belohnung im tagtäglichen Austausch, was hier für ein Mehrwert für euch entsteht. Gemeinsam mit unseren Partnern konnten wir im Bereich Synology und QNAP unser Sensor-Portfolio um zwei wichtige Bausteine erweitern, die so auch nirgendwo sonst zu finden sind. Das ist unsere Stärke, Motivation und unser täglicher Auftrag seit vielen Jahren.

 


So geht starkes Passwort-Management

„Verflixt, wie war denn noch mein Passwort?“

Kannst Du Dich daran erinnern, wann Du zuletzt mehrere Passwörter vergeblich in ein Eingabefeld eingetippt hast und Dich nicht an das richtige Passwort erinnern konntest? Immer neue Benutzerkonten und Online-Dienste erfordern ein enorm gutes Gedächtnis, um das jeweils richtige Kennwort abzurufen. Es ist leider keine gute Idee, für alle Dienste immer die gleichen Zugangsdaten zu verwenden. Der Vorteil der einfachen Erinnerung wird mit einem hohen Sicherheitsrisiko bezahlt. Sobald Deine Daten in kriminelle Hände gelangen, wird im günstigsten Fall Dein Postfach mit Spam geflutet. Viel wahrscheinlicher sind jedoch betrügerische Absichten, indem sich Kriminelle unbefugt in Deine Accounts einloggen.

 

Sind meine Zugangsdaten schon irgendwo gehackt worden?

Die Anzahl der gehackten Unternehmen ist groß. Immer wieder werden Fälle öffentlich, bei denen Nutzerdaten im großen Stil gestohlen wurden. Wenn Du viele Online-Dienste nutzt, ist es wahrscheinlich, dass auch Deine Daten bereits Opfer eines Hackerangriffs waren.

Es gibt mehrere Möglichkeiten in Form von öffentlichen Datenbanken, die Auskunft über den Missbrauch geben. Das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik empfiehlt unter anderem die größte Informationsseite über Datenleaks: https://haveibeenpwned.com/

Auf der Seite Haveibeenpwned.com kannst Du Deine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer eintragen und die Webseite überprüft, ob Deine Daten bereits irgendwo im Umlauf sind. Du bekommst auch sofort angezeigt, welcher Deiner Dienstleister gehackt wurde.

Es gibt auch eine deutsche Webseite, die Dich informiert, ob Deine Identitätsdaten bereits ausspioniert wurden. Das renommierte Hasso-Plattner-Institut aus Potsdam betreibt dazu die Webseite „Identity Leak Checker“: https://sec.hpi.de/ilc/

Auch hier kannst Du Deine E-Mail-Adresse eintragen, die für eine Datenbankabfrage genutzt wird. Das Ergebnis der Recherche bekommst Du nicht sofort zu sehen, denn die Abfrageergebnisse werden Dir als E-Mail zugesendet.

Damit deine Systeme oder Accounts sicher sind, wurden Passwortmanager entwickelt.

 

Funktioniert ein Passwortmanager?

Ein Passwortmanager ist eine Software, die Dich beim Verwalten Deiner vielen unterschiedlichen Kennwörter unterstützt. Man könnte spitz formulieren, dass Du Deine Gedächtnisleistung an eine Anwendung outsourcest, die sich um das „Merken“ Deiner vielen Passwörter kümmert. Diese maschinelle Speicherkapazität macht Dir den Zugang zu Deinen Diensten einfacher und komfortabler.

Die immense Vereinfachung geht einher mit der Reduktion auf nur noch ein Master-Passwort. Die neue Arbeitsteilung zwischen Mensch und Software sieht vor, dass Du Dir nur noch ein zentrales Kennwort merken musst, während die Anwendung beliebig viele Benutzerkonten verwaltet.

 

Mehr Sicherheit mit starken Passwörtern

Mit einem Passwortmanager haben wir die Möglichkeit, die Zeiten schwacher Passwörter ein für allemal hinter uns zu lassen: aufgrund unser limitierter Gedächtnisleistung tendieren wir zu Kennwörtern, die wir uns so gerade eben merken können. Wusstest Du, dass sechs von tausend Kennwörtern tatsächlich „123456“ lauten? Einfache Passwörter benötigen nur Sekunden, um erraten zu werden. Je länger das Passwort ist, desto schwieriger gestalten sich Hackerversuche. Hier ist tatsächlich einmal die Größe entscheidend. Darüber hinaus gibt es heute Wörterbücher mit häufigen Passwörtern (der Name deines Haustieres dürfte hierin sicher bereits enthalten sein).

Starke Kennwörter heben den Schutz Deiner Benutzerkonten auf ein neues Niveau. Sobald Du einen Passwortmanager im Einsatz hast, ist es für dich wesentlich einfacher, für alle Deine Dienste sichere und lange Kennwörter zu verwenden. Sicher bedeutet, mehr als 10 Zeichen, die aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen bestehen. Darüber hinaus sind sichere Passwörter einmalig (die Wörterbücher mit gefundenen Passwörtern sind stets auf neuestem Stand).

Passwort-Manager sind wirklich eine komfortable Angelegenheit. Wer einmal die Vorteile dieser Anwendungen kennen und schätzen gelernt hat, kann sich das schwierige Hantieren mit unterschiedlichen Zugangsdaten nicht mehr vorstellen.

Selbstverständlich verschlüsseln Passwörtermanager deine Passwörter bzw. die von dir angelegten Bibliotheken.

Auch wir sind von den hilfreichen Eigenschaften überzeugt und haben deshalb unseren eigenen Passwort-Tresor in Server-Eye implementiert.

 

Der Passwort-Tresor in Server-Eye

Mit unserem Passwort-Tresor speicherst Du Deine unterschiedlichen Kennwörter in Server-Eye an zentraler Stelle ab. Ein User in Server-Eye kann beliebig viele Tresore erstellen. Für Systemhäuser bedeutet dies, dass sie für jeden Kunden die Kennwörter verwalten können.

Passwort-Tresore kommen an verschiedenen Stellen in Server-Eye zum Einsatz.  Bei der Administration der Sensoren, beim Ausführen von PowerShell-Skripten sowie generell beim Ausführen des Remote-Monitorings.

 

Passwort-Tresore für Kunden und Kollegen

Nicht nur Deine Kunden profitieren, sondern auch Deine Kollegen. Passwort-Tresore können mit Mitarbeitern geteilt werden, was an vielen Stellen die Arbeit vereinfacht. Dabei kannst Du die Lese- und Schreibrechte auf deinen Tresor festlegen. Falls Du Server-Eye für die Überwachung Deiner Kundensysteme nutzt, kannst Du für alle Kunden eigene Tresore einrichten und damit die Administration vereinfachen.

Wer ganz individuell auf unsere Passwort-Tresore zugreifen möchte, kann bald auch unsere eigene Programmierschnittstelle (API) benutzen. Damit hast Du ein leistungsfähiges Werkzeug, um diese sicherheitsrelevante Funktion in vielen weiteren Szenarien einzusetzen.

Haben wir Dein Interesse an unserem Passwort-Tresor geweckt und Du möchtest ihn einmal ausprobieren?
Dann teste Server-Eye einmal ganz unverbindlich und entdecke die vielen Vorteile unser leistungsstarken RMM-Software!

Jetzt 14 Tage gratis testen

EBF Systec glänzt mit effizientem Service-Management

EBF Systec hat mit der Einführung von Server-Eye den Service für seine Kunden auf ein hohes professionelles Level gehoben. Die Kunden sind begeistert und für EBF Systec rechnet sich das nicht nur finanziell, sondern spart auch maßgeblich Zeit.


Die EBF Systec GmbH mit Sitz in Winnenden bei Stuttgart zeigt sich verantwortlich für den sicheren und funktionsfähigen Betrieb der IT seiner Kunden. Damit hat EBF alle Hände voll zu tun. Bei allen Themen, von der
Betreuung der Netzwerke über Managed Services, Cloud Services, Security-Konzepte bis hin zur individuellen Beratung für zuverlässige und flexible IT-Lösungen, zeigen die Winnender Kompetenz.

Service-Management 4.0
In der Service-Abteilung von EBF hängt seit neuestem ein großer Monitor, der Christian Bahler, dem Geschäftsführer von EBF, jedes Mal beim Vorbeigehen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Das hat er seinem Systemtechniker Lukas Stilz zu verdanken, denn dieser hatte ihn davon überzeugt Server-Eye als RMM-Tool einzuführen. Seit dem Einsatz der Software profitiert sowohl das IT-Systemhaus als auch seine Kunden von vielen Vorteilen. Mit nur einem Blick können die Service-Techniker sehen, was bei ihren Kunden los ist. So können die Dienstleister auch sofort einschreiten, sollte es irgendwo klemmen.
Lukas Stilz erinnert sich nur ungern an die Zeit vor Server-Eye zurück: „Wir mussten viel Zeit einplanen, um die Situation bei den Kunden im Griff zu haben. Es war z.B. nötig, dass wir uns regelmäßig bei den Kunden
einwählen, um die Systeme und die letzte Sicherung prüfen zu können. Wir verfügten vor dem Einsatz von Server-Eye nur über Tools, die nicht besonders hilfreich, sondern kompliziert und für die Kunden unzureichend
transparent waren.“


Zuverlässige Managed Services
Heute dürfen sich Kunden der EBF sogar selbst im Dashboard von Server-Eye einwählen, um ihre Systeme im Blick behalten zu können. Einige nehmen das auch in Anspruch, wollen aber keinesfalls missen, dass die EBF
dahintersteht und im Fehlerfall sofort weiß, was zu tun ist. Das Systemhaus aus Winnenden genießt auch deshalb bei seinen Kunden großes Vertrauen, da das Verhältnis über entsprechende Service-Verträge gesichert ist. Die Kunden wissen, dass guter Service auch finanziert werden muss. Aus diesem Grund zahlen sie gerne einen fixen, angemessenen Obolus pro Monat. EBF seinerseits gestaltet den Service dank Server-Eye überaus effizient. Steigt der Einsatz von Sensoren und somit auch die eigenen Kosten, kann EBF sehr kundenfreundlich und moderat agieren, da neben der erzielten Marge vor allem die Zeitersparnis zu Buche schlägt.


Die Vorgeschichte
Dass der IT-Dienstleister auf Server-Eye aufmerksam wurde, war tatsächlich ein wenig Zufall, denn ein befreundetes Systemhaus schwärmte von Server-Eye. Das hätte Lukas Stilz sogar möglicherweise gleich wieder
vergessen, wäre nicht quasi zeitgleich ein Mailing von Bytec reingeflattert, in dem eine Server-Eye-Präsentation angeboten wurde. Nach einer Stunde individueller Video-Präsentation von Lars Vormann, dem Produkt Manager für Server-Eye bei Bytec, war EBF überzeugt und wollte das Tool sofort testen. Nach dem Test im Dezember 2021 waren alle Zweifel beseitigt und der produktive Einsatz konnte beginnen. Dass EBF Ende Januar bereits bei seinen Kunden mehr als 400 Sensoren installiert und aktiviert hatte, ist eine beachtliche Leistung. Einen beträchtlichen Anteil daran hatte Lukas Stilz, der diesen Erfolg dank intuitiver Bedienung von Server-Eye mit Spaß und Begeisterung umsetzen konnte.


Server-Eye hat voll überzeugt
Die Winnender sind inzwischen ein großer Fan von Server-Eye: „Der Überblick dieser RMM-Software ist beeindruckend. Es werden nur Informationen gezeigt, auf die ich reagieren muss. Andere Anbieter zeigen viele
Parameter an, die weder mich noch den Kunden interessieren. Darüber hinaus ist die Kombi-Lösung aus Monitoring und Patching sehr transparent, einfach in der Bedienung sowie kinderleicht und schnell in der
Installation.“

Das Preismodell von Server-Eye kommt ebenfalls sehr gut an. „Die Konditionen sind sehr preiswert, denn wir entscheiden selbst, welche Sensoren wir für den entsprechenden Kunden oder Server benötigen. Da es keine Mindestabnahmemenge oder -laufzeit gibt, sind wir durch das Preismodell höchst flexibel in der Buchung der Sensoren.“Für EBF haben sich die Erwartungen zu Server-Eye nicht nur erfüllt, sondern wurden sogar übertroffen: „Wir sind gerade in der Situation, dass wir immer wieder neue sinnvolle Einsatzmöglichkeiten für unsere Kunden
entdecken, die diese nach kurzer Erklärung auch gerne dazu bestellen.“

Win-Win für Partner und Kunde
EBF kann inzwischen schon mit gewissem Stolz behaupten, dass der Mehrwert durch die besseren Arbeitsabläufe und schnellen Reaktionen bereits bei den Kunden angekommen ist und gewürdigt wird. Diese
loben das gute Funktionieren ihrer Server und den reibungslosen IT-Betrieb, wie beispielsweise Timo Hutt von der Dold GmbH in Fellbach bei Stuttgart: „Mit Server-Eye behält EBF den Überblick über unsere IT-Infrastruktur. Damit können wir beruhigt unserem Tagesgeschäft nachgehen.“

Für EBF ist inzwischen mehr als deutlich, dass Server-Eye einen wichtigen Beitrag zur eigenen Service-Strategie leistet. Sie sind überzeugt, dass sie mit Server-Eye den richtigen Weg eingeschlagen haben. Mit erhöhter Service-Qualität und erweitertem Dienstleistungsangebot konnte der Partner die Profitabilität seines Unternehmens erkennbar steigern.



 

 

 

 

 

Lukas Stilz – Fachinformatiker für Systemintegration bei der EBF Systec GmbH


Aus diesen Gründen solltest Du Feature-Wünsche einreichen

In diesem Artikel wird genauer erklärt, warum es sich für Dich als Server-Eye Partner wirklich lohnt, Feature-Wünsche einzureichen. Im Folgenden werden Dir einige Beispiele präsentiert, sodass es plastisch nachvollziehbar ist.

Sensor-Wünsche

In diesem Abschnitt werden neue Sensoren vorgestellt. Selbstverständlich können – und werden – auch Feature-Wünsche eingereicht und umgesetzt, um bestehende Sensoren zu erweitern oder zu verbessern.

  • Gigaset DECT Manager Überprüfung
    Der Sensor überprüft wichtige Daten rund um die angebundenen Basisstationen, wie abgebrochene Verbindungen / Gespräche, besetzte Leitungen oder asynchrone Verbindungen
  • Statusüberprüfung für BitLocker
    Der Sensor überprüft, ob die vorhandenen Festplatten zu 100% verschlüsselt sind und der BitLocker Status aktiv ist
  • Gesamtstatus für HP® Insight (für SNMP v3)
    Der Sensor überwacht den grundlegenden Zustand Ihres HP Server mittels des Insight Managers von HP

Feature-Wünsche

Viele Feature-Wünsche betreffen die Nutzung des OCC. Hier gibt es sowohl Wünsche zu neuen Funktionen, aber auch zu Verbesserungen von bestehenden Features.

  • Automatische Aktionen auf Alarm
    Wirklich ein spannendes Feature: in der Aufgabenplanung gibt es nun einen Trigger, der im Falle eines spezifischen Events ein PowerShell-Skript oder entsprechenden Befehl ausführt
  • Erweiterung der Endpoint Security GUI – Sophos
    In der Endpoint Security GUI haben wir als Antiviruslösung den Windows Defender eingesetzt, damit unsere Partner ein Produkt nutzen, das keine zusätzliche Lizenzen erfordert. Nun sind wir in der Entwicklung eines zweiten Produkts, das häufig nachgefragt wurde: Sophos. Die Funktionalitäten werden analog zum Windows Defender sein. Acronis ist dann das nächste Sicherheitstool, das in die Endpoint Security GUI integriert wird.
  • Aus- und Einblenden abgelaufener Aufgaben
    Ein weiteres Mal die Aufgabenplanung. Hier werden abgelaufene Aufgaben auf Knopfdruck aus- bzw. eingeblendet. Wir haben uns hier dazu entschieden, diese Aufgaben nicht an einen anderen Ort zu verschieben, sondern sie genau dort zu belassen – nur einen Mausklick entfernt. So ist es sehr schnell möglich, den Status nicht nur einer abgelaufenen Aufgabe, sondern auch der Aktion darin nachzuvollziehen.

 

Auf den Geschmack gekommen?

>> Hier << kannst Du als Partner einen Feature-Wunsch einreichen.


Das Resümee der Regional-Meeting Tour 2022

Server-Eye: „Und jetzt Du… Warum bist Du heute hier und was sind Deine Erwartungshaltungen“?
Partner: „Ich habe mich gefreut, mir nochmal eine Hose anziehen zu können“….

Ja, richtig gelesen! Auch das war einer der Gründe, weshalb es sich unsere Server-Eye Partner nicht nehmen lassen haben, uns auf der diesjährigen Regional-Meeting Tour wieder persönlich zu treffen.

Gestartet mit unserer Tour sind wir am 07.03. in Dortmund. Über Soltau und Leipzig ging es nach Ingolstadt bevor wir am 11.03. die Tour in Roßdorf beendeten.

Es war schön zu sehen, wie groß die Freude auf beiden Seiten war, sich wieder persönlich austauschen zu können. Wie unser Vertriebsleiter Stefan Klüner immer sagt:…“so richtig fühlen, riechen und anfassen“.

Neben vielen lobenden Worten, einem sehr intensiven Austausch und einem konstruktiven Feedback haben wir natürlich auch darüber berichtet, welche Themen für das Jahr 2022 auf der Roadmap stehen, welche der im vergangenen Jahr eingereichten Feature Wünsche umgesetzt werden und was wir in Punkto Stabilität und Performance bereits umgesetzt haben.

Egal ob in Dortmund, Soltau, Leipzig, Ingolstadt oder Roßdorf…. Der Tenor unserer Partner war immer der gleiche! Mehr netzwerken und persönliche Treffen, mehr vertriebliche und technische Ansätze finden, mehr Potentiale ausschöpfen, mehr Umsatz generieren, mehr Prozesse automatisieren, mehr Gemeinsamkeiten aufdecken, mehr gegenseitige Unterstützung unter den Systemhäusern, …

Auf den Punkt gebracht: Wir wollen und brauchen wieder mehr von diesen Formaten….

Dass wir in den vergangenen zwei Jahren mit unseren digitalen Formaten wie den #WirGehenLive Events, den digitalen Round-Tables, unserem Server-Eye KickOff, dem digitalen Server-Eye Partnertag 2020 und der digitalen Server-Eye Partnerweek 2021 alles daran gesetzt haben, um die Nähe und den Informationsfluss zu unseren Partner aufgrund der pandemischen Lage aufrecht zu erhalten, ist durchweg positiv wahrgenommen worden. An Teilen dieser Formate werden wir auch zukünftig festhalten, um Euch schnell und einfach mit essentiellen Informationen versorgen zu können.

Jedoch haben wir auch feststellen müssen, dass sich der Austausch und das daraus resultierende Finden von vertrieblichen oder technischen Ansätzen durch kein digitales Format ersetzen lässt.

Diese Erkenntnis und auch der Wunsch unserer Partner dahingehend haben uns darin bestärkt, die persönlichen Formate wieder in den Fokus zu rücken.

Somit werden wir in diesem Jahr wieder eine Vielzahl an Präsenz-Veranstaltungen durchführen, um so den persönlichen Austausch zwischen Euch, als auch zu uns als Hersteller, weiterhin zu stärken.

Auch wir haben die diesjährige Regional-Meeting Tour in vollen Zügen genossen und sind immer noch beeindruckt von den vielen Impressionen und der tollen Stimmung an jedem einzelnen Standort.

Es war großartig zu sehen, dass die gegenseitige Unterstützung der Partner untereinander großen Raum fand und man sich über potentielle Geschäftsmodelle austauschte. Von Konkurrenz Gedanken keine Spur. Das Verständnis füreinander, der Zusammenhalt, die offene Kommunikation, der Ideenaustausch und die Hilfsbereitschaft waren unbeschreiblich.

Ein ehrlicher und respektvoller Austausch auf Augenhöhe, gepaart mit Spaß, vielen lachenden Gesichtern und herzlichen Umarmungen lassen uns positiv nach vorne blicken!

Abschließend bleibt zu sagen:
einfach mehr davon.


Sicherheitswarnung des BSI und allgemeine Sicherheitshinweise

Am 09. März hat das BSI CERT einen Sicherheitshinweis mit Risikostufe 5 veröffentlicht.

Hierbei handelt es sich um den Microsoft Patchday 2022. Laut Microsoft bestehen Sicherheitslücken in folgenden Systemen:

  • Microsoft Apps
  • Microsoft Defender
  • Microsoft Office
  • Microsoft Windows

Microsoft empfiehlt daher, alle bereitgestellten Sicherheitsupdates zeitnah durchzuführen.

Doch dies ist aktuell nicht die einzige Sorge – ein Cyberkrieg ausgehend von der schweren politischen Lage in Ukraine und Russland ist in aller Munde. Wir und unsere Kollegen vom Systemhaus gehen davon aus, dass dies auch ein Grund für die hohe Risikobewertung der aktuellen Lage durch das BSI sein wird. Insgesamt ist Vorsicht geboten und alle Systeme und Netzwerke sollten durchgängig auf dem neuesten Stand gehalten werden.

Unabhängig der aktuellen Geschehnisse empfehlen wir unseren Partnern immer:

  • Setzt überall Smart Updates ein und nutzt dabei die Microsoft-Kategorien aber auch die 3rd-Party-Kategorien
  • Sorgt dafür, dass auf allen Systemen Sicherheitssoftware wie Virenscanner, Anti-Ransom, Firewalls etc. installiert und sicher konfiguriert sind
  • Nutzt die Zwei-Faktor-Authentifizierung, um Eure Logins abzusichern

Insgesamt sollten wir alle aktuell besonders wachsam sein und bei Unklarheiten auf Nummer sicher gehen.


Umzug in zwei neue Rechenzentren

Im Jahr 2020 hat die Server-Eye-Entwicklung mit der Planung des Umzugs der Hardware und der Server-Systeme in zwei neue Rechenzentren begonnen. Du willst wissen, warum wir das machen und wie der gesamte Umzug vor sich geht?

Wir erklären es Dir:

 

Warum der Umzug?

Von uns als Cloud-Dienstleister erwarten unsere Partner eine sehr hohe Verfügbarkeit. Diese wollen wir auch dann gewährleisten, wenn unser Rechenzentrum ausfällt oder keine Daten mehr liefern kann (beispielsweise bei Störung der Internetverbindung). In diesem Falle würde das zweite Rechenzentrum automatisch übernehmen – die Daten sind stets zwischen den beiden Rechenzentren gespiegelt gespeichert. Dies ist auch darum sehr wichtig, da diese Arten von Rechenzentrums-Ausfällen oftmals länger andauern können.

 

Wie läuft der Umzug ab?

Zunächst einmal mit ganz viel Planung: wir prüfen, welche Systeme es gibt, welche Aufgaben diese Systeme haben, ob vielleicht welche abgeschaltet werden können (vielleicht können mehrere Aufgaben von eigenen Systemen auf einem System zusammengelegt werden oder sind eventuell gar nicht mehr nötig) etc. Dabei prüfen wir auch das Alter der physischen Geräte – diese können dann gegebenenfalls gleich ersetzt werden. Eventuell können in diesem Zuge auch Systeme in Docker oder der ESX auf ein neues Gerät umgezogen werden.

In diesem Zuge prüfen wir auch, ob überall in Konfigurationsdateien URLs bzw. Namen für genutzte Systeme stehen – diese sind nämlich leichter umzuziehen als IP-Adressen. Da generell URLs bevorzugt werden, handelt es sich hier immer um Einzelfälle.

Wenn dann alle Systeme geprüft sind, können die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen gehen. Das bedeutet, manche Geräte ziehen um, andere werden ersetzt. Und mit Umziehen meinen wir, die Geräte aus den Clustern entfernen, abschalten, ausstöpseln, ausbauen und im neuen Rechenzentrum wieder das gleiche entgegengesetzt. Wenn nur Software umgezogen wird, so werden zuerst neue Instanzen am neuen Standort gestartet und in die Gesamtarchitektur aufgenommen. Nach Kontrolle der neuen Instanzen können die alten gestoppt werden. Danach erfolgen Tests und die neuen Systeme werden in Betrieb genommen.

Einen ganz wichtigen Punkt haben wir noch nicht angemerkt: unsere Systeme sind derzeit mindestens doppelt, oft sogar dreifach redundant. Das bedeutet, wenn wir ein Gerät oder System in das neue Rechenzentrum umziehen, haben wir mindestens ein weiteres, das den Betrieb aufrechterhält. Der physische Umzug dauert nur ein paar Stunden, da sich unsere Rechenzentren in Deutschland, sogar im Saarland befinden und damit immer im Zugriff sind.

 

Was passiert danach?

Wenn der eigentliche Umzug erfolgreich durchgeführt wurde, werden wir Failover-Tests durchführen, um zu prüfen, ob die Umschaltung von Rechenzentrum1 auf Rechenzentrum2 und umgekehrt funktioniert und wie lange es dauert, um nach einem solchen Vorfall wieder beide Rechenzentren auf den gleichen Stand zu bringen.

Des Weiteren werden wir die nicht mehr genutzten alten Systeme in eine neue Verwendung überführen, z.B. für die Testautomatisierung der Entwicklung oder zur Unterstützung der API.

 


Network Box und Server-Eye: Gemeinsamer Sensor für Blacklist Scan

Ob eine IP, Domain oder E-Mail-Adresse auf einer Blacklist steht, fällt meist erst auf, wenn Mails nicht mehr ankommen oder eine Webseite nicht mehr aufgerufen werden kann. Der neue Sensor von Server-Eye und Network Box informiert Systemhäuser und Kunden umgehend, wenn eine IP oder Domäne auf einer Blacklist landet.

„Die E-Mail konnte nicht zugestellt werden.“ Der Grund: die IP befindet sich auf einer Blacklist. Immer mehr Unternehmen haben damit zu kämpfen, dass ihre E-Mail-Adressen, IPs oder Domains auf Blacklists gelistet werden. Bis dies auffällt und ein Blacklist Scan angestoßen wird, vergeht wertvolle Zeit.

Diesem Problem nehmen sich das saarländische Unternehmen Server-Eye zusammen mit dem Kölner IT-Sicherheitsexperten Network Box im Rahmen ihrer Partnerschaft an. „Mit der Herausgabe des neuen Server-Eye Sensors kooperieren wir noch enger“, so Dariush Ansari, Geschäftsführer der Network Box Deutschland GmbH. „Ziel ist es, anderen Systemhäusern Zeit und Stress zu ersparen, indem der Sensor sie automatisch benachrichtigt und aufzeigt, auf welcher Blacklist die Freigabe der IP beantragt werden muss.“

Mithilfe des Server-Eye Sensors wird überprüft, ob die hinterlegten IP-Adressen und Domänen auf einer der Blacklisten stehen. Wird ein Eintrag auf einer schwarzen Liste festgestellt, erhält das Systemhaus oder der Kunde umgehend automatisiert eine Benachrichtigung, so dass er die Löschung oder Freigabe bei der entsprechenden Blacklist beantragen kann.

„Mit dem Sprung zur leistungsstarken Remote Monitoring & Management Software im Jahr 2020 können wir ein verstärktes Wachstum feststellen. Als Anbieter einer RMM-Software made and hosted in Germany können wir bestätigen, dass IT-Sicherheit von einem deutschen Hersteller als besonders vertrauensvoll eingeschätzt wird und ein wichtiger Wettbewerbsvorteil ist“, so Stefan Klüner, Vertriebsleiter von Server-Eye. „Mit dem automatisierten Blacklist Scan geben wir Unternehmen ein weiteres Feature an die Hand, das den Workflow erheblich verbessert.“

Seit vier Jahren arbeiten Server-Eye und Network Box zusammen und unterstützen andere Systemhäuser durch benutzerfreundliche Tools, das Wachstum im Unternehmen anzutreiben und den Fachkräftemangel zu kompensieren.

Mehr  dazu unter www.network-box.eu/servereye