Server-Eye bietet viele Sensoren, wie die „Exchange Gesundheit“ oder eine RAID Prüfung, die offensichtlich zu nutzen sind. Doch abseits dieser Must-Have Sensoren gibt es für jedes Netzwerk noch viele Sensoren, die leicht „vergessen“ werden.

Dabei können gerade diese Sensoren helfen, pro-aktiv zu handeln oder Fehler abseits vom „Status Tellerand“ zu finden.

Im folgenden Artikel werden wir dabei auf diese Sensoren näher eingehen:

  • Blackliststatus für Mail Server
  • SSL Zertifikat Status
  • DHCP Adressauslastung

 

Ein Exchange Gesundheit Sensor oder unser Mail round-trip, können viele Fehlerszenarien abfangen. Der Exchange Gesundheit Sensor prüft unzählige Statuswerte, um die Funktion des Exchange zu gewährleisten.

Der Mail round-trip simuliert einen Mailverkehr und macht daher einen nahezu kompletten Check der Mailserver Umgebung. Aber auch bei all diesen Prüfungen kann es passieren, dass ein Fehlerszenario nicht erkannt wird.

Denn wenn ein Mailserver auf einer Blacklist steht, dann kann es auch nur zu sporadischem „Mailverlust“ kommen, wenn ein anderer Mailserver Ihre E-Mails aufgrund der Blacklistüberprüfung ablehnt.

Da nicht jeder Mailserver die gleichen Überprüfungen vornimmt, kann ein Mail round-trip wunderbar funktionieren, obwohl Sie trotzdem ein Problem haben. Nutzen Sie also diesen Sensor, um im Falle einer Listung schnell handeln zu können.

Haben Sie Probleme mit einer Listung, helfen auch unsere FAQs weiter:

 

SSL Zertifikat Status

 

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Ein veraltetes Zertifikat kann rechtzeitig erkannt werden. Es ist aufwendig sich alle Ablaufzeiten zu merken, egal ob es sich um das Zertifikat einer Webseite oder des Exchange Servers handelt.

Der Sensor hilft Ihnen dabei, alles im Überblick zu behalten. Auch weitere Fehlerszenarien, wie die Prüfung des Zertifikates zur Webseite, sind sinnvoll. Denn auch Browser prüfen, ob das Zertifikat auch zur Webseite passt.

Der Austausch kann dem Kunden einfach als Dienstleistung berechnet werden und der Sensor stellt sicher, dass auch danach noch alles gültig ist. Ein Fehlerszenario, welches sich also sehr einfach vermeiden lässt.

DHCP Adressauslastung

 

image003Fehler wegen Adresskonflikten, weil die DHCP Adressen ausgehen, müssen nicht sein. Dieses Szenario ist mit unserem passenden Sensor einfach zu überwachen.

Gerade wenn man Kunden übernommen hat oder diese über die Jahre wachsen, verliert man schnell die Übersicht über die vorhandenen Geräte.

Wenn der Chef dann wegen eines Adressenkonflikts schlimmstenfalls nicht mehr telefonieren kann, ist der Supergau vorprogrammiert. Daher besser den Sensor anlegen um eine rechtzeitige Alarmierung zu gewährleisten.

Auch hier lohnt es sich das Wachstum als Ansatz für bessere Infrastruktur (Router, Switches , usw.) zu nutzen und so Dienstleistung für Ihr Unternehmen zu generieren.

Neben diesen vorgestellten Sensoren, gibt es in unserem Portfolio noch so einige andere Helferlein, um Ihnen die täglichen Aufgaben zu erleichtern. Dazu kommen wir dann in einem anderen Artikel.

 

Haben Sie Feedback? Wir würden uns über Ihre Meinung sehr freuen!

Kontakt: https://www.server-eye.de/support/