Liebes Tagebuch,

hier ist wieder Dein Matthias und heute möchte ich mit Dir über das Ende des Lebens reden. „Pille“ McCoy ist Arzt auf dem Raumschiff Enterprise und immer, wenn ihm ein Patient unter den Fingern weggestorben ist, überbrachte er die traurige Meldung an Captain Kirk: „Er ist tot, Jim!“.

Auch Microsoft hat am 14. Januar 2020 einige Betriebssystem-Veteranen auf die letzte Reise geschickt. Aber sind diese wirklich tot? Nun… Nein, das sind sie nicht, liebes Tagebuch. Im Server-Bereich haben wir die alten 2008er weitestgehend abgelöst, aber bei den Clients sieht die Sache anders aus. Es gibt noch sehr viele Windows 7 Maschinen bei unseren Kunden, was verschiedenste Gründe hat. Auf der einen Seite fehlte uns einfach die Zeit, alle Umstellungen vorzunehmen, auf der anderen sehen auch jetzt noch viele unserer Kunden keine Notwendigkeit darin, das Upgrade auf Windows 10 zu „überstürzen“.

In unserer letzten Teambesprechung haben wir nun beschlossen, mit Windows 7 Clients wie folgt umzugehen:

  • Buchen des Extended Supports
  • Nutzen eines aktuellen Antivirus inkl. Monitoring
  • Nutzen einer managebaren Anti-Ransom-Lösung

Während wir uns für den verlängerten Support an Microsoft wenden, können wir die Antiviren-Produkte laufen lassen, sofern Sie nicht abgekündigt wurden. Server-Eye unterstützt uns dann, diese zu Monitoren, denn daran verändert sich ja erstmal nichts. Auch mit der Anti-Ransom Lösung können wir voll auf Server-Eye zählen. Hier können wir einfach den entsprechenden Sensor anlegen und haben direkt die volle Wirksamkeit.

So können wir entspannter auf die Zeit schauen, die unsere Kunden und wir benötigen, um die restlichen Systeme auf Windows 10 zu bringen.

Was hältst Du davon, liebes Tagebuch? Wir sind überzeugt, dass wir hier die richtige Idee haben. Sobald es etwas Neues gibt, berichte ich Dir direkt davon.

Dein Matthias