Im Systemhausumfeld ist schon seit langem klar, dass sich vieles ändern wird und sich ein Systemhaus besser jetzt als morgen auf die Veränderungen einstellen sollte.

Jede Veränderung bedeutet Aufwand, Kosten, und meistens auch Probleme. Daher stellt man solche Änderungen auch gerne mal in der Prioritätsliste weiter nach unten. Michael Krämer, der sein Systemhaus im Alter von 17 Jahren, vor nun mehr fast 25 Jahren, gegründet hat, kennt dies nur zu gut. In den 90er Jahren war es die Umstellung von Novell auf Windows NT, die von einigen Systemhauskunden verschlafen wurde.

Um die Jahrtausendwende war es die neue Ausrichtung der Dienstleistungen zur Anpassung an Onlinehändler und Flächenmärkte. Heute ist es die Anpassung an die geänderten Bedürfnisse der Kunden durch Cloud und andere neue Vertriebsmodelle.
Bisher geht es den meisten Systemhäusern heutzutage gut. In der Regel gibt es genügend Kunden, genügend Aufträge, ausreichend Umsatz und Gewinn. 80 % der Systemhäuser in Deutschland betreiben keinen aktiven Vertrieb, keine Neukundenakquise, keine gezielte Produktkommunikation zum Kunden und keine Fokussierung im Verkauf. Warum auch? Es läuft ja alles. Der Kunde sagt uns, was er wann will. Warum er das will, bleibt oft auf der Strecke, denn viele Systemhäuser helfen lediglich durch das Abwickeln der Bestellung und verdienen somit ihr Geld.
Aber genau diese Systemhäuser sind es, die von der Veränderung, auch digitale Transformation genannt, im Systemhausumfeld hart getroffen werden können. Wenn ein Kunde nicht mehr aktiv nach einem neuen Gerät fragt, bleibt auch der Verkauf der damit verbundenen Dienstleistung (Services) aus. Es entstehen Umsatzeinbrüche, gefolgt von wirtschaftlichen Problemen.

Auf Basis dieser Informationen hat Michael Krämer für sein Systemhaus (Krämer IT) eine Strategie entwickelt, wie auch jeder Techniker die Kunden des Systemhauses nebenbei auf Managed Services umstellen kann. Somit ist die Anpassung des Systemhauses ohne vertrieblichen Aufwand schnell und einfach zu vollziehen. Wie dieses Modell funktioniert, sehen interessierte Partner persönlich auf der Cebit in Halle 15 Stand F72, sowie Stand F75. Zudem gibt es die Möglichkeit, sich in Webcasts Tricks und Vorgehensweisen zur Umstellung anzueignen.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link.

Bewerten Sie diesen Beitrag