Seit kurzem ist es nun auch möglich in Server-Eye erweiterte Einträge zu einer Domäne (dem Mail Server zum Beispiel) zu überprüfen. Dabei können diese gegen den Ist-Zustand überprüft werden und bei Veränderungen erhalten Sie einen Alarm. Wie genau das funktioniert, zeige ich Ihnen in diesem Artikel!

Server-Eye bietet schon viele Möglichkeiten rund um den Mail Server, wie eine Überprüfung auf Blacklists, diversen Gesundheitsprüfungen, unserem Mail RoundTrip und SSL Zertifikaten.

(3D Bild von Features)

Nun möchten wir dieses Portfolio um eine Prüfung ergänzen, die auf das korrekte Auflösen von MX, MX-A, C-Name und SOA Einträge prüft.

Die „MX Lookup Überprüfung“ bietet dabei eine besonders einfache Einstellungsübersicht.

einstellungen

Man gibt lediglich den Host an, den man überprüfen will, wählt den entsprechenden Eintragstyp aus und klickt auf „Speichern„. Dadurch werden diese Werte schon mal an den Sensor übertragen und nun können wir nochmal die Einstellungen öffnen und unter „erwartete Werte„, uns diese einfach direkt anzeigen lassen. Wir müssen also gar nicht exakt wissen, wie die eigentlichen Ergebnisse sind.

erwartete-werte

Bei mehreren Einträgen wählen Sie natürlich alle aus.

Nach dem erneuten Klick auf „Speichern„, meldet der Sensor direkt das Ergebnis. Da wir ja gerade erst die Einträge ausgewählt haben, wird sich entsprechend wenig verändert haben.

Ergebnis des MX Lookup

mx lookup

Der Sensor alarmiert nun, wenn es hier eine Abweichung gibt. Das kann eine bewusste Abweichung sein oder aber eine ungewollte. In diesen beiden Fällen, kann man dann entweder den Sensor auf die neuen Verhältnisse anpassen, oder das Problem analysieren und beheben.

Übrigens lässt sich dieser neue Sensor als Weihnachtsgeschenk bis zum 28.02 kostenlos nutzen 🙂 Ich kann Ihnen nur einen Blick auf den aktuellen Newsletter empfehlen, denn es sind noch 6 weitere neue Sensoren kostenlos.