Mehr als drei ??? - Direkte Hilfe zu Fehlermeldungen

Informationstransfer ist eine große Herausforderung in allen Bereichen des Alltags. Das gilt auch für uns und möglich auftretende Fehlermeldungen in den Sensoren.

Am Beispiel des Sensors „Exchange Nachrichtenübersicht“ ist leicht zu erkennen, wie wir Hilfestellungen direkt in die Sensorausgabe integrieren.

Die folgende Grafik zeigt das Szenario, wenn die Anzahl der gesendeten E-Mails unseren Schwellwert überschreitet. Das muss nicht gleich heißen, dass ein Spambot aktiv ist – jedoch ist es ein Indikator, der eine genauere Untersuchung erfordert. Für den Nutzer des Sensors ist es nicht direkt ersichtlich, wie er nun an genau diese Information kommt.

Für genau solche Zwecke haben wir an vielen Stellen Hilfe in Form eines Fragezeichen-Icons eingebaut. Mit einem Klick darauf erhältst Du mehr Informationen zum entsprechenden Kontext der Meldung. Diese beruhen entweder auf Feedback von Partnern oder liefern gezielt Hinweise, die der eigenen Überprüfung dienen. In diesem Fall offenbart sich ein kleiner, aber feiner PowerShell Befehl, der den Absender der E-Mails abbildet.

 

Aus diesem Grund freuen wir uns immer über Dein Feedback, wenn ein schwieriges Problem gelöst wurde. Wir können dieses Feedback in unsere Meldungen als Hilfe einbauen und am Ende profitieren alle davon. So entsteht ein kleines „Server-Eye Hilfe Ökosystem“.

Weitere Hilfen sind rechts in der Sensoransicht unter „Hilfreiche Verweise“ zu finden.  Dort befinden sich Verknüpfungen zu wichtigen Artikeln aus unserer Knowlegde Base. Im Falle von Problemen lohnt sich also immer ein Blick unten rechts – vielleicht beantwortet sich Deine Frage so auch schon von selbst.

 

Wir möchten aber natürlich unsere Erfahrungen noch besser mit Dir teilen.

Solltest Du weitere Vorschläge zur Optimierung haben, freuen wir uns sehr über Dein Feedback. Wir alle können von dieser Zeitersparnis profitieren.

Vielen Dank an alle Partner für die bisherigen Einsendungen von Hilfen zu Problemen, die aufgetreten sind.


Server-Eye Partnerweek 2021: Fünf Tage am Stück „Einfach MehrWerte schaffen“!

Wiesbach, 20.09.2021 – nach dem erfolgreichen Server-Eye Partnertag im vergangenen Jahr, startet das Team von Server-Eye voller Tatendrang mit einem neuen Event-Konzept für ihre Partner durch. Die diesjährige digitale Partnerweek stand unter dem Motto „Einfach MehrWerte schaffen“ und fand im frisch sanierten H1 „Landheim Wiesbach“ statt.

Der Einladung der saarländischen Remote Monitoring & Management Software, ursprünglich ein reines Monitoring-Tool, waren rund 400 Partner gefolgt, um das Expertenwissen aus den verschiedenen Events zu nutzen.

Nach zahlreichen Vorbereitungen war die Woche gekommen und das gesamte Server-Eye Team, Geschäftsführung Michael Krämer und prominente Gast-Redner fanden sich im Landheim in Wiesbach zusammen und brachten ein abwechslungsreiches sowie spannendes Programm vor die Kamera. Auch in diesem Jahr stellten die funktionsfähige Technik, leistungsstarkes Internet und eine ansprechende Hintergrund-Kulisse die Basis des Partner-Events dar. Doch anders als vor einem Jahr, sollte diesmal nicht komplett auf den persönlichen Austausch mit den Partnern verzichtet werden.

 

Netzwerken & Austauschen

Das Angebot an persönlichen Austauschmöglichkeiten mit den Server-Eye Mitarbeitern war groß. Über die gesamte Woche hinweg konnten die Partner sogenannte „Speed Datings“ mit einem/einer VertrieblerIn, SupporterIn oder EntwicklerIn ihrer Wahl buchen und sich so im Einzelgespräch austauschen. Fünfzehn Partner wurden sogar zum Finale eingeladen, um am  24. September 2021 persönlich auf der Partnerweek vorbeizuschauen und den Abschluss der Woche live mitzuverfolgen. Das Miteinander wird bei Server-Eye großgeschrieben und so bildete die diesjährige Partnerweek eine gute Plattform, um wie gewohnt auf Augenhöhe miteinander zu kommunizieren.

 

Starkes Wachstum

Server-Eye, Anbieter einer leistungsstarken RMM-Software, verzeichnete ein starkes Wachstum für das Jahr 2021. Laut dem Unternehmen liegt der Grund dafür in den Besonderheiten, die den Nutzern geboten werden. Immer mehr Kunden legen hohen Wert auf deutsche Produkte, eine Partnerschaft auf Augenhöhe und Datenschutz. Diese Extras sowie smarte Features wie die PowerShell Automatisierung wirken wie ein Kundenmagnet.

„Seit 2003 wächst Server-Eye stetig und mit dem Sprung zur leistungsstarken Remote Monitoring & Management Software im Jahr 2020 können wir ein noch größeres Wachstum feststellen. Wir sind der einzige Anbieter von einer RMM-Software 100% made in Germany. IT-Sicherheit von einem deutschen Hersteller wird als besonders vertrauensvoll eingeschätzt, ein wichtiger Wettbewerbsvorteil.“ – so Geschäftsführung Michael Krämer.

Doch ausruhen will sich Server-Eye auf diesem Erfolg nicht. Die Meinungen der Partner, externe Einflüsse, wie beispielsweise das schnelle Voranschreiten der Digitalisierung, sowie die eigene stetige Weiterentwicklung spielen weiterhin wichtige Faktoren beim Wachstum.

Auch auf der Partnerweek war Input von Partnern, aber auch externen Experten gefragt. So berichtete beispielsweise Nadine Schön, Abgeordnete im Bundestag und dort zuständig für die digitale Agenda, über die digitalen Chancen in Deutschland. Marcus Krämer von Jobsocial informierte die Zuschauer über die Wichtigkeit des Social Media Recruiting und Thomas Pütter der DENK NEU GbR erklärte, wie Firmenpodcasts die Mitarbeiter motivieren können. Drei Server-Eye Partner – Steffen Meinert der Wortmann AG, Markus Fritz der Acronis International GmbH und Kristian Mansfeld der ZEBES AG – haben sich ebenfalls vor die Kamera begeben und über deren Arbeitsweise mit Server-Eye berichtet. Ein interessanter Austausch zum Thema „IT-Transformation: Das erwartet uns in Zukunft“ bildete das Schlusslicht der Woche und übermittelte wichtige Denkanstöße für Deutschlands IT-Systemhäuser.

 

Ein Rückblick voller Stolz

Vertriebsleiter Stefan Klüner betont „Es war sehr schön, das Lächeln unserer Partner live statt nur durch die Kamera zu sehen, denn von dem persönlichen Face-to-Face Austausch hat Server-Eye schon immer gelebt. Mit Stolz blickt unser komplettes Server-Eye Team auf eine Woche zurück, die sich mit reichlich Wissenstransfer, spannenden Momenten und vertrauten Gesprächen mit unseren Partnern schmückte. Die intensive Vorbereitungszeit hat sich gelohnt und eines ist klar: „Den persönlichen Austausch mit unseren Partnern möchten wir nie mehr so lange missen“.


Server-Eye ist Sponsor von MoleculerJS

Der API-Server, ist der Grundstein, auf dem das OCC (Online Control Center) aufgebaut ist. Nahezu jede Funktion, welche das OCC bietet, wird im Hintergrund vom API-Server bereitgestellt – vom Anzeigen von Sensordaten bis hin zur Inventarisierung und Darstellung bzw. Auswertung von Messwerten.

Der API-Server ist bereits seit 2013 im Einsatz und hat seither gewaltig an Funktionen und damit auch Komplexität gewonnen. Um dieser Komplexität entgegenzuwirken, haben wir uns dazu entschlossen, den Monolithen „Server-Eye API“ zu zerschlagen und die Funktionen in Form von kleinen, wiederverwendbaren Services zu kapseln.

Dieses Konzept ist im Allgemeinen als „Microservice-Architektur“ bekannt. Microservices sind dabei generell autonom und behandeln immer nur einen kleinen Teil der gesamten Programmlogik. Um komplexere Vorgänge abzubilden, können sich Microservices untereinander aufrufen. Dadurch sind die einzelnen Services selbst weniger komplex und daher wesentlich besser wart- oder auch leichter austauschbar als verschachtelte Programmteile in einem monolithischen Konstrukt.

Dies erlaubt es uns zum Beispiel, einzelne Teile des Server-Eye-Backends unabhängig voneinander, je nach anliegender Last, zu skalieren. Steigt die Nutzung, so starten wir einfach mehr Instanzen der betroffenen Services. Auch können wir Updates an den einzelnen Services durchführen, ohne das Gesamtkonstrukt zu beeinträchtigen. Mit dem alten API-Server war das undenkbar. Selbst bei kleinsten Änderungen mussten immer alle API-Server neu gestartet werden.

 

Projekt MoleculerJS

Um die Kommunikation der Microservices untereinander zu ermöglichen, Schnittstellen einheitlich zu definieren und das dynamische Hinzufügen und Entfernen von Services zu ermöglichen, setzen wir das MoleculerJS-Framework ein. MoleculerJS ist ein Open-Source-Projekt, welches sich seit 2016 in der Entwicklung befindet und seither stetig an Beliebtheit gewinnt. Neben der sehr guten Dokumentation haben uns vor allem die ausgezeichnete Erweiterbarkeit und die vielen bereits mitgelieferten Funktionen überzeugt.

MoleculerJS gibt uns im Backendbereich Werkzeuge an die Hand, welche wir immer haben wollten, deren Implementierung im alten API-Konstrukt aber einfach zu aufwändig waren. So haben wir nun präzise Messwerte, wie lange Anfragen in den einzelnen Services dauern und können anhand dieser Daten gezielt die Performance der entsprechenden Services verbessern. Auch das Nachvollziehen einzelner Anfragen mit allen mitgegebenen Daten ist durch die gesamte Architektur hindurch möglich: vom Klick im OCC über alle Microservices bis hin zur Datenbank selbst.

Durch MoleculerJS haben sich auch ganz neue Möglichkeiten ergeben. Da der Datenzugriff im Backend nun einheitlich geregelt ist, kann in den entsprechenden Services ein dynamisches Caching verwendet werden. Dies beschleunigt wiederholte Anfragen enorm, da ein direktes Laden der Daten aus der Datenbank nicht mehr notwendig ist.

Aus diesen Gründen sind wir seit Frühjahr 2021 Sponsor des Moleculer-Projektes und unterstützen die Weiterentwicklung des Frameworks monatlich durch eine Spende. Dies zeigt auf einer Seite den Wert, den MolecularJS für uns hat und unterstützt andererseits die Weiterentwicklung des Frameworks.

 


Täglich grüßt die PowerShell – im Systemhaus der LOG-IN GmbH

„Wir entwickeln uns stetig weiter und wachsen durch und mit unseren zufriedenen Kunden“ – das ist sicherlich ebenfalls ein Grund, warum sich der IT-Techniker der LOG-IN GmbH Timo Klemp zu unserem PowerShell Training angemeldet hat.

Für Timo gehört die Windows PowerShell mittlerweile zu den täglich genutzten Tools, um Systeme zu administrieren. Das Systemhaus nutzt diese nämlich nicht nur zur Konfiguration von beispielsweise MS Exchange, sondern auch im Zusammenhang mit kleinen Skripten für deren teils spezifische Software, da diese zu speziell für einen eigenen Server-Eye Sensor ist.

Insgesamt werden die IT-Systeme immer komplexer. Somit war es Timo wichtig, sein Wissen im PowerShell Training aufzufrischen und neue Lösungsansätze zu ergattern.

 

Die Arbeit am eigenen Projekt macht das Training besonders spannend

Das nächste Ziel, das mittels der PowerShell erreicht werden soll? Den Patchday revolutionieren, den die LOG-IN GmbH mit Server-Eye durchführt. Im PowerShell Training konnte Timo Klemp speziell zu diesem Thema Fragen stellen und von den Erfahrungen, Tipps und Tricks der anderen lernen. Auch nach dem Training planen die Teilnehmer weiterhin Kontakt, um sich gegenseitig mit Know-How bei Projekten zu unterstützen und somit nicht nur miteinander sondern auch voneinander zu lernen.

 

Allerlei der PowerShell

Nicht nur die Umsetzung des Patchdays, sondern auch vieler weiterer Projekte plant die LOG-IN GmbH mit Hilfe von PowerShell Skripten. „Da man mit der PowerShell so gut wie alles machen kann, wird die Arbeit mit ihr Tag für Tag relevanter“ – so Timo Klemp, der sich gegenüber unseres PowerShell Trainings insgesamt durchweg positiv ausgesprochen hat und viele wichtige Erkenntnisse für seine Arbeit als IT-Techniker mitnehmen konnte.

 

 

 

 

 

 

Timo Klemp – IT-Techniker bei der LOG-IN GmbH


Welche Neuerungen bringt Windows 11?

Es ist mittlerweile sechs Jahre her, dass Windows 10 im Juli 2015 offiziell vorgestellt wurde. Nun steht mit Windows 11 wieder ein Upgrade bevor. Gerüchten zufolge können wir bereits im Herbst oder spätestens Ende des Jahres mit dem Release der neuen Version von Windows rechnen. Vorab möchten wir Dir die Neuerungen dieser nächsten Generation einmal vorstellen.

 

Windows 11 ist kompatibel

Das ist zunächst einmal eine gute Nachricht für Administratoren, die ein Update durchführen werden. Gut laufende Anwendungen auf Windows 10 sollen ebenso zuverlässig auf Windows 11 funktionieren. In den Tiefen des neuen Betriebssystems hat sich nämlich nicht viel geändert und damit brauchen sich Nutzer keine Sorgen um eine fehlende Kompatibilität zu machen. Es ist mit keinen bösen Überraschungen zu rechnen, wenn Du Deine Rechner auf Windows 11 aktualisierst.

Microsoft hat mit Windows 11 allerdings die Anforderungen der Hardware an PC-Systeme gegenüber Windows 10 deutlich erhöht. Prozessoren benötigen mindestens zwei Kerne und eine 64-Bit-Architektur. Intel-Prozessoren sind damit ab der achten Generation einsetzbar. Für einen flüssigen Betrieb empfiehlt Microsoft 8 GB Arbeitsspeicher und 512 GB freie Festplattenkapazität.

 

Windows 11 ist hübscher

Nachdem sich tief unter der Haube nicht viel getan hat, verarbeitet Microsoft in der Windows 11 Version eine Reihe von kosmetischen Anpassungen. Das überarbeitete Startmenü mit seinen Symbolen bekommt ein neues Design.  Anstatt der alten Kastenoptik zeigen die einzelnen Kacheln nun abgerundete Ecken. Während sich das Startmenü bei den vorherigen Windows-Versionen immer am linken Rand befand, ist es nun in der Mitte des Monitors zu finden. Die Verschiebung des Startmenüs in die Mitte erleichtert vor allem Nutzern mit besonders breiten Bildschirmen den schnellen Zugriff auf das Menü. Allerdings besteht die Möglichkeit, das Startmenü in den Einstellungen wieder an den linken Rand zu platzieren.

Desktop-Widgets werden wieder eingeführt, nachdem Sie nach Windows Vista als Feature verbannt wurden. Damit lassen sich Nachrichten oder Wetterinfos am Desktop platzieren. Auch externe Drittanbieter können nun ihre eigenen Widgets erstellen und vertreiben.

Das neue Fenstermanagement ermöglicht, dass Ordner und Programme angepinnt und die Fenster mit einem Klick neu aufgeteilt werden können. Sämtliche Individualisierungen lassen sich allerdings nur mit Angabe eines gültigen Lizenz-Keys und damit mit einer Registrierung realisieren.

 

Geringe Performanceverbesserung

Nachdem die ersten Testversionen von Windows 11 im Umlauf sind, haben viele Nutzer Benchmarks erstellt und diese mit Windows 10 verglichen. Das Ergebnis sind Performanceverbesserungen im einstelligen Prozentbereich. Letztendlich verwundert das Ergebnis nicht, da Windows 11 grundlegend auf dem Vorgänger basiert und somit kein wirklich neues Betriebssystem entwickelt wurde, sondern lediglich ein Upgrade des bestehenden.

 

Neue und sinnvolle Funktionen von Windows 11

Neben den Anpassungen des Designs interessieren uns viel mehr die Neuerungen, die einen wirklichen Mehrwert für die tägliche Arbeit bieten:

 

Einfachere Updates

Updates mit Windows 10 waren bisweilen mit einigen Problemen behaftet, die Microsoft nun beheben möchte. Funktionsupdates sollen nur noch einmal im Jahr und nicht wie aktuell zweimal im Jahr erscheinen. Weiterhin wird der Update-Prozess beschleunigt, indem unter anderem die Größe der Updates um bis zu 40 Prozent kleiner sein soll.

Insider Info: Updates sollen in Zukunft im Hintergrund ohne Zugriff der User laufen. Aufgrund fehlerhafter Updates in der Vergangenheit, wird diese Info bei einigen Nutzern auf Unverständnis treffen.

 

Multi-Window-Support

In die neue Version von Windows hat Microsoft Änderungen im Management von geöffneten Fenstern integriert. Windows 11 bietet hierbei einen direkten Support, der das Arbeiten mit mehreren Fenstern auf mehreren Bildschirmen erleichtert. In dieser Version besteht beispielsweise die Möglichkeit, Fenster auf dem Desktop anzuordnen und dann über die Taskleiste auf diese zuzugreifen. Außerdem soll sich Windows 11 die Position der geöffneten Fenster und Programme merken, sodass sich diese nach dem Standby Modus wieder auf demselben Monitor öffnen.

 

Längere Akkulaufzeit für Notebooks

Für Notebook-User ist dies eine gute Nachricht. Microsoft implementiert mit Windows 11 eine dynamische Bildwiederholfrequenz DDR (Dynamic Refresh Rate). Diese Technologie kennen wir von aktuellen Smartphones. So lässt sich automatisch die Bildwiederholungsrate vermindern, was zu einer längeren Akkulaufzeit führt. Denn die Anzeige auf dem Monitor ist der größte Energieverbraucher eines Notebooks und hat damit das größte Energie-Einsparpotential.

 

Tiefe Integration von Microsoft Teams

Microsoft Teams wird tiefer in das Betriebssystem eingebunden und findet sich in der neuen Taskleiste wieder. Erstmals kann der Chat aus Teams ohne Umwege direkt aus Windows 11 heraus vom Anwender genutzt werden. Teams wird integraler Bestandteil von Windows 11 und wird in Kürze trotzdem einen neuen Client veröffentlichen. Teams 2 wird demnach auf einer komplett neuen Architektur basieren. Das zugrunde liegende Electron-Framework wird abgelöst und durch das Framework Edge Webview 2 ersetzt. Damit soll Teams 2 performanter arbeiten und weniger Arbeitsspeicher benötigen.

 

Android-Apps von Amazon für Windows 11

Mit Windows 11 öffnet sich Microsoft nun auch für konkurrierende Android-Apps von Google. Wir kennen alle die Schwierigkeiten, wenn wir Funktionen und Anwendungen unseres Android Smartphones auch auf dem PC ausführen möchten. Das war oft mit Komplikationen verbunden. Microsoft verschafft hier Abhilfe und lässt Android-Apps auch auf Windows 11 ausführen. Dazu wurde allerdings der Amazon App Store integriert und nicht der Googleeigene Play Store. Es lassen sich also nur die verfügbaren Apps von Amazon installieren. Dabei wird der neue Standard Android-App-Bundle (AAB) unterstützt, der eventuell den jetzigen Standard APK ablösen wird.

 

Fazit

Windows 11 ist im Kern nicht grundlegend anders als Windows 10 und bietet hauptsächlich kosmetische Neuerungen und nur wenige neue sinnvolle Funktionen. Aus unserer Sicht besteht kein dringender Handlungsbedarf, um sofort auf die neue Version umzusteigen. Für Rechner, die nicht den neuen Hardwareanforderungen entsprechen, erübrigt sich die Frage sowieso. Für Notebook-User kann die längere Akkulaufzeit hingegen ein wichtiger Updategrund sein. Wer jetzt allerdings noch nicht updaten möchte, hat noch vier Jahre Zeit. Windows 10 wird noch bis zum 14.10.2025 mit notwendigen und sicherheitsrelevanten Updates versorgt. Spätestens dann muss der Wechsel zu Windows 11 erfolgen.


So geht vollumfängliches IT-Management

Kontinuierliches Wachstum, partnerschaftliche Kundenbeziehungen und höchste Qualität der angebotenen Lösungen und Services – das ist unser Leitmotiv, seitdem die gemdat Niederösterreichische Gemeinde-Datenservice GmbH vor über 35 Jahren gegründet wurde. Uns ist und war dabei immer wichtig, als Ansprechpartner für alle IT-Bereiche fungieren zu können.

Eine zentralisierte und proaktive Überwachung unserer Kundensysteme war jahrelang ein großer Wunsch von uns. Durch die Einführung von Server-Eye können wir diesen Dienst nun anbieten. Mit der Software haben wir nun die Möglichkeit, mit einer verständlichen und leicht bedienbaren Oberfläche, kritische Ereignisse im Netzwerk zu entdecken, bevor sie zu einem Problem werden.

Mit Hilfe von Smart Updates sind wir in der Lage, die Systeme unserer Kunden immer auf dem neuesten Stand zu halten und dadurch Sicherheitslücken im Betriebssystem rechtzeitig zu schließen. Ein sehr kompetenter Support, schnelle Hilfe und maßgeschneiderte Lösungen für unsere Anwendungsfälle runden das positive Gesamtbild ab und machen Server-Eye zu einer wertvollen und mittlerweile unverzichtbaren Lösung in unserer Geschäftswelt.

Für uns als Komplettlösungsanbieter ist das somit die perfekte Lösung.

 

Patrick Schiesser – Techniker bei gemdat Niederösterreichische Gemeinde-Datenservice GmbH


Kleine Ursache – große Wirkung: Der Sensor SSL Zertifikat Status

Das Leben mit SSL Zertifikaten ist manchmal wirklich nicht leicht – sie laufen einfach Jahre vor sich hin und plötzlich sogar ab. Von einem Tag auf den nächsten. Ohne Vorwarnung.

Dies kann dann allerdings schon eine große Wirkung haben. Im einfachsten Fall bekommt der Besucher einer Webseite eine Warnung, im schlimmsten Fall funktionieren plötzlich ganze Prozesse nicht mehr, da diese nur mit korrekten Zertifikaten arbeiten.

In den letzten Jahren wurden Leser der unterschiedlichsten IT-Magazine immer wieder Zeuge von abgelaufenen Zertifikaten auch großer Unternehmen, wie beispielsweise Microsoft.

Hier haben wir eine Lösung!

Wir können nichts gegen das Ablaufen der Zertifikate tun, das liegt nicht in unserer Macht. Allerdings können wir warnen, bevor es soweit ist.

 

SSL Zertifikat Status

Der Sensor SSL Zertifikat Status überwacht das SSL Zertifikat einer Webseite mit verschiedenen Prüfungen:

  • Gültigkeit
  • Passt Zertifikat zur Webseite
  • Algorithmus

Viele Unternehmen haben eigene Zertifizierungsstellen für interne Aufgaben. Hier werden vielleicht auch das eine oder andere Zertifikat ausgestellt, welches nicht nur für SSL genutzt wird.

Auch dafür haben wir etwas im Angebot – in unserer Repository befindet sich das PowerShell Skript check-lokal-certifikat.ps1, welches ganz einfach in einem Sensor genutzt werden kann.

helpers/CheckCertifikat at master · Server-Eye/helpers (github.com)


So einfach, schnell und kompakt lassen sich IT-Systeme managen

Über 1.500 Kunden setzen auf eine sichere und funktionsfähige IT – das Systemhaus Cramer GmbH aus Hamm hat somit einige Hände voll zu tun. Die IT-Infrastruktur aller Kunden aufrecht zu erhalten, bedarf einem zuverlässigen Alarmierungssystem und hohem organisatorischen Aufwand. Als IT-Systemhaus ist das Unternehmen dafür verantwortlich, die IT-Umgebung kleiner und mittelständischer Unternehmen zu sichern, da diese selbst meist keine personellen Ressourcen dafür aufbringen können.

Um sich die Arbeit zu erleichtern, suchte das Systemhaus nach einer Software, die einfach und übersichtlich ist, aber gleichzeitig auch flexibel genug, um die unterschiedlichsten Anforderungen abdecken zu können. Im Rahmen dessen fiel die Wahl letztendlich auf Server-Eye, womit das Team nun „IT-Umgebungen binnen weniger Minuten und ohne großen Aufwand überwachen“ kann. Besonders die Flexibilität, mit wenigen Klicks weitere Sensoren integrieren zu können, bietet dem Systemhaus Sicherheit, die IT ihrer Kunden effektiv zu managen.

Die frühzeitige Alarmierung bei Problemen hat bei dem Team bereits zu einigen Happy Moments geführt – „Happy Momente mit Server-Eye sind eigentlich all die Momente, in denen Server-Eye ein mögliches Problem anzeigt und wir den Kunden proaktiv informieren können.“ 

Daher plant die Systemhaus Cramer GmbH, den Einsatz von Server-Eye zu erweitern. „Server-Eye bietet neben der Überwachung von Systemen noch viele andere Module wie z.B. Aufgabenplanung, Remote PowerShell, Smart Updates und RMM. Vor allem die letzten beiden Punkte sind interessant und bieten großes Potenzial, welche den Service für uns und den Kunden weiter verbessern können.“

 

Peter Tegethoff – Techniker bei der Systemhaus Cramer GmbH


Ist Orange das neue Grün? - So nachhaltig ist Server-Eye

Nein, wir ändern nicht das Server-Eye CI – wir wollen Euch lediglich einen Einblick in unsere Ökobilanz gewähren.

Das Thema Klimawandel und Umweltschutz begleitet uns mittlerweile tagtäglich – auf dem Weg zur Arbeit, beim Mittagessen und eigentlich während unserer gesamten Arbeitszeit. Der Stromverbrauch in Unternehmen ist enorm.

Gemeinsam mit Krämer IT haben wir es jedoch geschafft, eine positive CO2 Bilanz zu erreichen und aufrecht zu erhalten. Unsere Rechenzentren verbrauchen zu 100% Ökostrom.

Mittels sechs eigener Photovoltaikanlagen schaffen wir es, jährlich ca. 300.300 kwh Solarenergie zu produzieren und somit ca. 220 Tonnen CO2 einzusparen. Wir haben unseren CO2-Fußabdruck stets im Blick und sind stolz, auch im Arbeitsalltag vereinzelte Maßnahmen zum Klimaschutz einzuhalten. Dadurch, dass wir weniger CO2 produzieren als vermeiden, sind wir nicht neutral, sondern sogar negativ.

Unsere cloudbasierte Infrastruktur ermöglicht beispielsweise, einen Großteil an Papier im Büroalltag einzusparen. Aber auch die energiesparende Computertechnik sowie neue Heiztechniken in den Firmengebäuden tragen zu einem zukunftsorientierten und verantwortungsbewussten Arbeitsalltag bei.

Außerdem genießen wir aus unserem Firmengebäude einen herrlich grünen Ausblick auf den Park am Landheim Wiesbach – neben unseren drei Wasserbüffeln halten seit Anfang des Jahres auch noch etwa zehn selbst ausgebrütete Hühner die Stellung. Die Tiere leben im Park auf einer riesigen Grünfläche, die von einem Bach umgeben und vom anliegenden Wald zum Straßenverkehr abgeschirmt ist – Fotosynthese ist hier garantiert!

Auch zukünftig sind weitere Projekte geplant: In der Herbst-Saison werden wir gemeinsam mit Krämer IT, Hostpress und der Gemeinde Eppelborn zugunsten der Umwelt 1000 Bäume pflanzen.


Server oder nicht Server? - Das ist hier die Frage

Nehmen wir ein Kleinunternehmen, bei dem der Chef auf jeden Cent schaut und sehr sparsam ist. Ihm wirst Du kaum einen Server verkaufen können, nur damit Du seine Systeme optimal monitoren kannst. Wir haben also die Situation, dass es vor Ort keinen Server sowie beim Kunden auch keinen Bedarf dafür gibt. Der Kunde hat aber neben Netzwerkgeräten auch einige PCs und möchte diese mit Server-Eye überwachen lassen. Jetzt steht die Frage im Raum „Wo installiere ich denn meinen OCC-Connector?“. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich eine Plattform dafür zu schaffen, denn eine OCC-Connector Installation setzt keinen Server voraus.

 

Option 1 – PC-System

Gehen wir davon aus, dass der Kunde mindestens einen PC hat. Hier wäre wohl der erste Gedanke, dieses System als OCC-Connector und gleichzeitig als Sensorhub zu nutzen. Auf jedem Sensorhub können Sensoren angelegt werden, um beispielsweise auch Netzwerkgeräte zu überwachen. Ein Nachteil dieser Option ist, dass man unter Umständen keine 24/7 Überwachung für den Kunden gewährleisten kann, da die PCs auch gelegentlich heruntergefahren werden. Diese Art der Installation wäre somit also nicht die optimale Lösung, um dem Kunden ein Monitoring seiner Systeme anzubieten.

 

Option 2 – NAS

Um zuverlässiges Monitoring zu gewährleisten, bietet sich ein NAS an, da diese in der Regel 24/7 zur Verfügung stehen. Wird hier eines der Modelle mit integrierter Virtualisierung (bspw. Virtualization Station von QNAP oder Virtual Machine Manager von Synology) genutzt, kann auf einer VM Windows 10 Pro – und damit dann auch Server-Eye – installiert werden. Welche Modelle sich für die Virtualisierung eignen und wie Du eine VM einrichtest, ist schnell und einfach im Netz nachlesbar. Mit unseren Sensoren kannst Du nicht nur die VM, sondern auch die NAS selbst überwachen. Da Server-Eye keine besonderen Systemanforderungen hat, eignet sich eben nicht nur eine VM für die Überwachung verschiedener Netzwerkgeräte.

 

Option 3 – Mini-PC

Eine andere Möglichkeit wäre, dem Kunden einen Mini-PC wie einen NUC zur Verfügung zu stellen und diesen als OCC-Connector einzurichten. Der Mini-PC hat an sich keine großen Anforderungen, die Mindestvoraussetzungen für Windows reichen hier schon.

 

Für alle 3 Möglichkeiten gilt natürlich: Das System muss entsprechend mit den Netzwerkgeräten kommunizieren dürfen. Das passiert abhängig vom verwendeten Sensor, aber in der Regel über die IP-Adresse. Sollte kein herstellerbezogener Sensor zur Verfügung stehen, aber IPMI vorhanden sein, können hier die Sensoren „IPMI Abfrage“ und „IPMI Sensorstatus“ ganz individuell eingerichtet werden, um die Geräte zu überwachen.

Als weitere Möglichkeit bieten wir SNMP Abfragen an, mit unseren SNMP-Sensoren „erweiterte SNMP-Geräteprüfung“ und „SNMP-Geräte“. Ist SNMP am Netzwerkgerät aktiviert, können die Abfragen auch über diese Schnittstelle gemacht werden.

Du benötigst also keine teure Server-Hardware, um dem Kunden zuverlässigen Schutz und optimale Überwachung zu bieten!

 


Mitreißend und beeindruckend? Können wir selbstverständlich auch digital!

Jeder von Euch erinnert sich an den März 2020, an dem von ein auf den anderen Tag klar wurde, dass sich Präsenz-Veranstaltungen in der nächsten Zeit vorerst nicht mehr realisieren lassen. Dass uns dieser Zustand seit nunmehr fast 1 1/2 Jahren begleitet, damit hätte auch ich zum damaligen Zeitpunkt nicht gerechnet. Aber da, wo sich eine Türe schließt, öffnet sich woanders auch eine neue. Und woran wächst man? Richtig! An neuen Herausforderungen.

Unser gesamtes Angebot an Know-how Transfer, welches sich von unseren Zertifizierungsschulungen über Besuche von Messen und Kongressen, Vor-Ort Terminen und unseren geliebten Partnertag erstreckt, musste neu konzeptioniert werden.

Erfahrungen im Bereich der Durchführung von digitalen Veranstaltungen konnten wir bis dato ausschließlich über unsere Webcasts sammeln, was aber in keiner Art und Weise mit der Durchführung einer Schulung vergleichbar war.

Den Know-how Transfer einzustellen war selbstverständlich keine Option, da gerade bei unserem Produkt die neuesten Entwicklungen, Updates als auch Änderungen an unsere Partner kommuniziert werden müssen.

Da wir alle im gleichen Boot saßen, war die Akzeptanz zur Durchführung der Veranstaltungen in digitaler Form sehr hoch. Das war unser Glück. Jedoch war es essentiell, sich mit der Art und Weise der Durchführung von anderen abzuheben.

Gerade im Bereich unserer Zertifizierungsschulungen sind wir mit der digitalen Durchführung schnell an unsere Grenzen gestoßen. Gerade für unsere Referenten, Simone und Rene, war es eine schwierige und belastende Situation. Während die beiden auf den Präsenz-Schulungen direkt mit den Partnern interagieren konnten, Feedback und Fragen zum Vermittelten erhalten haben, Small-Talk betrieben und den ein oder anderen Witz gerissen haben, so mussten sie in den ersten Monaten im digitalen Format meist gegen eine „Wand“ sprechen.

Mitunter lag dies daran, dass die Vielzahl der Teilnehmer im Home-Office saß, nicht das passende Equipment hatte und der Umgang mit der Situation allgemein für alle neu war. Man fühlte sich beobachtet, so das Feedback der Teilnehmer, was viele dazu bewogen hat, ihre Kamera erst gar nicht anzuschalten. Gott sei Dank ist der Mensch ein „Gewohnheitstier“ und wenige Monate später konnten wir, durch diverse sensibilisierende Maßnahmen, fast alle Teilnehmer dazu bringen, sich vor der Kamera zu zeigen, um unseren Referenten so ein besseres Gefühl zu geben.

Auch unseren Server-Eye Partnertag, welcher vom persönlichen Austausch mit unseren Partnern und Hersteller-Partnern lebt, konnte nicht mehr in der ursprünglichen Form durchgeführt werden. 300 Personen digital zusammen zu bekommen, stellte mich persönlich vor eine sehr große Herausforderung. Selbstverständlich konnte ich intern auf ausreichend Kompetenz im technischen Bereich zurückgreifen, jedoch hatte bis dato noch niemand von uns eine Veranstaltung in dieser Größenordnung digital organisiert und durchgeführt. Welches Tool ist dafür am geeignetsten, was machen wir, wenn das Internet ausfällt, wie können wir unsere Partner integrieren und sicherstellen, dass alle relevanten Informationen übermittelt werden. Und wie heben wir uns von der Masse an digitalen Veranstaltungen ab, die zu diesem Zeitpunkt angeboten wurden?

Richtig, wir machen es einfach wie immer und bleiben so authentisch wie möglich. Mit der Auswahl spannender Themen, einem visuell ansprechenden Setup, digitalen Freizeitevents und unserem Round-Table Konzept gelang es uns den Partnertag 2020, trotz Distanz, zu einem besonderen Erlebnis zu machen.

Somit beschlossen wir uns dazu, unser digitales Veranstaltungskonzept weiter auszubauen. Wichtig war uns dabei, die Nähe und den Informationsfluss zu unseren Partnern aufrecht zu erhalten. Unter dem Slogan #WirGehenLive treten wir nun seit Beginn dieses Jahres zweimal pro Monat mit unseren Partnern in den Austausch, geben ihnen Best Practices zu unseren Features und Erweiterungen mit an die Hand und informieren über die Inhalte der anstehenden Updates. Und die Resonanz bestätigt, dass dies die richtige Entscheidung war. Neben unserem Kick-Off im Februar, welches von knapp 300 Partnern im Stream verfolgt wurde, können wir durchschnittlich pro Session um die 90 Teilnehmer verzeichnen.

 

Feedbacks unserer Partner, wie…

„Es ist zwar nicht annährend vergleichbar, aber es war schön, Euch zu sehen“

„Macht weiter so, Ihr seid toll“

„ich finde das war ein seeehr informatives Live Event! Weder trocken noch langweilig. Bitte mehr davon!“

„Einfach nur schön, Euch zu sehen“

„Klasse gemacht, sehr gute und informative Veranstaltung“

 

… haben uns darin bestätigt, in dieses Thema weiter Zeit und Ressourcen zu investieren, um die #WirGehenLive Sessions noch attraktiver für Euch zu gestalten. Also, seid gespannt, was wir im 2. Halbjahr für Euch bereithalten werden!

Dennoch können wir es kaum erwarten, Euch hoffentlich bald wieder zu einer unserer Server-Eye Präsenz-Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

 

Eure Nadine

 


Neue Sicherheitslücke PrintNightmare – Server-Eye Empfehlung zur Absicherung

In allen Windows-Versionen, sowohl Server und Desktop, gibt es eine Remote Code Execution (RCE) Schwachstelle (CVE-2021-34527) im Windows Print Spooler-Dienst, die besonders Windows Server-Systeme bedroht und bereits aktiv ausgenutzt wird.

Von Microsoft selbst gibt es bisher nur eine Bestätigung der Schwachstelle sowie Hinweise, wie das Problem durch Abschalten des Windows Printer Spooler Dienstes bis zum Vorliegen eines Sicherheitsupdates abgeschwächt werden kann.

Das Team von Server-Eye hat sofort ein Skript entwickelt, das mit dem PowerShell Online Repository Überprüfungs-Sensor genutzt werden kann, um die Sicherheitslücke abzuschwächen.

 

Das von uns bereitgestellte Skript bietet nicht nur die die von Microsoft empfohlene Möglichkeit, sondern ermöglicht weitere Aktionen:

  • Werden allgemein keine Druckerdienste benötigt -> Druckerdienste abschalten
  • Werden ausschließlich lokale Druckerdienste benötigt -> Abschalten des Remote Druckens
  • Werden alle Druckerdienste benötigt -> Änderung der Berechtigung des Spooler-Ordners

 

Durch die Nutzung in einem Sensor können die Einstellungen bei Bedarf auf einzelnen Systemen schnell angepasst werden.

Server-Eye empfiehlt die Ausführung dieses Sensors bzw. Skripts auf allen Windows Server-Betriebssystemen zur Absicherung.