Bei HP mit Insight bieten wir alternative Sensoren für deren iLO Schnittstelle. Es ist also nur fair, das wir nun auch bei Dell eine Alternative zum großen OpenManage schaffen, via iDRAC. Dafür haben wir zwei neue Sensoren erstellt, für RAID und den Gesamtstatus.

Und wieder ein neues Feature, was unser Dezember Update „bescheren“ wird. Und es gibt gleich zwei „Geschenke“ mit folgenden Sensoren:

  • Statusüberprüfung für Dell® iDRAC
  • Festplattenüberprüfung für Dell® iDRAC

Normalerweise sollte jeder Dell Server über iDRAC (Integrated Dell Remote Access Controller ) verfügen und ermöglicht so ein Monitoring ohne extra Softwareagenten.

Wie Sie SNMP für die jeweilige Version konfigurieren, entnehmen Sie am besten der Dell Knowlegde Base . Wie immer reden wir hier von der Konfiguration des SNMP Agenten und nicht SNMP Trap (was viel zu unzuverlässig ist).

 

Sensor 1 – Gesamtstatus über iDRAC

Damit erhalten Sie den Status über alle wichtigen Komponenten.

  • Prozessor
  • RAM-Module
  • Lüfter Status
  • Netzteil Status
  • Batteriezustand
  • Temperaturen

Dell idrac Gesamtstatus 2 Dell idrac Gesamtstatus

Dieser Sensor dient als Basis um das gesamte System im Überblick zu haben, ausgenommen der Festplatten. Deswegen kommen wir auch zum zweiten Sensor im Bunde.

 

Sensor 2 – Festplattenstatus über iDRAC

Den Ausfall der Festplatte wollen wir unbedingt direkt/zeitnah erfahren.

Dell iDRAC RAID

Wie man sieht werden sowohl die Physikalischen als auch Logischen Datenträger überwacht. Sehr wichtig ist die Bad Block Erkennung, da diese auch vor einem kritischen Status auf Probleme hinweisen kann. Die Speicherauslastung kann optional überwacht werden, da diese nicht immer sinnvoll ist. Es handelt sich nämlich um eine Zuweisung des Platzes und keine tatsächliche „Auslastung/Nutzung“.

Dell iDRAC RAID Bad Block

Mit diesen 2 Sensoren ergeben sich also auch neue Möglichkeiten. So lassen sich Core Dell Server bequem monitoren. Aber auch Systeme, die ein Linux OS haben können „remote“ so abgefragt werden.