Smart Updates ist in kürzester Zeit zur meist genutzten Erweiterung von Server-Eye aufgestiegen. Daher haben wir natürlich rund um das aktuelle Server-Eye Update interessante Neuerungen für Sie implementiert, die wir Ihnen hier im Einzelnen vorstellen:

Mit dem Server-Eye Update vom 19.11.2019 haben wir unsere Smart Update Erweiterung an die aktuellsten Microsoft Richtlinien für Sicherheits-Updates von Windows Betriebssystemen angepasst.

Smart_Updates_Neue_Funktionen

Um den Updateprozess schneller und besser zu machen, hat der Server-Eye Client einige Änderungen erhalten. Der Download der benötigten Updatedateien erfolgt nun separat im Hintergrund, sodass bei einem geplanten Neustart oder Herunterfahren alle benötigten Daten bereits lokal zur Verfügung stehen. Über die neue Option in den Smart Updates Gruppen können Sie im OCC die Downloadstrategie festlegen (Siehe Screenshot Punkt 3).

Viele Server werden in der Regel nur einmal im Monat im Rahmen eines Wartungsfensters neu gestartet. Ab sofort können Sie diese Vorgehensweise auch in der Smart Updates Erweiterung umsetzen, da sich der Installationszeitraum für Updates auf einen Maximalwert von 30 Tagen hoch setzen lässt (Siehe Screenshot Punkt 1).

Im Client-Bereich sorgt der Schnellstart Modus (engl. Fastboot / Hibernate) bei vielen Partnern für Ärgernis, da dieser verhindert, dass die Maschine sauber herunter fährt und Updates installiert. Da der Schnellstart bei Windows 10 standardmäßig aktiviert ist, muss dieser normalerweise manuell deaktiviert werden, was für zusätzlichen Aufwand sorgt. Um zu gewährleisten das unsere Smart Updates Erweiterung sauber läuft und diesen zusätzlichen Aufwand überflüssig macht, setzt unser Smart Updates Sensor ab sofort die Schnellstart Option der Maschine auf deaktiviert.

Die Option „Neustart Hinweis“ kann dazu verwendet werden, den Benutzer des Systems über ausstehende Neustarts in Form eines Popups zu informieren. Der Benutzer kann darüber direkt einen Neustart initiieren, was gerade im Client Bereich sehr praktisch sein kann. Damit der Neustart Hinweis noch flexibler genutzt werden kann, können Sie nun einstellen, wie viele Tage der Hinweis verzögert und wie oft er wiederholt werden soll (Siehe Screenshot Punkt 2).

Für Klarheit, wie sich eingestellte Verzögerungen, Installationszeiträume und Neustart Hinweise auswirken, sorgt in den Optionen eine Visualisierung der Einstellungen. Die Visualisierung schlüsselt die einzelnen Einstellungen grafisch in einem Zeitstrahl auf und zeigt Ihnen an, ab wann eine Alarmierung auftreten wird (Siehe Screenshot Punkt 4).

Zum Abschluss haben wir natürlich auch weitere Performanceverbesserungen vorgenommen. Einige im Support analysierte Problemfälle wurden gelöst und treten nun nicht mehr auf. Darüber hinaus prüft Smart Updates jetzt vor Aktivierung das Betriebssystem der Maschine und lässt sich auch nur auf kompatiblen Betriebssystemen aktivieren. Smart Updates Sensoren, die in den Status „In Bearbeitung“ gestellt werden, werden nicht als Alarm angezeigt.

Bei Fragen, Anregungen oder auftretenden Problemen stehen wir Ihnen im Support gerne zur Verfügung.