In unserer Server Eye Tagebuch-Reihe wollen wir Sie mitnehmen in unseren Arbeitsalltag. Was beschäftigt uns alltäglich, welche neuen Wege schlagen wir ein und wie können wir Ihnen vielleicht sogar damit weiterhelfen?

Im ersten Teil unserer Reihe teilt Matthias seine Gedanken zum Thema „Managed Services“ mit Ihnen. Wie er auf dieses Thema kam und was er in Zukunft diesbezüglich mit Ihnen teilen möchte, erfahren Sie in seinem Tagebucheintrag:

 

Liebes Tagebuch,

mein Name ist Matthias und ich arbeite seit einigen Jahren für die M-S-T IT-Lösungen. Eigentlich sind wir ein klassisches IT-Systemhaus. Beim Kunden gibt es ein technisches Problem oder er wächst, dann bieten wir ihm entsprechende Hardware an und wenn etwas defekt ist, dann informiert er uns und wir versuchen, darauf schnell und zügig zu reagieren.

All die Jahre hat das gut geklappt. Wir haben immer mehr Mitarbeiter eingestellt, um die aufkommende Arbeit in, zumindest für uns, angemessener Zeit zu erledigen. Aber seit 2017 tun sich hier die ersten Schwierigkeiten auf.

 

Bedingt durch die angespannte Arbeitsmarktsituation finden wir nicht so viele Mitarbeiter, wie wir eigentlich bräuchten und wenn ich ehrlich sein soll, entwickeln sich die Umsätze auch nicht mehr so toll. Wir haben gefühlt immer mehr zu tun, aber finanziell entwickelt sich unsere Unternehmung kaum noch weiter. Im Gegenteil; da wo der Chef früher immer sehr großzügig war (z.B. Auszahlung der Überstunden mit Zuschlag), sind wir jetzt viel sparsamer. Auch die Stimmung unter den Kollegen war die letzte Zeit ein wenig gereizt. Immer wieder mussten Überstunden geleistet werden, bedingt durch größere Projekte und ungeplante Ausfälle bei Kunden.

 

Trotz dieser angespannten Lage, sind der Chef und ich heute der Einladung zu einem „Systemhaus-Stammtisch“-Event gefolgt, welche uns durch unseren befreundeten IT-Dienstleister erreicht hat. Das war ein richtig schöner Abend. Nicht nur, weil wir mal wieder ein paar langjährige Kollegen getroffen haben, sondern weil wir auch einiges an neuen Ansätzen mitgenommen haben. Das Stichwort des Abends war „Managed Services“. Auf der Heimfahrt haben wir lange diskutiert. Was genau sind Managed Services? Wie können sie uns helfen? Und natürlich: Was müssen wir tun? Was ändern? Was investieren?

 

Auf jeden Fall haben wir nun erkannt, dass wir uns in diese Richtung ändern und weiterentwickeln müssen.
Wir werden in dieser spannenden Zeit mit der Firma immer mal wieder neue Wege beschreiten und ich habe mir zur Aufgabe gemacht, diese hier niederzuschreiben. Vielleicht können wir anderen, gleichgesinnten Partnern mit unseren Erfahrungen ja auch etwas mitgeben. Der direkte Austausch auf dieser Ebene hat uns bisher immer geholfen.

 

Für heute soll es aber reichen! Ich berichte sofort, falls es etwas Neues gibt.

 

Bis bald,

Matthias

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