Die Virtualisierung ist heutzutage ein entscheidender Bestandteil vieler IT-Infrastrukturen.
Zudem gilt die Virtualisierung als effektive Methode zur Kostensenkung – wobei die Effizienz und Flexibilität der Infrastruktur deutlich gesteigert wird. Durch die Virtualisierung können beispielsweise Anwendungen und auch Datenbanken transparent über unterschiedliche Server, Netzwerke und somit auch verschiedene Standorte eines Unternehmens verteilt werden.

In überwiegend vielen Infrastrukturen gibt es deutlich mehr virtualisierte als physikalische Maschinen in einem Netzwerk. Grund dafür ist der effiziente und effektive Einsatz der vorhandenen Ressourcen.

 

Was genau bringt nun die Notwendigkeit der Überwachung mit sich?

Virtualisierte Umgebungen weisen mehr Sicherheitsrisiken als physikalische Umgebungen auf.
Ein kleines Beispiel an dieser Stelle:

Ist die Auslastung eines Hosts zu hoch, besteht die Gefahr, andere virtuelle Maschinen in Mitleidenschaft zu ziehen. Bei systemkritischen Fehlern in Deinem Netzwerk und/oder dem Host ist somit nicht nur eine virtuelle Maschine, sondern alle VMs betroffen und folglich liegt die Arbeit brach. Einer virtualisierten Maschine ist somit die gleiche Notwendigkeit der Überwachung zuzusprechen, wie der physikalischen Maschine.

 

Proaktive Erkennung anfallender Probleme

Da eine virtualisierte Maschine in der Regel mit Hochverfügbarkeit glänzen möchte, müssen anfallende Probleme proaktiv erkannt werden, bevor diese zu ernsthaften Fehlern und Ausfallzeiten führen. Zudem ist die Performance Deiner Virtualisierung sehr wichtig, da Du frühzeitig sehen und darauffolgend reagieren musst, wenn es zu Engpässen bei beispielsweise Arbeitsspeicher und/oder CPU-Auslastung kommt.

Server-Eye bietet hier eine saubere Auswahl an Sensoren, die Dir den Arbeitsalltag im VM-Bereich erleichtern. Die proaktive Erkennung anstehender Fehler ist absolut gewährleistet – wodurch sich mögliche Ausfallzeiten enorm verkürzen bzw. rar machen!

 

Folgende Sensoren solltest Du für Deine Grundmaschine nutzen:

  • 2x Festplatten Speicherplatz
  • Windows Neustart Erkennung
  • Zeitdienstüberwachung
  • Windows Dienst Gesundheit
  • Datensicherung
  • Antivirus bzw. Managed Antivirus
  • Lokaler Windows Update Stand bzw. Smart Updates

 

Handelt es sich um einen Hypervisor, sind folgende Sensoren einzukalkulieren:

  • Host Gesundheit
  • Snapshotübersicht

 

 

Jetzt anrufen & beraten lassen!